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Lexikon zur Unfallversicherung

Hier möchten wir Ihnen wichtige Begriffe zur Unfallversicherung vorstellen. Dieses Lexikon zur Unfallversicherung werden wir nach und nach erweitern.

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A

Arbeitslosigkeit

Bei einer Arbeitslosigkeit übernimmt die Versicherung die Beitragszahlungen. Wird dieser Zusatz hinzugebucht, ist die Übernahme von bis zu drei Jahren inklusive.


Arbeitsunfälle

Arbeitsunfälle werden sowohl von der gesetzlichen als auch von der privaten Unfallversicherung übernommen. Hat ein Versicherter beide Versicherungen abgeschlossen, erhält er aus beiden Verträgen Leistungen.


Ausschlüsse

Bestimmte Fälle schließen Unfallversicherer aus. Diese Ausschlüsse werden in den Bedingungen formuliert, da nicht sämtliche Risiken abgedeckt werden können. Dazu gehören zum Beispiel Krankheiten wie Herzinfarkt oder Schlaganfall oder Rückenschmerzen durch ständiges Sitzen. Auch Unfälle in Folge von Straftaten oder im Zusammenhang mit Krieg werden oft nicht versichert.

B

Bergungskosten

Die Unfallversicherung übernimmt die Kosten für die Bergung nach einem Unfall. Das sind Kosten die durch Such-, Rettungs- oder Bergungseinsätze sowie den Transport ins Krankenhaus entstehen. Das kann nötig werden, wenn der Versicherte in den Bergen oder der Wüste verunglückt.


Bewusstseinsstörung

Bewusstseinsstörungen sind Störungen des Bewusstseins durch etwa epileptische Anfälle oder Drogenkonsum. Je nach Tarif können Unfälle, die durch solche Störungen verursacht werden, von dem Versicherungsschutz ausgeschlossen sein.

D

Dread Disease

Dread (gefürchtete) Diseases (Krankheiten) sind schwere Krankheiten wie Krebs, Arthritis oder Parkinson. Diese Krankheiten sind in der Regel nicht über die private Unfallversicherung versichert. Sie gehören zu den Ausschlüssen der Versicherung.

F

Fahrradunfall

Fahrradunfälle sind über die private Unfallversicherung abgedeckt. Spezielle Unfallversicherungen für Fahrradfahrer sind daher meist nicht notwendig, da die Versicherung jederzeit an jedem Ort gilt. Wenn der Versicherte also mit dem Fahrrad im Urlaub oder auch zu Hause stürzt, springt die private Unfallversicherung ein, um die finanziellen Folgen abzufedern.


Familienunfallversicherung

Eine private Unfallversicherung können Sie für einen erweiterten Personenkreis abschließen. Versichern Sie mehrere Personen über unseren Vergleichsrechner, können Sie bis zu 35 Prozent sparen. Wir haben spezielle Tarife für die ganze Familie im Angebot. Besonders, wenn Sie Kinder haben, sollten Sie über eine entsprechende Versicherung nachdenken.

G

Gefahr

Gefahren lauern überall. Und genau dafür gibt es private Unfallversicherungen. Bleibt nach einem Unfall eine dauerhafte Beeinträchtigung zurück, zahlt der Unfallversicherer für die Folgekosten. Das hilft dem Verunfallten Kosten durch die vorübergehende Berufsunfähigkeit, für Umbaumaßnahmen oder weitere ungeplante Auslagen aufzufangen.


Geltungsbereich

Eine private Unfallversicherung gilt überall zu jeder Zeit. Der Geltungsbereich ist damit gegenüber der gesetzlichen Unfallversicherung, die nur für Arbeits- und Wegeunfälle gilt, erheblich erweitert.


Genesungsgeld

Genesungsgeld wird oft nur gezahlt, wenn die Versicherung auch Krankenhaustagegeld gezahlt hat. Es wird im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt angesetzt, wenn der Genesungsprozess zu Hause fortgeführt werden soll. Dann ersetzt es das Krankenhaustagegeld.


