Wildbienen verstehen und helfen: Bienenschutz im Garten
Wildbienen sind für die Natur und für uns Menschen unverzichtbar. Wir erzählen dir alles Wichtige über ihre Lebensweise, die Gefahren, mit denen sie konfrontiert sind, und darüber, wie du ihnen ganz konkret helfen und ihr Überleben sichern kannst. Für eine Zukunft, in der das Leben weiter summt und brummt.
Wildbienen-Fakten auf einen Blick:
- Artenanzahl: Etwa 580 Arten allein in Deutschland.
- Lebensweise: Die meisten Arten leben solitär (als Einzelgänger).
- Nutzen: Bestäubung von ca. 80 % der Nutzpflanzen.
- Gefahr: Wildbienen sind friedfertig und stechen fast nie.
Wie Wildbienen leben und wie du sie schützen kannst
Wenn es um Bienen geht, denken die meisten von uns sicher zunächst an die bekannte Honigbiene. Doch was diese Insektenart betrifft, sind diese domestizierten Bienen nur die Spitze des Eisbergs. Ihre wilden Verwandten, die Wildbienen, zeichnen sich durch eine extreme Artenvielfalt aus und spielen eine große Rolle für unser Ökosystem. Leider sind sie auch stark bedroht. Deshalb wollen wir dir hier nicht nur sagen, was du über Wildbienen wissen solltest, sondern auch zeigen, wie du ihnen konkret helfen kannst.
Wildbienen oder Honigbienen: Wo liegt der Unterschied?
Wie die Bezeichnung schon sagt, sind die Wildbienen die wilden Verwandten der Honigbiene und sie machen auch den Hauptteil der Gattung Biene aus. Denn von den etwa 20.000 weltweit bekannten Bienenarten sind alle außer der Honigbiene Wildbienen. Allein in Deutschland gibt es 560 bis 580 Wildbienenarten, die in unseren Gärten herumschwirren. Dazu zählen zum Beispiel auch die Hummeln.
In Optik und Größe variieren Wildbienen stark. Manche sind nur 4 mm groß, andere bis zu 3 cm. Manche Arten werden wegen ihrer Körperform auch mit Fliegen, Wespen und anderen Insekten verwechselt. Zu den häufigsten Wildbienenarten in Deutschland gehören, neben den genannten Hummeln, beispielsweise die Rote Mauerbiene, die Gehörnte Mauerbiene, die Blattschneiderbiene, die Holzbiene, die Maskenbiene und die Sandbiene.
Lebenszyklus und Nistverhalten von Wildbienen
Die meisten Wildbienenarten sind Einzelgänger. Die Weibchen errichten sich ein Nest und versorgen ihre Brut dort ohne Hilfe weiterer Artgenossen. Dabei legen sie ein Ei pro „Brutzelle“ ab, versorgen es mit einem Vorrat an Pollen und verschließen das Nest anschließend, um es vor Fressfeinden zu schützen.
Eine Ausnahme sind Hummeln, die wie Honigbienen staatenbildend sind, in einem Stock leben und eine Königin haben.
Etwa ein Drittel der Wildbienen sind sogenannte „Kuckucksbienen“. Das heißt, sie legen ihre Eier parasitär in Nester anderer Insekten ab und lassen die Wirtslarve die „Arbeit“ machen, ihre Larven aufzuziehen.
Wildbienen, die eigene Nester bauen, bevorzugen dabei in freier Wildbahn zum Beispiel:
- Totholz
- Bohrgänge von Käfern
- Pflanzenstängel
- selbst gegrabene Röhren im Erdboden oder Sandflächen
- leere Schneckenhäuser
- Felsspalten
- Mauerlöcher
Bis ein Ei sich zur vollen Biene entwickelt, dauert es beinahe ein Jahr. Erst schlüpft die Larve aus dem Ei, versorgt sich über 2 bis 4 Wochen mit Proviant und spinnt sich dann in einen Kokon ein. In diesem überwintert sie als „Ruhelarve“, verpuppt sich im Frühjahr und schlüpft nach 2 bis 3 weiteren Wochen als „Imago“, also als erwachsene Biene. Damit verbringen die meisten Wildbienen nur einen kleinen Teil ihres Lebens als erwachsenes Tier. Schon nach 4 bis 8 Wochen Aktivität und erfolgter Fortpflanzung stirbt eine erwachsene Wildbiene.
Wie ernähren sich Wildbienen?
