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Wohngebäudeversicherung
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Wohngebäudeversicherung im Vergleich

Ihr Haus ist mehr als ein Wohngebäude - es ist Heimat für die ganze Familie, Rückzugsort und Altersvorsorge. Das sollten Sie mit einer Wohngebäudeversicherung gut absichern. Diese bietet Ihnen finanziellen Schutz, wenn Ihr Haus zum Beispiel bei einem Sturm oder Feuer zu Schaden kommt.

Bei uns können Sie über 360 Tarife zur Wohngebäudeversicherung inklusive Testsieger online vergleichen. Für Sie konnten wir zudem exklusive Sondertarife mit den Versicherungsgesellschaften aushandeln. Wir bieten Ihnen die Tarife also zu besten Preisen an.

Was ist in der Wohngebäude­versicherung versichert?

Infografik Schutz der Gebäudeversicherung

Standardschutz

  1. Feuer
  2. Blitzschlag, Explosion oder Implosion
  3. Überspannung
  4. Leitungswasser (Rohrbruch)
  5. Sturm und Hagel

Zusätzlicher Schutz

  1. Starkregen/Überschwemmung/Rückstau
  2. Glasbruch
  3. Photovoltaik-, Solarthermie-, Geothermie und Wärmepumpenanlagen
 

In einer Wohngebäudeversicherung sind Ihr Haus sowie die dazugehörigen Nebengebäude versichert. Dazu zählen Wintergärten, Schwimmbäder, Gartenhäuser, Garagen und Carports. Auch alle fest mit dem Wohngebäude verbundenen Sachen sind eingeschlossen - etwa speziell angepasste Einbaumöbel, Bad, Fenster, Türen sowie Markisen, Müllboxen und auch Briefkästen.

Sogar Schäden an Photovoltaik-, Solarthermie- oder Wärmepumpenanlagen können mitversichert werden. Wählen Sie dazu einfach in unserem Online-Vergleichsrechner unter „Angaben zum Gebäude“ die gewünschten Zusätze aus. Der mit einem Schaden einhergehende Vertragsausfall kann allerdings nicht in allen Tarifen abgedeckt werden.

Bei welchen Schäden leistet die Versicherung?

Grundsätzlich leistet eine Wohngebäudeversicherung, wenn Schäden an Ihrem Haus durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel entstehen. Gerät etwa Ihr Dachstuhl durch einen Blitzschlag in Brand oder setzt die Spülmaschine Ihre Wohnräume unter Wasser, dann zahlt die Versicherung die Reparaturkosten an allen versicherten Sachen.

Feuer

Unter das Risiko Feuer fallen Schäden durch Brand, Blitzschlag, Explosion, Überspannung, Implosion, Anprall oder Absturz eines Luftfahrzeugs oder durch Ladung. Damit sind die häufigsten Brandursachen abgedeckt.

Ein Beispiel: Durch einen Blitzeinschlag entsteht ein Kurzschluss im Keller an einem alten Kühlschrank und es kommt zu einem Feuer. Der Keller und das Untergeschoss brennen binnen kürzester Zeit komplett aus. Die Kosten für den Wiederaufbau übernimmt die Wohngebäudeversicherung. Auch die Kosten für Schäden durch Ruß und Löschwasser der Feuerwehr werden erstattet.

Leitungswasser

Statistisch gesehen treten Leitungswasserschäden häufiger auf als Feuerschäden. Im Jahr 2018 haben die deutschen Versicherer 2,9 Mrd. € für Schäden an Wohngebäuden durch Leitungswasser geleistet - und damit mit Abstand mehr als für Schäden durch Feuer, Sturm und Hagel.

Ein Beispiel: Im ersten Stock eines Wohnhauses platzt in der Wand ein Leitungswasserrohr. Über mehrere Tage tritt zunächst unbemerkt Wasser aus. Erst als im Erdgeschoss Feuchtigkeit an den Wänden sichtbar wird, wird auch der Schaden bemerkt. Die Versicherung zahlt Reparatur- und Trockenlegungskosten. Versichert sind auch wasserführende Leitungen sowie dazugehörige Anlagen wie Heizkörper, Wasserversorgungsrohre und Klimapumpen.

