Schmetterlingsschutz: So verleihst du Schmetterlingen Flügel

Schmetterlinge sind die Schönheiten unter den Insekten. Anmutig, wandelbar und in einer unglaublichen Vielfalt anzutreffen. Eine Vielfalt, die bedauerlicherweise mehr und mehr bedroht ist, was umso tragischer ist, da den bunten Tieren eine wichtige Rolle in unserem Ökosystem zukommt. In diesem Beitrag sagen wir dir, was Schmetterlinge eigentlich ausmacht, mit welchen Bedrohungen sie zu kämpfen haben und was du selbst tun kannst, damit ihnen das Leben und Überleben etwas leichter fällt und du dich weiter an ihrem Anblick erfreuen kannst.
Schmetterlinge im Überblick
Namensherkunft
Der Ursprung des Begriffs „Schmetterling“ leitet liegt im slawischen Wort „Schmetten“, was „Schmand“ bedeutet. Genau wie die englische Bezeichnung „Butterfly“ leitet sich dieser Name also von dem Glauben ab, dass sich die Tiere von Milchprodukten angezogen fühlen. Für ein paar Unterarten stimmt das sogar. Zumindest, wenn die Tiere sehr erschöpft sind und dann auf die fettreiche Nahrungsquelle zugreifen, wenn sie gerade zur Verfügung steht. Der alte Volksglaube, dass die Tiere verwandelte Hexen seien, die Milch stehlen oder verderben, ist hingegen eine bloße Legende.
Lebensweise
Schmetterlinge haben vier Lebensstadien. Sie beginnen als Ei, von denen ein Schmetterlingsweibchen je nach Art 30 bis 5000 legt. Nach ungefähr einer Woche werden sie zur Raupe, die sich von Blättern, Blüten und Zweigen ernährt. Haben sie genug gefressen, verpuppen sie sich und können abhängig von der Unterart zwischen einigen Wochen und acht Jahren als Puppe leben, bevor sie schlüpfen. Als fertiger Schmetterling saugen sie mit ihrem einrollbaren Rüssel Nektar oder andere Flüssigkeiten (zum Beispiel mineralhaltige Pfützen) auf. Im adulten Stadium leben sie, abhängig von der Spezies, nur wenige Tage bis zu einem Jahr.
Körperliche Merkmale
Die körperliche Beschaffenheit von Schmetterlingen richtet sich vor allem danach, ob es Tag- oder Nachtfalter sind. Tagfalter haben keulenförmige Flügelenden und halten ihre Flügel in Ruhe entweder ausgebreitet oder klappen sie senkrecht zusammen. Nachtfalter haben fadenförmige oder fächerförmige Fühler und legen ihre Flügel in Form eines Dachs oder Dreiecks an. Die Flügel von Schmetterlingen sind mit kleinen Schuppen bedeckt, oft bunt gezeichnet und können Spannweiten zwischen 1,5 Millimetern und 30 Zentimetern erreichen. Einige Nachtfalter besitzen übrigens die Fähigkeit, Ultraschall wahrzunehmen, und können so zum Beispiel auch Fledermäusen gut entkommen.
Fressfeinde
Zu den natürlichen Feinden von Schmetterlingen gehören andere Insekten wie Käfer, Wespen oder Wanzen, aber auch Spinnen, Vögel (etwa Meisen oder Stare) und verschiedene Säugetiere wie Mäuse, Eichhörnchen, Fledermäuse oder sogar Füchse. Seltener auch Amphibien.
Evolution
Die Entwicklung von Schmetterlingen ist eng mit der von Blütenpflanzen verbunden. Die Ursprünge beider Arten reichen etwa 130 Millionen Jahre bis in die Unterkreidezeit zurück. Man spricht hier von einer sogenannten „Koevolution“.
Häufige Schmetterlingsarten
Die Artenvielfalt von Schmetterlingen ist bemerkenswert. Es gibt weltweit circa 160.000 bis 180.000 Arten, die in 130 Familien gegliedert sind. Damit stellen Schmetterlinge die variantenreichste Ordnung der Insekten, direkt nach den Käfern. In Deutschland sind etwa 3.700 Arten beheimatet, der überwiegende Teil Nachtfalter, wobei das nicht zwingend bedeutet, dass diese nicht bei Tag unterwegs sein können. Die nachfolgend genannten Arten sind in Deutschland besonders verbreitet und dir sicher schon einmal im Garten begegnet. Damit gehören sie zu den großen Ausnahmen, denn viele Schmetterlingsarten sind kaum noch anzutreffen. Ganze 80 % der Tagfalter und rund die Hälfte der Nachtfalter stehen auf der roten Liste und im Vergleich zu den Neunzigern ist der Bestand an Tagfaltern etwa um zwei Drittel zurückgegangen.
Tagfalter