Auf dem Speiseplan von Wildbienen stehen Nektar und Pollen von Blütenpflanzen. Dazu gehören viele heimische Wildpflanzen, die sie zum Beispiel auf Wiesen, in Gärten, Parks, Heckensäumen, an Wegrändern oder in Lehmgruben vorfinden, wo sie auch leben. Etwa ein Drittel der Arten sind Nahrungsspezialisten, die sich nur von einer speziellen Pflanzenart ernähren. Viele Wildbienen profitieren aber von bienenfreundlichen Pflanzen wie:
LavendelBlütezeit: Juni bis August
RingelblumenBlütezeit: Juni bis Oktober
SchlüsselblumenBlütezeit: März bis Mai
WeißdornBlütezeit: Mai bis Juni
Himbeeren/BrombeerenBlütezeit: Mai bis Juli
SalbeiBlütezeit: Mai bis September
Um nur einige Beispiele zu nennen. Generell bevorzugen Wildbienen insbesondere Wildstauden, Kräuter, Frühblüher und Sträucher. Dabei ist ihr Umkreis für die Nahrungssuche beschränkter als bei ihren domestizierten Verwandten. Wo Honigbienen bis zu 5 Kilometer weit fliegen, haben Wildbienen nur einen Radius von 300 bis 1.500 Metern. In einem weiteren Artikel haben wir übrigens für dich zusammengefasst, wie du eine bienenfreundliche Wildblumenwiese in deinem Garten anlegen kannst. Für einen hübscheren Garten und glückliche Bienen.
Die häufigsten Wildbienenarten in unseren Gärten
Allein in Deutschland gibt es eine ganze Reihe von Wildbienen, die dir Zuhause oder unterwegs begegnen können. Einige der häufigsten Vertreter haben wir dir hier kurz aufgelistet, damit du auch weißt, wer da an dir vorbeischwirrt. Manche davon sind leider inzwischen gefährdet.
Rote Mauerbiene (Osmia bicornis)
Schutzstatus: Besonders geschützt (BNatSchG), nicht gefährdet
Lebensraum: Gärten, Parks, Obstwiesen, Waldränder; benötigt Hohlräume wie Stängel, Totholz oder Insektenhotels als Niststätte
Flugzeit: März bis Juni
Lebenserwartung: Erwachsenes Insekt: ca. 6 bis 8 Wochen, überwintert fertig entwickelt im Kokon
Größe: ♀ 10 bis 12 mm, ♂ 8 bis 10 mm
Besonderheit: Häufigste Bewohnerin von Insektenhotels in Deutschland; transportiert Pollen an einer Bauchbürste (statt an den Hinterbeinen); besonders wertvoller Bestäuber von Obstbäumen
Rostrote Sandbiene (Andrena fulva)
Schutzstatus: Besonders geschützt (BNatSchG), nicht gefährdet
Lebensraum: Gärten, Rasenflächen, Parks und Wiesen mit lockerem, grabfähigem Boden
Flugzeit: März bis Mai (eine Generation pro Jahr)
Lebenserwartung: Aktive Imago: ca. 4 bis 6 Wochen, Larve überwintert im Erdboden
Größe: ♀ 12 bis 15 mm, ♂ 10 bis 12 mm
Besonderheit: Weibchen durch auffälligen rotbraunen Pelz leicht erkennbar; Bodenbrüterin, oft in lockeren Kolonien auf Rasenflächen; zählt zu den wichtigsten Frühjahrsbestäubern im Hausgarten
Dunkle Erdhummel (Bombus terrestris)
Schutzstatus: Besonders geschützt (BNatSchG), nicht gefährdet
Lebensraum: Sehr anpassungsfähig: Gärten, Wiesen, Felder, Waldränder, Siedlungen
Flugzeit: Februar bis Oktober (Königin teils bereits ab Januar aktiv)
Lebenserwartung: Königin: ca. 1 Jahr · Arbeiterinnen: 4 bis 6 Wochen, Männchen: 2 bis 3 Wochen
Größe: Königin: 20 bis 23 mm, Arbeiterinnen: 11 bis 17 mm
Besonderheit: Eine der ersten Hummelarten im Jahr; bekannter „Nektarräuber": beißt an tiefkelchigen Blüten ein Loch und stiehlt Nektar, ohne die Pflanze zu bestäuben; nistet unterirdisch in Hohlräumen
Steinhummel (Bombus lapidarius)
Schutzstatus: Besonders geschützt (BNatSchG), nicht gefährdet
Lebensraum: Blumenreiche Wiesen, Magerrasen, Gärten, Wegränder und Hänge
Flugzeit: März bis September
Lebenserwartung: Königin: ca. 1 Jahr · Arbeiterinnen: 4 bis 6 Wochen
Größe: Königin: 20 bis 22 mm · Arbeiterinnen: 9 bis 16 mm
Besonderheit: Unverwechselbar durch schwarzes Erscheinungsbild mit leuchtendem rotem Hinterleib; nistet in Steinhaufen, Mauerritzen oder unterirdisch; eine der häufigsten und auffälligsten Hummelarten Deutschlands