Gesundheitsprüfung

Gesundheitsprüfungen sind in der Regel für den Abschluss einer privaten Unfallversicherung nicht notwendig.


Gliedertaxe

In der Gliedertaxe regeln die Unfallversicherer einer privaten Unfallversicherung, welchen Grad der Invalidität sie beim Verlust eines Körperteils anerkennen. Die Gliedertaxe ist die Grundlage der Berechnung der Auszahlung einer Unfallversicherungssumme bei Verlust und Funktionsunfähigkeit eines Körperteils.


Grundinvalidität (Grundinvaliditätssumme)

Die Summe der Grundinvalidität wird im Versicherungsvertrag vereinbart. Sie ist die Berechnungs-Grundlage im Fall einer Auszahlung nach einem Unfall. Anhand der Grundinvaliditätssumme, des Invaliditätsgrades und der Progression berechnet der Unfallversicherer die tatsächliche Leistung.


Gruppenunfallversicherung

Vor allem ist die Gruppenunfallversicherung für Arbeitgeber interessant. Denn wenn eine ganze Gruppe von Mitarbeitern nach einem Unfall ausfällt, ist das für den Arbeitgeber nur schwer auszugleichen. Mit einer betrieblichen Gruppenunfallversicherung ist der Arbeitgeber umfassender und gezielter geschützt als nur mit einer gesetzlichen Unfallversicherung. Die Deckung fällt höher aus und schützt den Arbeitgeber vor unfallbedingten Folgekosten.

H

Haushaltshilfekosten

Durch einen Unfall kann es sein, dass eine Person Unterstützung im Haushalt benötigt. Die entstehenden Kosten für eine Haushaltshilfe werden von der Unfallversicherung übernommen. Diese Leistung ist in manchen Tarifen zusätzlich buchbar, in anderen wiederum bereits enthalten.

I

Infektion

Wenn Krankheitserreger durch die Verletzung der Haut oder über Augen, Mund oder Nase in den Körper eintreten, zahlt oftmals die Versicherung. Ein Zeckenbiss zum Beispiel zählt in vielen Tarifen dazu, da die äußere Hautschicht durchtrennt wird und so Krankheitserreger in den Körper eindringen können.


Insektenstiche

Bricht eine Infektionskrankheit durch einen Insektenstich aus, gilt das in vielen Tarifen als Unfall. Kommt es in der Folge zu einer schweren Krankheit und einer dauerhaften körperlichen Beeinträchtigung, gleicht die Versicherung die finanziellen Folgen aus.


Invalidität

Definition Invalidität: Nach § 2.1.1.1 der Allgemeinen Unfallversicherungs-Bedingungen (AUB) liegt eine Invalidität vor, wenn unfallbedingt die körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit dauerhaft beeinträchtigt ist. Dauerhaft ist eine Beeinträchtigung, wenn sie voraussichtlich länger als drei Jahre bestehen wird und eine Änderung dieses Zustands nicht zu erwarten ist.


Invaliditätsgrad

Er ist Grundlage der Berechnung für Leistungen der Unfallversicherung. Der Invaliditätsgrad richtet sich nach der Gliedertaxe. Sind die dort aufgelisteten Körperteile nicht betroffen, richtet sich der Invaliditätsgrad nach dem Umfang der normalen körperlichen oder geistigen Beeinträchtigung.


Invaliditätsleistung

Invaliditätsleistungen erhält der Versicherte als Einmalzahlung. Grundlage für die Berechnung sind die vereinbarte Grundsumme und der unfallbedingte Invaliditätsgrad. Beispiel: Bei einer Versicherungssumme von 100.000 Euro und einem Invaliditätsgrad von 20 Prozent zahlt die Versicherung 20.000 Euro.

J

Jagdunfall

Eine normale private Unfallversicherung deckt Jagdunfälle nicht ab. Für Jäger gibt es spezielle Unfallversicherungen.