Sturm und Hagel

Sie haben bestimmt in der jüngeren Vergangenheit einen Sturm erlebt, bei dem auch Hagel vom Himmel kam. Die Sorge, dass ein Schaden am Gebäude, den Dachfenstern oder der Gartenlaube entsteht, ist dabei nicht unbegründet. Im Jahr 2018 regulierten die deutschen Versicherer 1,2 Millionen Schäden durch Sturm und Hagel in Deutschland.

Ein Beispiel: Ein starker Sturm deckt Dachziegel vom Wohnhaus ab, Hagel zerschlägt zusätzlich noch die Dachfenster. Regen tritt ein und beschädigt den ausgebauten Dachboden. Die Versicherung zahlt die Reparaturen am Dach und übernimmt die anfallenden Kosten für die Trockenlegung.

Kosten der Wohngebäudeversicherung

Entscheidend für Ihren persönlichen Beitrag, also die Kosten im Jahr für die Wohngebäudeversicherung, sind verschiedene Faktoren. Diese werden von unserem Vergleichsrechner erfasst. Mit Hilfe dieser Angaben berechnet er Ihnen dann sicher und transparent den Beitrag, den Sie für einen Tarif bezahlen müssen. Dabei fragen wir unter anderem folgende Details ab:

  • Gebäudeart
  • Baujahr
  • Sanierung
  • Geschossanzahl
  • diverse Ausstattungsvarianten
  • Garagen
  • alternative Energiequellen

Nutzen Sie unseren Rechner und berechnen Sie für über 360 Tarife Ihren persönlichen Beitrag. Dabei können Sie mit Sicherheit etwas am Beitrag sparen. Und wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich einfach telefonisch, per E-Mail oder WhatsApp an uns - wir helfen Ihnen gerne weiter.

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Wert 1914: Versicherungssumme berechnen

Haus

Neben den oben genannten Faktoren spielt auch die Versicherungssumme eine wichtige Rolle bei der Berechnung Ihres individuellen Beitrags. Um auf eine Versicherungssumme zu kommen, ermitteln Versicherer den theoretischen Wert Ihres Wohngebäudes im Jahr 1914. Denn 1914 waren die Baupreise das letzte Mal stabil und die Währung goldgedeckt. Um auf den aktuellen Wert Ihres Hauses zu kommen, wird der 1914er Wert mit dem aktuellen Baupreisindex multipliziert.

VS.-Tipp: Berechnen Sie den Wert Ihres Wohngebäudes auf jeden Fall online über unseren Wertermittlungsbogen. Nur so sind Sie vor einer Unterversicherung geschützt und bekommen bei einem Totalschaden auch den Betrag erstattet, den Sie tatsächlich benötigen, um Ihr Haus in gleicher Art und Güte an Ort und Stelle wiederaufzubauen. Nutzen Sie für die exakte Berechnung unsere Wertermittlung 1914. Diese können Sie auch direkt im Vergleichsrechner durchführen und den Wert sofort übernehmen.

Was kann zusätzlich in der Wohngebäudeversicherung eingeschlossen werden?

Es gibt Zusätze, mit denen Sie den Schutz für Ihr Wohngebäude abrunden und so die Police für Ihre Bedürfnisse individuell anpassen können. Zu den wichtigsten Zusatzbausteinen gehören: Elementarversicherung, Glasbruch sowie Ableitungsrohre.