Ackerhummel (Bombus pascuorum)
Schutzstatus: Besonders geschützt (BNatSchG), Vorwarnliste (Rote Liste Deutschland)
Lebensraum: Blumenreiche Wiesen, Gärten, Ackerränder, Heiden und Ruderalflächen
Flugzeit: März bis Oktober/November
Lebenserwartung: Königin: ca. 1 Jahr, Arbeiterinnen: 4 bis 6 Wochen
Größe: Königin: 14 bis 18 mm, Arbeiterinnen: 9 bis 15 mm
Besonderheit: Besitzt eine überdurchschnittlich lange Zunge und erreicht so tiefkelchige Blüten wie Rotklee oder Wicken; nistet oberirdisch in Moospolstern oder verlassenen Vogelnestern; bildet die am längsten aktiven Hummelstaaten des Jahres
Mooshummel (Bombus muscorum)
Schutzstatus: Besonders geschützt (BNatSchG), Rote Liste Deutschland: Kategorie 2 (stark gefährdet)
Lebensraum: Feuchtwiesen, Moore, Heiden und Küstenbereiche; früher in ganz Deutschland weit verbreitet
Flugzeit: April bis September
Lebenserwartung: Königin: ca. 1 Jahr, Arbeiterinnen: 4 bis 6 Wochen
Größe: Königin: 16 bis 22 mm, Arbeiterinnen: 10 bis 18 mm
Besonderheit: Einheitlich gelb-oranges Erscheinungsbild, nahezu ohne schwarze Zeichnung; durch Intensivlandwirtschaft, Entwässerung von Feuchtgebieten und den Verlust blütenreicher Wiesen drastisch zurückgegangen; gilt als Zeigerart für intakte Feuchtlebensräume
Sind Wildbienen für Menschen gefährlich?
Nein, Wildbienen sind nicht gefährlich. Ihr Stachel ist oft zu schwach, um die menschliche Haut zu durchdringen. Außerdem sind sie nicht aggressiv. Sie müssen in der Regel keinen Staat verteidigen und sind dadurch sogar noch ungefährlicher für den Menschen als Honigbienen. Das gilt in den meisten Fällen auch für Hunde und Katzen. Auch ihre Haut können die Wildbienenstachel nicht durchdringen. Gefährlich wird es nur, wenn die Bienen ins Maul deines Haustiers gelangen. Dort können ihre Stiche schmerzhafte Schwellungen auslösen und bei allergischen Reaktionen auch lebensgefährlich werden. Achte also besser darauf, dass dein Hund oder deine Katze nicht nach Wildbienen schnappen.
Warum sind Wildbienen vom Aussterben bedroht?
Die Lage für Wildbienen ist alles andere als gut. 39 Arten sind bereits ausgestorben und weitere 31 vom Aussterben bedroht. Das kommt nicht von ungefähr, denn leider sind die Bedrohungen für Wildbienen mittlerweile sehr vielfältig. Und das, obwohl die Tiere unter Naturschutz stehen und das Fangen, Verletzen und Töten von Wildbienen unter Strafe steht. Zu den ernsthaftesten Gefahren für Wildbienen zählen zurzeit:
- Lebensraumverlust:
Immer mehr Naturflächen werden durch den Bau von Straßen, Häusern und Gewerbegebieten versiegelt. Wichtige Lebensräume und Nistplätze wie Hecken, Lehmmauern, tote Bäume oder Sandgruben stehen dadurch nicht mehr zur Verfügung. - Industrielle Landwirtschaft:
Monokulturen, Überdüngung und das ständige Mähen von Wiesen machen den Tieren ebenfalls zu schaffen. Ganz besonders fatal sind aber Pestizide, die das Nervensystem, das Immunsystem oder die Darmflora der Wildbienen schädigen können. So werden sie anfällig für Krankheiten oder verlieren die Orientierung. - Klimawandel:
Durch die im Zuge des Klimawandels steigenden Temperaturen verändern sich die Blühzeitpunkte von Pflanzen und passen so nicht mehr unbedingt zu den Flugzeiten der Bienen. Gerade für spezialisierte Arten kann das tödlich sein. Hinzukommen Extremwetterereignisse, die Wildbienen und Pflanzen gleichermaßen beeinträchtigen. - Konkurrenz durch Honigbienen und invasive Arten:
Fremde Arten wie die asiatische Hornisse werden für Wildbienen zunehmend zur Gefahr. Dasselbe gilt für invasive Pflanzen, die vor allem für Nahrungsspezialisten gefährlich sind, wenn sie ihre Nahrungsquelle verdrängen. Aber auch die Honigbiene kann für Wildbienen zur Bedrohung werden. Sei es als Futterkonkurrent oder weil sie Parasiten und Krankheiten auf Wildbienen übertragen können.
