
(C) Katja Wolf und Pixelio.de
Das Bayerische Warmblut ist ein modernes Sport- und Reitpferd, das sich durch Leistungswillen und Robustheit auszeichnet und im äußeren Erscheinungsbild dem Hannoveraner sehr stark ähnelt.
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Der Ursprung dieser Pferde liegt im niederbayerischen Rottal, die heutigen Hauptzuchtgebiete liegen sowohl in Bayern als auch in England.
Die Rasse ist nur sehr gering verbreitet, zurzeit sind in Deutschland lediglich ca. 140 Zuchthengste und etwa 4.000 Stuten verzeichnet.
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(C) Bredehorn Jens & pixelio.de
Beim Brumby handelt es sich um eine australische Wildpferderasse. Wie der amerikanische Mustang hat die Population ein sehr unterschiedliches Aussehen und kommt in allen Farben, auch als Schimmel oder Schecken, vor.
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Der Brumby erreicht ein Stockmaß von 130 cm bis 150 cm und ist schnell, wendig und sehr trittsicher. Zudem gilt er als ausdauernd und ist unempfindlich gegen Hitze und Wassermangel.
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Bei dem Kinski-Pferd handelt es sich um einen Halbblüter mit Ursprung in der tschechischen Rebublik.
Die Rasse entstand, nachdem eine Stute des Grafen Kinsky wegen ihrer unpassenden Farbe nicht in das Zuchtbuch aufgenommen wurde.
Graf Kinsky, der ohnehin als sehr eigenwillig bekannt war, reagierte prompt und beschloss, genau mit dieser Stute ein eigenes Zuchtbuch zu gründen.
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Der Leutstettener, auch Sárvárer genannt, hat seinen Ursprung in Ungarn (Stadt Sárvár in Westungarn). Es handelt sich bei dieser Rasse rein züchterisch um ein besonders vornehmes Halbblut, das der Rasse des Furioso-North Star zuzuordnen ist. Allerdings existieren bis heute zu dem Leutstettener vollkommen eigenständige Stutenfamilien.
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Bei dem Leutstettener handelt es sich um eine vom englischen Vollblut stark beeinflusste Zucht. Dennoch konnte durch den großen Einfluss der sehr gut vererbenden Stuten der markante, historische Sárvárer Typ glücklicherweise erhalten bleiben.
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(C) Anna G. & pixelio.de
In den späten 50-er Jahren eroberte eine amerikanische Fernsehserie das deutsche Fernsehprogramm und begeisterte wöchentlich die Zuschauer: Fury, das Pferd aus dem gleichnamigen Roman von Albert G. Miller war seinerzeit in den Vereinigten Staaten und in Deutschland ein großer Erfolg.
Fury bedeutet in der Übersetzung Furie, aber auch Wut – der namensgebende Autor wählte diesen Namen jedoch sicherlich, um damit die unbezähmbare Wildheit dieses stolzen Pferdes zu kennzeichnen.
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