Urlaub im Schnee – auch mit Hund ein großer Spaß

Wer träumt zu dieser Jahreszeit nicht von ausgedehnten Spaziergängen im Schnee, einer rasanten Abfahrt auf der Piste oder einer lustigen Schlittenpartie mit den Kindern? Auch die Vorstellung von ruhigen Abenden vor einem knisternden Kaminfeuer sind nur zu verlockend. Ganz wie ihre Besitzer lieben auch die meisten Hunde es im Schnee zu toben und lange Winterspaziergänge zu unternehmen. Warum sollte man also nicht auch mit dem geliebten Vierbeiner in den Winterurlaub fahren?

Vielerorts findet man bereits zahlreiche Unterkünfte, wo Hunde erlaubt sind. Vor allem Ferienhäuser und Ferienwohnungen eignen sich hierfür hervorragend – eine große Auswahl an hundefreundlichen Unterkünften finden Sie hier auf www.hundeurlaub.de. Der Vorteil einer solchen Unterbringung ist, dass diese zumeist über eine komplett eingerichtete Küche verfügt und man sich so selbst verpflegen kann, wenn man dies wünscht.

Bevor es in den Urlaub geht, sollte man jedoch einiges beachten. Zum einen gilt es, sich genau zu informieren, welche Bestimmungen hinsichtlich Leinen- und Maulkorbpflicht am Urlaubsort bestehen. Auch sollte man alle Ausweise des Tieres mit sich führen.

Für die Fahrt sollte man den Hund in einer geeigneten Hundebox unterbringen, bzw. ihn mit einem speziellen Hundeautogurt sichern. Wichtig sind auch regelmäßige, ausgedehnte Pausen, damit sich Tier und Mensch in Ruhe die Beine vertreten können und ohne Stress am Urlaubsort ankommen. Nützlich ist es auch, wenn man sich bereits im Voraus Adresse und Telefonnummer des nächsten Tierarztes für den Fall der Fälle heraussucht und eine Hundehaftpflicht inkl. Mietschäden besitzt.

Und dann sollte dem gemeinsamen Spaß im Schnee eigentlich nichts mehr im Weg stehen. Und wenn man einmal etwas ohne Hund unternehmen möchte, so gibt es oft die Möglichkeit, einen „Hundesitter“ zu buchen, der sich stundenweise um die Betreuung des Vierbeiners kümmert.


Brände in der Silvesternacht verursachen vielerorts hohe Schäden

Im Gegensatz zum Vorjahr, wo Schnee und Glatteis viele Brände verhindert hatten, sind zum Jahreswechsel 2011/2012 deutlich mehr Brände entstanden. Allein in Berlin kam es zwischen 19 Uhr abends und 6 Uhr früh zu fast 400 Bränden. Dabei handelte es sich größtenteils um kleinere Wohnungsbrände. Ursache hierfür war laut Feuerwehr die besonders milde und trockene Witterung.

Diese eine Nacht gilt als eine der „gefährlichsten“, was die Brandgefahr betrifft, weshalb die Feuerwehren in erhöhter Rufbereitschaft sind. Und jedes Jahr aufs Neue stellen sich viele die Frage, wie sie sich am besten schützen können. Vor allem Hausbesitzer sollten über die Gefahren von verirrten Raketen nachdenken und ihren Eigentum durch eine Gebäudeversicherung absichern. Diese schützt das eigene Haus oder die eigene Wohnung nicht nur in der Silvesternacht.

Bei den Bränden, die durch Raketen und Feuerwerkskörper verursacht werden, handelt es sich oft  um Dachstuhlbrände, wobei Raketenteile in Dachrinnen landen und dort weiter brennen. Dadurch kann sich an der Isolierung des Dachstuhls ein Brand entwickeln. Hauseigentümer sollten deshalb vor allem diesen Teil des Hauses immer gut im Blick behalten und kontrollieren.

Auch durch angekippte Fenster und offene Balkontüren können verirrte Raketen in das Haus oder die Wohnung gelangen, und dort Schäden anrichten. Deshalb sollte vor allem in der „heißen Phase“ um Mitternacht auf das Lüften bzw. Öffnen von Fenstern und Balkontüren verzichtet werden.

Wenn man einige grundlegende Sicherheitsregeln befolgt, so steht dem Silvesterspaß nichts mehr im Wege, und mit einer guten Gebäudeversicherung die Sie auf www.vergleichen-und-sparen.de finden, können sich auch Hausbesitzer entspannt an diesem besonderen Abend zurücklehnen und das neue Jahr gebührend begrüßen.


Immer mehr Waschbären in Deutschland – hilft die Gebäudeversicherung ?

Viele kennen Waschbären aus dem Zoo oder dem Fernsehen, wo die possierlichen Tiere vor allem durch die charakteristischen schwarzen Streifen, die schwarzen Knopfaugen und den buschigen Schwanz auffallen. Die wenigsten wissen jedoch, dass diese Tierart auch hier in Deutschland heimisch ist und langsam aber sicher zu einer Plage wird. Experten schätzen, dass zurzeit eine halbe Million Waschbären in Deutschland leben, wobei Kassel in Hessen als Hochburg gilt. Mit einer Dichte von 100 Tieren pro Hektar wohnen dort Waschbären dicht an dicht mit den Menschen.

Eine wirkliche Lösung, wie man die Waschbärplage in den Griff bekommen könnte, gibt es jedoch noch nicht. Vor allem die Jagd auf die Tiere sieht Jörg Styrie vom Bundesverband Tierschutz kritisch, da er dadurch ein noch schnelleres Populationswachstum fürchtet.

