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Öltankhaftpflicht
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Öltankhaftpflicht – hier der große Vergleich

Sie besitzen einen Öltank? Dann schützt Sie die Öltankhaftpflicht und kann Sie von einem finanziellen Ruin bewahren. Schäden durch auslaufendes Heizöl sind zwar selten, wenn sie aber eintreten, ist das richtig teuer. Wird durch auslaufendes Öl das Grundwasser oder ein Gewässer verunreinigt, schlagen die Kosten unter Umständen mit mehreren hunderttausend Euro zu Buche.

Vor diesem finanziellen Risiko sind Sie mit der Öltankhaftpflichtversicherung geschützt, die im Schadensfall für die Kosten aufkommt. Wenn Heizöl aus Ihrem Öltank austritt und es zu Umweltschäden kommt, wird nicht danach gefragt, ob Sie ein Verschulden trifft. Generell haften Sie nach dem Wasserhaushaltsgesetz für den Schaden, weil Sie der Eigentümer eines solchen Öltanks sind. Die häufigsten Ursachen für einen Schaden sind die fehlerhafte Bedienung der Heizungsanlage, Materialmängel oder das Versagen von Schutzeinrichtungen.

Wie hoch sind die Beiträge zur Öltankhaftpflichtversicherung?

Die Versicherung für kleinere Öltanks in Kellern von Einfamilienhäusern ist wirklich sehr günstig. So erhalten Sie diese bereits ab 29,75 Euro im Jahr – da sind nicht einmal 2,50 Euro im Monat.

Hier ein kurzer Überblick
Inhalt des Tanks in Liter Ort des Tanks Jahresbeitrag
Bis 10.000 L Kellertank oder oberirdisch 29,75 Euro
Bis 5.000 L unterirdisch 33,74 Euro
Bis 10.000 L unterirdisch 56,01 Euro

Die Leistungen unterscheiden sich in dieser Versicherungsart nicht sehr. Achten Sie auf eine ausreichend hohe Deckungssumme, die 5 Mio. Euro nicht unterschreiten sollte. Im Gegensatz zur privaten Haftpflichtversicherung brauchen Sie nicht auf weitere Leistungsbausteine achten, da diese bei fast allen Versicherungsgesellschaften gleich sind.

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Was ist in der Öltankhaftpflicht versichert?

Die Versicherung für den Öltank erstreckt sich generell auf Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Damit sind Schäden durch auslaufende Betriebsstoffe, bei denen z. B. Menschen geschädigt werden oder es zu einem Umweltschaden kommt, abgesichert. Je nach Anbieter der Haftpflichtversicherung liegt der Versicherungsschutz bei bis zu 15 Mio. Euro. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie einen oberirdischen oder unterirdischen Tank besitzen.

Kommt es zu einem Schaden, z. B. wenn Heizöl austritt und durch die Bodenplatte in das Erdreich eindringt, trägt die Haftpflicht für den Öltank die Kosten. Umfangreiche Entsorgungsmaßnahmen wie das Auskoffern von verunreinigtem Erdreich treiben die Schadenssumme schnell in die Höhe.

Öltankhaftpflicht

Was müssen Sie bei der Öltankhaftpflicht noch berücksichtigen?

In Deutschland spricht man bereits über eine verschärfte Prüfpflicht für Öltanks mit einem Fassungsvermögen von mehr als 1.000 Liter. Das gilt sowohl für oberirdische als auch für unterirdische Anlagen. Die Prüfung soll auch gleichzeitig eine Reinigung durch Fachleute beinhalten. Darüber hinaus ist jetzt schon eine Druckmessung alle fünf Jahre gesetzlich vorgeschrieben. Allerdings ist ein Zeitraum von fünf Jahren zu großzügig bemessen, um auf eventuelle Schäden, die im Laufe dieser Zeit auftreten können, aufmerksam zu werden. Es hat sich auch gezeigt, dass bei den Hochwasserkatastrophen wie z. B. beim Elbe-Hochwasser 2002 oder beim Juni-Hochwasser 2013 viele Öltanks aus ihren Verankerungen gerissen wurden. Dadurch kam es auch zu vereinzelten Umweltschäden, für die betroffene Hauseigentümer selber haften mussten. Die Öltankhaftpflichtversicherung hätte bei solchen Schäden die Kosten übernommen.

Finanztest hat das Thema zuletzt im Februar 2012 aufgegriffen und auf die Notwendigkeit einer solchen Versicherung hingewiesen. Dennoch sind viele der rund 6 Mio. Öltankanlagen in Deutschland nicht versichert. Kommt es hier zu einem Schaden, müssen die Eigentümer allein für die Wiedergutmachung des Schadens aufkommen.

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