Urlaub mit Hund – Hundeurlaub

Endlich Urlaub! Nur noch Koffer packen und dann kann es losgehen. Und diesmal kommt der Hund mit. Wer mit seinem Hund verreist, der kann sicher einige Tipps gut gebrauchen, welche Utensilien in den Hundekoffer gehören und auch worauf man sonst noch während der Reise achten sollte.

Ein Hundeurlaub bedeutet für den Hund eine ungewohnte Strapaze. Nicht nur, dass er seine gewohnte Umgebung verlassen muss, sondern auch, dass er möglicherweise eine lange Anreise vor sich hat. Darum sollte man es dem vierbeinigen Freund auf der Reise so angenehm wie möglich machen. Zu den Reiseannehmlichkeiten gehört auf alle Fälle ausreichend Wasser und Futter. Ganz wichtig sind die Pausen, die man während der Fahrt einlegen sollte. Diese werden gerne zu einem kurzen Spaziergang genutzt.

Natürlich wird für den Hund auch ein Koffer gepackt, denn ein paar gewohnte Dinge sollte man für seinen vierbeinigen Reisebegleiter schon mit auf die Reise nehmen. So gehören auf alle Fälle der Futter- und der Wassernapf mit ins Reisegepäck. Auch der Liegeplatz des Hundes sollte mit auf die Reise genommen werden. Wer beispielsweise auf einen Campingplatz reist, der sollte die lange Leine nicht vergessen. Diese benötigt man, um den Hund zu fixieren. Frei herum laufen auf dem Campingplatz darf der Hund in der Regel nicht. Um ihm aber eine gewisse Freiheit zu bieten, kann er mit der langen Leine festgemacht werden. Wichtig ist auch ein Handtuch für die Pfoten des Hundes. Wer zum Beispiel eine Ferienwohnung gemietet hat, der sollte seinem Hund vor Betreten der Wohnung die Pfoten putzen.


Als Fahrlehrer richtig versichert

Wer als Fahrlehrer seinen Dienst tut, der ist besonders darauf angewiesen, gut versichert zu sein. Zwar kann man sagen, dass in diesem Berufsstand weniger Unfälle passieren und zwar relatev zum Durchschnitt der Autofahrer gesehen und dennoch ist es wichtig, einen ausreichenden Versicherungsschutz zu haben.

Eine solche besondere Versicherung für alle diejenigen, die ihren Beruf im Fahrlehrerwesen ausüben, bietet hauptsächlich die Fahrlehrerversicherung VaG an. Diese wurde in Stuttgart 1952 als „Verein auf Gegenseitigkeit“ geründet. Versichern dürfen sich in ihr ausschließlich Fahrlehrer oder Mitarbeitende, die im Bereich der KFZ-Überwachung arbeiten. Zu der Gruppe, die von der Versicherung aufgenommen werden gehören ebenfalls KFZ-Sachverständige oder auch die Angehörigen der genannten Gruppen.

Der Leistungskatalog der Versicherung ist speziell auf die Bedürfnisse von Fahrlehrern abgestimmt. So gehört die KFZ-Versicherung ebenso zu den angebotenen Leistungen, wie eine Haftpflichtversicherung. Bei der Haftpflichtversicherung handelt es sich sowohl um eine Privathaftpflichtversicherung, als auch um eine Betriebshaftpflichtversicherung. Weitere Leistungen der Fahrlehrerversicherung sind die Sachversicherung und die Unfallversicherung. Bei der Unfallversicherung handelt es sich wiedrum um eine private Unfallversicherung, als auch um eine Fahrschüler-Unfallversicherung. Im Leistungskatalog der Fahrlehrerversicherung dürfen aber auch Schutzbriefversicherungen und Rechtsschutz-Versicherungen nicht fehlen. Sie stellen eine gute Ergänzung dar.

Bei der KFZ-Versicherung gibt es eine Besonderheit. Während die „normalen“ Lehrfahrzeuge sowohl betrieblich genutzt werden dürfen, also auch privat, ist das bei den Versicherungen für LKWs und Omnibusse anders. Diese dürfen ausschließlich als Lehrfahrzeuge der Fahrschule genutzt werden.

Ein Wort noch zu den Beiträgen: Da im Verhältnis weniger Unfälle im Fahrlehrerwesen passieren, sind auch die Beiträge der Fahrlehrerversicherung entsprechend niedriger.


Pferderassen: das Irish Draught Horse

Beim Irish Draught Horse, hierzulande auch als Irisches Zugpferd bekannt, handelt es sich um ein stämmiges und sehr kräftiges Warmblutpferd von mittlerer Größe. Die sehr alte und mittlerweile weltweit verbreitete Rasse hat ihren Ursprung in Irland, wo auch noch heute das Hauptzuchtgebiet liegt. Da die Rasse im Laufe der Zeit immer wieder vom Aussterben bedroht war, hat sie die irische Regierung mittlerweile zum Nationalerbe erklärt und unter speziellen Schutz gestellt, sodass der Bestand sichergestellt ist.

Das Irish Draught Horse erreicht ein Stockmaß von 150 cm bis 173 cm und kommt in allen Grundfarben vor, häufig sind jedoch Schimmel, Füchse und Braune anzutreffen; Schecken dagegen sind seltener.

weiterlesen »


Pferderassen: Hessisches Warmblut

Das Hessische Warmblut ist eine Warmblutpferderasse, die dem Bild des typischen deutschen Reitpferdes entspricht. Bis zum Jahre 2009 wurde das Hessische Warmblut als eigenständige Rasse gezüchtet, seitdem ist sie komplett in der Zucht des Hannoveraner Pferdes aufgegangen.

Momentan existieren noch rund 170 Zuchthengste und etwa 2.000 Stuten, die überwiegend im hessischen Landgestüt Dillenburg und in Privatzuchten im Raum Frankfurt gezüchtet werden.

weiterlesen »


Fellpflege beim Pferd

Was dem Menschen die Haut, ist dem Pferd sein Fell. Geht es ihm gut, erscheint auch sein Fell glänzend und gesund. Ist sein Zustand dagegen schlecht, so kann man dies recht häufig am Fell ablesen.

Das Fell des Pferdes spiegelt insofern seinen Gesundheitszustand, bzw. seine psychische Verfassung wieder. Daher sollte der Besitzer eines solch edlen Tieres immer ein Auge auf das Fell haben, um Veränderungen sofort registrieren zu können.

Auch das Fell der Pferde bedarf einer regelmäßigen und gründlichen Pflege. Gerade, wenn die Jahreszeit zum Fellwechsel ansteht – das ist im Frühling und im Herbst – braucht das Fell des Pferdes eine besondere Beachtung.

weiterlesen »