Doch wie kamen die Tiere, die ursprünglich aus Amerika stammen, nach Europa? In den 20er Jahren wurden sie durch Pelzhändler ausgesetzt, die die Importzölle auf die begehrten Pelze umgehen wollten, und haben sich seitdem hervorragend vermehrt. Dies liegt vor allem daran, dass ihnen hier in Deutschland keine natürlichen Feinde gegenüberstehen. Problematisch wird die Überpopulation dann, wenn sie andere Tierarten gefährdet. Torsten Reinwald vom Deutschen Jagdverband sieht vor allem eine Gefährdung für Spechte und Kleiber, deren Eier den Waschbären oft zum Opfer fallen. Auch innerhalb der Städte entstehen durch die Waschbären Probleme, weil sie sich mit Vorliebe auf Dachböden einquartieren und Leitungen anknabbern. Derartige Schäden sind jedoch nicht durch die normale Gebäudeversicherung abgedeckt.

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Hausbesitzer, die in Gebieten mit hoher Waschbärpopulation wohnen, sind also gut beraten, darauf zu achten, dass sich die Tiere nicht bei ihnen einquartieren können.


Die Immobiliensituation in Köln: Aufschwung hält an

Bei Investoren ist die Rheinmetropole hoch im Kurs. Längst hat der Trend ergeben, dass Wohnungen in guter Lage ein sicheres Investment sind. In vielen Vierteln legen die Preise für die Neuvermietung oder Kauf zu. In guten Lagen sind die Preise für Mehrfamilienhäuser im v ergangenen Jahr um knapp 20 Prozent gestiegen. Die positiven Aussichten der viertgrößten deutschen Stadt locken daher viele Anleger in die Domstadt. Nach Aussagen führender deutscher Wirtschaftsinstitute liegt Köln damit bereits an fünfter Stelle im Bundesvergleich – noch vor Hamburg und Berlin.

Wie finde ich die richtige Wohnung in Köln

Köln besteht aus neun Bezirken und 86 Stadtteilen. Da ist es nicht einfach, die passende Wohnung oder Immobilie zu finden. Über Portale wie z. B. http://immobilienscout24.de gewinnt man einen umfassenden Überblick über die Wohnraumsituation. Hier können Sie auch virtuell verschiedene Immobilien in Köln besichtigen. Immer wieder werden Wohnungen im innerstädtischen Bereich bevorzugt, vor allen wegen der guten Infrastruktur. Aber auch Objekte in grüner Lage sind bei Anlegern sehr begehrt und laden viele Wohnungssuchende zum Leben ein.

Die Umgebung

Die Stadt Köln befindet sich in der Kölner Bucht, einer durch den Rhein geprägten Flusslandschaft zwischen dem Bergischen Land und der Eifel. Die geschützte Lage sorgt für ein besonderes Klima in Köln. In der unmittelbaren Nachbarschaft befinden sich die Stadt Leverkusen sowie der Rheinisch-Bergische Kreis, der Rhein-Sieg-Kreis, der Rhein-Erft-Kreis und der Rhein-Kreis Neuss. Köln verfügt über ausgedehnte Grünflächen – mit 6.000 ha Wald, bezogen auf die Einwohnerzahl, sogar die höchste Walddichte unter den Großstädten.


Verwüstungen durch die Winterstürme Andrea und Ulli – wer zahlt für die Schäden?

Vergangene Woche zogen starke Sturmtiefs über zahlreiche Gebiete Deutschlands und hinterließen eine Spur der Verwüstung. Abgedeckte Dächer und entwurzelte Bäume, zum Teil auch vollgelaufene Keller durch den starken Regen waren das Werk von Andrea und Ulli. Vor allem Norddeutschland war stark betroffen von Sturm, Regen und Schnee, auch wenn die befürchtete Sturmflut relativ mild ausfiel. Erhöhte Pegelstände sorgten dennoch beispielsweise auf dem Hamburger Fischmarkt für leichte Überschwemmungen. Auch im restlichen Bundesgebiet mussten Feuerwehr und Polizei zu zahlreichen Einsätzen ausrücken. Vor allem herabfallende Äste verursachten vielerorts Schäden an PKWs.

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Vielen Hausbesitzern stellt sich nach einem solchen Sturm die Frage, wer für die entstandenen Schäden aufkommen wird. Hausbesitzer sind gut beraten eine Gebäudeversicherung abzuschließen. Diese deckt zum Beispiel Schäden ab, die durch umstürzende Bäume oder herunterfallende Äste am Haus entstehen und kommt für abgedeckte Dächer auf.

Wichtig ist jedoch, dass der Schaden der Versicherung so schnell wie möglich gemeldet wird und aussagekräftige Fotos gemacht werden. Viele Versicherungspolicen sehen zudem vor, dass die Versicherung zunächst die Kosten für die Reparatur genehmigen muss. Doch gerade bei Schäden am Dach, die so schnell wie möglich repariert werden müssen, damit keine Nässeschäden im Haus entstehen, bleibt oft kaum Zeit. Michael Wortberg von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz rät deshalb Geschädigten dem Versicherer mittels einer kurzen Mitteilung eine Frist für die Reparaturgenehmigung zu setzen. Dies kann beispielsweise per Fax erfolgen. In der Mitteilung sollte enthalten sein, dass der Geschädigte die Notreparatur in drei Tagen veranlassen wird und davon ausgeht, dass die Versicherung mit diesem Vorgehen einverstanden ist, falls sich diese nicht innerhalb der Frist meldet. Auf diese Art und Weise sind Hausbesitzer auf der sicheren Seite.