Tagpfauenauge (Aglais io)
Schutzstatus: Ungefährdet
Flügelspanne: 50 bis 55 mm
Lebensraum: Gärten, Wiesen, Waldränder
Flugzeit: März bis Oktober
Raupenfutter: Brennnessel
Besonderheit: Vier auffällige Augenflecken zur Feindabschreckung; überwintert als Falter

Zitronenfalter (Gonepteryx rhamni)
Schutzstatus: Ungefährdet
Flügelspanne: 52 bis 60 mm
Lebensraum: Lichte Wälder, Hecken, Gärten
Flugzeit: ganzjährig
Raupenfutter: Faulbaum, Kreuzdorn
Besonderheit: ♂ leuchtend gelb, ♀ grünlich-weiß; Lebensdauer bis zu 12 Monate; früher Frühlingsbote

Kleiner Fuchs (Aglais urticae)
Schutzstatus: Vorwarnliste (Bestand geht zurück)
Flügelspanne: 40 bis 50 mm
Lebensraum: Gärten, Wiesen, Siedlungen
Flugzeit: Februar bis Oktober
Raupenfutter: Brennnessel
Besonderheit: Ehemals häufigster Gartenfalter; deutlicher Bestandsrückgang in den letzten Jahrzehnten

Admiral (Vanessa atalanta)
Schutzstatus: Ungefährdet
Flügelspanne: 56 bis 63 mm
Lebensraum: Wälder, Gärten, Parks
Flugzeit: Mai bis Oktober
Raupenfutter: Brennnessel
Besonderheit: Teilweise Wanderfalter; überwintert in milden Regionen oder Südeuropa; schwarz-rot gemustert

Schwalbenschwanz (Papilio machaon)
Schutzstatus: Vorwarnliste (Bestand geht zurück)
Flügelspanne: 56 bis 63 mm
Lebensraum: Wiesen, Gärten, Feuchtgebiete
Flugzeit: April bis September
Raupenfutter: Doldenblütler (Fenchel, Dill, Möhren, Petersilie)
Besonderheit: Größter heimischer Tagfalter; markante Flügelfortsätze; zwei Generationen pro Jahr
Nachtfalter

Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum)
Schutzstatus: Ungefährdet
Flügelspanne: 40 bis 50 mm
Lebensraum: Blumenreiche Gärten, Wiesen
Flugzeit: April bis September
Raupenfutter: Labkraut
Besonderheit: Trotz Zuordnung zu Nachtfaltern: tagaktiv; schwebt kolibriartig vor Blüten; Wanderfalter aus dem Mittelmeerraum

Gammaeule (Autographa gamm)
Schutzstatus: Ungefährdet
Flügelspanne: 35 bis 45 mm
Lebensraum: Felder, Gärten, Wiesen
Flugzeit: Mai bis Oktober
Raupenfutter: Polyphag (viele Pflanzenarten)
Besonderheit: γ-förmiges Zeichen auf den Vorderflügeln; Weitstreckenwanderer; zählt zu den häufigsten Nachtfaltern