Darum sind Wildbienen so wichtig für uns
Wildbienen sind für unser Ökosystem unverzichtbar. Sie bestäuben 80 % aller Nutz- und Wildpflanzen, die für ihr Überleben entsprechend auf die Tiere angewiesen sind. Das gilt auch für viele Pflanzen, die eine unerlässliche Nahrungsgrundlage für uns Menschen und viele Tierarten bilden. Außerdem sind viele Wildbienen beim Bestäuben effektiver und aktiver als Honigbienen. Hummeln etwa besuchen in derselben Zeit circa drei bis fünfmal mehr Blüten. Darüber hinaus haben sich etliche Pflanzen ihrerseits an eine spezielle Wildbienenart angepasst. Verschwindet diese, verschwinden letztlich auch diese Pflanzen.
Wildbienenschutz: 5 Tipps, wie du Bienen im Garten helfen kannst
Da Wildbienen so unersetzlich sind, ist es sehr wichtig, sich für ihren Schutz einzusetzen. Das kannst du ganz aktiv tun um ihnen „unter die Flügel zu greifen“.
Bienenhotel: Ein Zuhause für fleißige Insekten
Vor allem geht es darum, Wildbienen Nistplätze zur Verfügung zu stellen. Eine wunderbare Möglichkeit, hier zu helfen, ist es, den Tieren ein Bienenhotel im Garten zu bauen. Das ist ein kleines Haus mit Röhrchen, in dem die Wildbienen ihre Eier sicher ablegen können. Ein solches Haus bietet Schutz vor der Witterung und macht es Fressfeinden wie Vögeln schwer, an die Eier oder Larven heranzukommen.
Unsere Mitarbeiterin Yvonne, die sich auch privat für Wildbienen interessiert und ihnen Zuflucht auf ihrer Terrasse bietet, zeigt dir Schritt für Schritt, wie du mit ganz einfachen Mitteln ein eigenes Bienenhotel bauen kannst. Alles, was du dazu wissen musst, und eine verständliche Aufbauanleitung findest du auf dieser Seite:
Bienenhotel bauen.
Nahrung bereitstellen
Wenn du Wildbienen eine komfortable Umgebung bieten willst, brauchst du ein reiches Angebot an Wildpflanzen, die Pollen und Nektar bieten. Also keine „gefüllten Blüten“, in denen die nährstoffhaltigen Staubblätter aus optischen Gründen weggezüchtet worden. Gut geeignet sind Wildkräuter mehrjährige Stauden, Obstbäume und diverse Sträucher. Wichtig ist auch, dass das Nahrungsangebot dauerhaft (außer im Winter) verfügbar ist. Am besten kombinierst du Frühblüher, Sommerblüher und Herbstblüher.
Wasser anbieten
Eine flache Wasserschale sorgt ebenfalls für das leibliche Wohl der wilden Insekten. Wichtig sind hier Landehilfen wie zum Beispiel Steine, damit die Wildbienen gefahrlos und bequem an das Wasser kommen. Außerdem solltest du das Wasser regelmäßig wechseln, damit sich keine Krankheiten ausbreiten.
Nisthilfen / naturnahe Gartengestaltung
Neben dem Bienenhotel kannst du Wildbienen auch auf andere Weise beim Nestbau unterstützen und ihnen Unterschlupf bieten. Generell gilt als Faustregel: Je wilder und „unordentlicher“ ein Garten, desto bienenfreundlicher. Bodennistende Arten profitieren zum Beispiel von Lehm- oder Sandflächen im Garten. Totholzhaufen, morsche Äste und abgestorbene Bäume sind auch ein hervorragender Unterschlupf. Dasselbe gilt für Trockensteinmauern. Zudem liefern Pflanzen wie Königskerze oder Wollziest „Pflanzenwolle“, die sich gut als Nistmaterial eignet.
Auf Pestizide verzichten
Pestizide, künstliche Dünger und andere chemische Mittel mit insektenschädlichen Bestandteilen sollten in deinem Garten Tabu sein, wenn du Wildbienen schützen möchtest. Frage hier im Zweifel im Geschäft nach bienenfreundlichen Alternativen oder verwende zum Beispiel Kompost als Dünger.
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