Elementarversicherung

Immer mehr Unwetter ziehen über Deutschland hinweg. So lohnt sich der Schutz vor Elementargefahren wie Überschwemmungen, Hochwasser, Rückstau, Schneedruck und Lawinen auch in Gegenden, in denen Sie sich früher sicher fühlen konnten. Mit dem Klimawandel werden Überschwemmungen auch in Gebieten, die bisher verschont blieben, immer häufiger. Zudem zahlt die Elementarversicherung Schäden durch Vulkanausbruch, Erdbeben, Erdsenkung und Erdrutsch.

Glasbruch

Haben Sie viele Glasfronten im Haus? Etwa einen Wintergarten, Glasbausteine, Lichtkuppeln oder Scheiben von Sonnenkollektoren? Dann sollten Sie diesen Zusatz in Erwägung ziehen. Die Versicherung zahlt nämlich, wenn Glas durch Bruch zerstört oder beschädigt wird - egal durch welche Ursache. Ohne diesen Zusatz übernimmt die Wohngebäudeversicherung nur die Kosten bei Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel.

Ableitungsrohre

Nicht alle Leitungen, die Sie für den Abtransport von Wasser nutzen, sind automatisch in der Wohngebäudeversicherung versichert. Achten Sie deshalb auf den Einschluss „Ableitungsrohre auf und außerhalb des Grundstücks“. Mit diesem Zusatz sind sämtliche wasserführende Leitungen und Anlagen abgesichert.

Häufige Fragen zur Wohngebäudeversicherung

Was ist wichtig bei einer Wohngebäudeversicherung?

Wichtig ist, dass die Versicherungssumme hoch genug ist und dem aktuellen Wert Ihres Wohngebäudes entspricht. Den Neuwert Ihres Hauses können Sie mit unserer Wertermittlung 1914 oder in unserem Tarifrechner ganz einfach online ermitteln.

Zudem sollten Sie darauf achten, dass Ihre Wohngebäudeversicherung neben dem Standardschutz auch alle für Sie wichtigen Zusatzbausteine enthält. Auf eine Elementarversicherung und den Einschluss von Ableitungsrohren auf und außerhalb des Grundstücks sollten Sie beispielsweise besser nicht verzichten.

Was gehört zur Wohnfläche?

Zur Wohnfläche gehören alle geschlossenen Räume, die zu Wohnzwecken genutzt werden können. Dazu gehören die Räume des Hauptgebäudes und der Anbauten. Hinweis: Im Dachgeschoss wird die Wohnfläche nur anteilig berechnet (Drempel- bzw. Kniestockhöhe beachten). Zur Wohnfläche zählen auch Flure, Saunen, Innenpools und Wintergärten. Ausgeschlossen werden allerdings Treppen, Balkone, Loggien, Terrassen sowie Keller und Speicher.

Warum muss ich die Vorversicherung angeben?

Ihr neuer Versicherer fragt nach der Vorversicherung, um das Risiko einschätzen zu können. Er wird nämlich Ihre alte Versicherungsgesellschaft kontaktieren und fragen, ob die Beiträge regelmäßig gezahlt wurden und ob Vorschäden aufgetreten sind. Können Sie keine Vorversicherung nachweisen, rufen Sie uns an, wir finden für Sie eine Lösung. Ansonsten können Sie das Preis-Leistungs-Verhältnis Ihres bestehenden Versicherungsvertrages ganz einfach mit unseren Angeboten zur Wohngebäudeversicherung vergleichen:
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Was ist eine Feuerrohbauversicherung?

Die Feuerrohbauversicherung ist ein Zusatz der Wohngebäudeversicherung. Sie schützt ein Gebäude, das sich noch im Bau befindet, vor dem Risiko eines Brandes. Versicherungsgesellschaften bieten die Feuerrohbauversicherung prämienfrei an. Das bedeutet, dass Ihr Beitrag für die Wohngebäudeversicherung erst fällig wird, wenn das Haus bezugsfertig ist. Aus diesem Grund ist es wichtig, den Versicherer rechtzeitig über diesen Zeitpunkt zu informieren. Passende Angebote finden Sie übrigens hier:
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Wohngebäudeversicherung im Vergleich

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