Kleines Nachtpfauenauge (Saturnia pavonia)
Schutzstatus: Vorwarnliste (Bestand geht zurück)
Flügelspanne: 35 bis 60 mm
Lebensraum: Heiden, Moore, lichte Wälder
Flugzeit: März bis Mai
Raupenfutter: Brombeere, Weide, Birke, Schlehe
Besonderheit: ♂ tagaktiv, ♀ nachtaktiv; Falter besitzt keinen Saugrüssel und nimmt als Imago keine Nahrung auf

Brauner Bär (Arctia caja)
Schutzstatus: Vorwarnliste (Bestand geht zurück)
Flügelspanne: 45 bis 65 mm
Lebensraum: Wiesen, Heiden, Waldränder
Flugzeit: Juni bis August
Raupenfutter: Polyphag: Löwenzahn, Ampfer, Brennnessel u. a.
Besonderheit: Leuchtend orange-schwarz gemusterte Hinterflügel; Raupe ist der bekannte „Zottelbär"; deutliche Bestandsabnahme

Hausmutter (Noctua pronuba)
Schutzstatus: Ungefährdet
Flügelspanne: 45 bis 55 mm
Lebensraum: Gärten, Parks, Wiesen, Siedlungen
Flugzeit: Juni bis Oktober
Raupenfutter: Polyphag: Gräser, Kräuter u. a.
Besonderheit: Eine der häufigsten Eulenfalterarten in Deutschland; auffällig gelb-schwarz gemusterte Hinterflügel, die im Ruhezustand verdeckt sind
So wichtig sind Schmetterlinge für die Natur
Schmetterlinge spielen eine tragende Rolle für das Funktionieren unserer Umwelt. Sie wandern auf der Suche nach Nektar von Blüte zu Blüte und gehören neben Wildbienen zu den wichtigsten Bestäubern. Manche Pflanzen lassen sich sogar ausschließlich von Schmetterlingen bestäuben.
Noch dazu sind Schmetterlinge eine wichtige Nahrungsgrundlage für andere Lebewesen wie Vögel, Säugetiere, einige Amphibien und andere Insekten. Wenn du zu ihrem Schutz beiträgst, schützt du also zugleich auch viele weitere Tierarten.
Nicht umsonst gelten vor allem Tagfalter als ein Indikator für die Auswirkungen des Klimawandels und die Qualität eines Lebensraums. Beginnen sie zu verschwinden, ist dies ein deutliches Warnsignal.
Umgang mit Schmetterlingen: Das ist verboten
Der Umgang mit Schmetterlingen ist in Deutschland streng reguliert. So ist es zum Beispiel verboten, sie zu verletzen oder gar zu töten, aber auch das Einfangen ist mit hohen Strafen belegt. Genauso wie die Zerstörung von Fortpflanzungsstätten oder Ruhestätten der Tiere. Je nach Bundesland werden solche Handlungen mit Strafen zwischen 5.000 und 65.000 € belegt. Zumindest bei besonders geschützten Arten. Untersagt ist es auch, exotische Schmetterlinge in die freie Natur zu entlassen, da sie den heimischen Arten Konkurrenz machen und sich unkontrolliert vermehren könnten. Bei heimischen Arten ist dies hingegen erlaubt. Für die Zucht von Schmetterlingen benötigst du eine Erlaubnis durch die zuständige Naturschutzbehörde.
Welchen Gefahren sind Schmetterlinge ausgesetzt?
So harmonisch wie man vielleicht glaubt, wenn man die ästhetischen Tiere betrachtet, ist ihr Leben leider nicht. Und das liegt nicht nur an ihren natürlichen Feinden, sondern auch an vielen weiteren, oft menschengemachten Bedrohungen. Folgende Gefahren machen Schmetterlingen zu schaffen.
- Lebensraumverlust:
Immer mehr freie Naturflächen werden von Wohn-, Gewerbe- und Industrieanlagen bebaut und versiegelt. Diese Flächenversiegelung, sowie die Trockenlegung von Mooren und die Umwandlung von Wiesen in sterile Rasenflächen machen es den Tieren immer schwerer, einen Lebensraum zu finden, der ihren Bedürfnissen entspricht. Aber auch Privatleute und Kleingärtner trifft ein Teil der Verantwortung. Durch zu aufgeräumte Gärten ohne Wildkräuter und herumliegendes Laub, in dem Schmetterlinge Winterquartier beziehen können, wird ihnen das Überleben zusätzlich erschwert. - Intensive Landwirtschaft:
Eng mit dem Lebensraumverlust verbunden ist auch die industrielle Landwirtschaft. Sie vernichtet mit ihren Monokulturen jedoch nicht nur Lebensräume, sondern auch Futterquellen von Schmetterlingen. Vor allem die eingesetzten Pestizide vernichten neben den Futterpflanzen zum Teil auch die Schmetterlinge selbst. Und auch die stickstoffhaltigen Dünger können bei Raupen zu Verdauungsproblemen und oft zum Tod führen. - Klimawandel:
Genau wie auch viele andere Tiere leiden Schmetterlinge unter den Folgen des Klimawandels. Denn dieser verändert die Vegetation und gefährdet den Bestand von Pflanzen, auf die Schmetterlinge angewiesen sind. Zudem bergen warme Winter die Gefahr, dass die Tiere zu früh erwachen und dann verhungern, weil noch keine Blüten zu finden sind. - Lichtverschmutzung:
Lichtverschmutzung in der Nacht stört die Orientierung von nachtaktiven Schmetterlingen. Die Folge: Sie sind verwirrt, finden ihren Weg nicht mehr und sterben oft aus purer Entkräftung. - Exotische Pflanzen:
Pflanzen aus anderen Weltregionen sehen zwar oft hübsch und interessant aus, sind aber gerade für spezialisierte Schmetterlingsarten überhaupt nicht nutzbar. Dafür verdrängen sie genau jene Pflanzen, die für die Schmetterlinge unverzichtbar sind. - Gentechnik:
Nicht nur Fremdpflanzen machen Schmetterlingen zu schaffen. Auch gentechnisch veränderte Pflanzen können ihnen schaden. Das betrifft insbesondere den sogenannten „Bt-Mais“, der ein Toxin produziert, das eigentlich speziell den Maiszünsler fernhalten soll, aber auch Schmetterlingsraupen anderer Arten gefährden kann. Vor allem, da die Giftstoffe durch Pollenflug auch auf angrenzende Felder gelangen.
Wie kannst du Schmetterlingen helfen?
Wie du siehst, können die Insekten jede Art von Unterstützung, die du ihnen bieten kannst, gut gebrauchen. Damit du weißt, wo du anfangen kannst, stellen wir dir ein paar Möglichkeiten für wirksamen und ganz praktischen Schmetterlingsschutz vor.
- Verzicht auf Pestizide:
Wenn du in deinem Garten, auf deiner Terrasse oder auf deinem Balkon Pestizide einsetzt, können diese Schmetterlinge schnell vergiften und töten. Verzichte also besser darauf und setze zum Pflanzenschutz auf natürliche Alternativen wie zum Beispiel Schutznetze, Nützlinge oder Brennnesseljauche. - „Unkräuter“ stehen lassen:
Selbst wenn du keine Wildblumenwiese hast, und auch sonst keine Pflanzen für die Insekten anpflanzen möchtest, kannst du Schmetterlingen und Raupen sehr helfen, wenn du vermeintliche Unkräuter beziehungsweise Beikräuter wie Brennnesseln oder Disteln einfach stehen lässt. Die sind für Schmetterlingsraupen ein wahres Festessen. - Garten naturnah gestalten:
Generell hilft es den Tieren, wenn du deinen Garten „wilder“ werden lässt. Zu einem solchen Naturgarten gehören Laubhaufen, Reisighaufen, ein Kompost, ein nicht zu oft gemähter Rasen, aber auch grobe Steinmauern und Hecken. Vor allem im Herbst solltest du verblühte Pflanzen und Gräser nicht entfernen, da Schmetterlinge hier gut Schutz finden, und auch im Frühjahr ist es besser, sich mit dem Aufräumen Zeit zu lassen. Dann verpuppen sich viele Schmetterlinge nämlich an Pflanzenstengeln. Außerdem kann ein naturnaher Gartenteich auch einen guten Lebensraum bieten. - Dachboden und Garagen anbieten:
Manche Schmetterlinge machen es sich auch gerne in Innenräumen wie Dachböden oder Garagen bequem, um dort zu überwintern. Wenn du ihre Anwesenheit akzeptierst, ist ihnen damit sehr geholfen. Denke aber daran, die Fenster beziehungsweise das Garagentor im Frühling zu öffnen, damit die Falter hinauskönnen. - Schmetterlingstränke aufstellen:
Eine Schmetterlingstränke ist eine flache Schale mit Wasser und Steinen als Landeplätze. Falls du eine oder mehrere davon aufstellst, haben die Tiere immer einen verlässlichen und gut erreichbaren Platz zum Trinken. - Erste Hilfe für Schmetterlinge:
Manchmal ist ein Schmetterling ganz akut in Not. Wenn du ein geschwächtes Tier bemerkst, kannst du ihm eventuell helfen. Biete ihm am besten eine Zuckerlösung zum Aufpäppeln an. Aber auch Orangenscheiben oder Honigwasser sind gut geeignet. Passe aber auf, dass du seine empfindlichen Flügel nicht berührst. - Umweltbewusster leben:
Mit einem umweltfreundlicheren Lebensstil kannst du den Schmetterlingen auch indirekt helfen. Wenn du zum Beispiel weniger tierische Produkte kaufst, unterstützt du nicht mehr den Ausbau weiterer Monokulturen, die vor allem für die Futterproduktion benötigt werden. Auch der Kauf von regionalen und Bio-Lebensmitteln kann hier einen Beitrag leisten. Noch effektiver ist aber die Teilnahme an konkreten Initiativen wie Schmetterlingszählungen, Agrarwende-Projekten oder Gartenprojekten. - Schmetterlingsfreundliche Pflanzen:
Mit die beste Initiative zum Schutz von Schmetterlingen ist das Anpflanzen von Pflanzen, die ihnen zugutekommen. Sei es im Rahmen einer größeren Wildblumenwiese, einzelnen Bereichen in deinem Garten oder auch nur in kleinen Töpfen und Balkonkästen. Wie du das am besten machst und welche Pflanzen geeignet sind, erklären wir dir im nächsten Abschnitt.
Die besten Pflanzen für Schmetterlinge
Wenn du Schmetterlingen und ihren Raupen ein schmackhaftes Pflanzenbuffet anbieten willst, gibt es eine ganze Menge von Möglichkeiten. Wichtig ist vor allem, dass du auf exotische Pflanzen und Pflanzen mit gefüllten Blütenkelchen verzichtest. Erstere können das Ökosystem stören, Letztere bieten kaum Nahrung. Weiterhin solltest du für ein ganzjähriges Nahrungsangebot sorgen und sowohl Frühblüher als auch Spätblüher anbieten. Auch sonst ist eine große Vielfalt empfehlenswert, da nicht alle Schmetterlinge dieselbe Rüssellänge haben und deshalb unterschiedliche Pflanzen benötigen. Einige konkrete Beispiele für schmetterlingsfreundliche Pflanzen kannst du dem kleinen Pflanzenlexikon in unserem Artikel zur Wildblumenwiese entnehmen:
Wildblumenwiese
Schmetterlings-Held werden: Auch dein Balkon ist wichtiger, als du denkst!
Du musst kein Großgrundbesitzer sein, um Schmetterlinge zu schützen. Ein kleiner Topf auf dem Balkon oder eine kleine Wasserschale mit Steinen als Landeplatz wirken Wunder. Schmetterlinge sind wie kleine Flugzeuge auf der Suche nach Tankstellen. Und deine Balkon-Oase kann genau die Rettung sein, die sie für den nächsten Kilometer brauchen.
Schon gewusst?
Eine einzige Brennnessel oder ein Büschel Thymian auf deinem Balkon kann pro Tag bis zu 10 verschiedene Insektenarten vor dem Verhungern retten.

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