K

Kapitalsumme

Als Kapitalsumme (oder Kapitalzahlung) wird die Invaliditätsleistung bezeichnet, die nach einem Unfall ausgezahlt wird.


Kinderunfallversicherung

Für Kinder ist eine Unfallversicherung besonders wichtig. Sie müssen noch ihr ganzes Leben mit den dauerhaften Folgen eines Unfalls zurechtkommen. Über unsere Tarifrechner finden Sie auch günstige Versicherungen für Kinder – geben Sie im Feld „Beruf“ einfach „Kind/Schüler“ sowie das Alter des Kindes an und entsprechende Versicherungen für Kinder werden angezeigt.


Knochenbrüche

In manchen Tarifen sind Knochenbrüche mitversichert. So kann es je nach Tarif möglich sein, dass beim Bruch bestimmter Knochen Sofortleistungen gezahlt werden. Andere Tarife erfassen Knochenbrüche als Unfall – und zahlen somit – wenn dadurch bestimmter Invaliditätsgrad erreicht wird. Informieren Sie sich dazu in den Bedingungen der jeweiligen Tarife.


Kosmetische Operationen

Sollte das Aussehen nach einem Unfall entstellt sein, zahlt die Versicherung oft bis zu einer bestimmten Höhe die Kosten für kosmetische Operationen.


Kraftanstrengung

Als Unfall gemäß des erweiterten Unfallbegriffs gilt nach Allgemeinen Unfallversicherungs-Bedingungen auch, wenn eine Person durch erhöhte Kraftanstrengung ein Gelenk oder die Wirbelsäule verrenkt. Auch bei Muskel-, Sehnen-, Bänder- und Kapselrissen oder -zerrungen zahlt die Versicherung.


Krankenhaustagegeld

Über eine Unfallversicherung kann Krankenhaustagegeld bezogen werden. Für jeden Tag, den der Versicherte im Krankenhaus verbringt, zahlt die Versicherung einen bestimmten Betrag. Ist der Genesungsprozess nach dem Krankenhausaufenthalt noch nicht vollständig abgeschlossen, kann je nach Tarif noch Genesungsgeld bezogen werden. Diese Leistungen bieten viele Versicherer optional an.


Kreuzbandriss

Bleibt nach einem Kreuzbandriss eine dauerhafte Beeinträchtigung des Knies zurück, zahlt die Unfallversicherung in Höhe des festgestellten Invaliditätsgrades.


Kurkostenbeihilfe

Eine Kurkostenbeihilfe ist eine Zusatzleistung und nicht in jedem Tarif enthalten. Wenn enthalten, zahlt die Versicherung eine Kurbeihilfe, wenn im Zuge des Gesundheitsprozesses eine Kur medizinisch notwendig war.

L

Leistungen

Eine Unfallversicherung leistet in Form von: Invaliditätsleistung, Unfallrente, Todesfallleistung, Krankenhaustagegeld, Bergungskosten, Übergangsleistungen und kosmetische Operationen. Darüber hinaus gibt es Sofortleistungen nach Unfall, Rückholkosten-Übernahme und Kostenerstattung für Umschulungsmaßnahmen.

M

Meldefrist

Innerhalb der Meldefrist muss der Verunfallte den Unfall bei der Versicherung melden. Bei einer Überschreitung der Frist können zwar dennoch Ansprüche vorliegen, aber rückwirkende Leistungen können ausgeschlossen sein. Die genauen Meldefristen entnehmen Sie den Bedingungen des jeweiligen Tarifs.


Motorsport-Unfallversicherung

Die aktive Teilnahme an Motorrennen gehört zu den Ausschlüssen vieler Versicherungen. In den Bedingungen sind oft Fahrten bei denen es auf die „Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten“ ankommt ausgeschlossen. Rennwagenfahren, Motorradrennen und Rallyefahrten sind damit nicht versichert. Normales Motorrad- und Autofahren im Straßenverkehr hingegen schon. Gerade Motorradfahrer sollten über eine Unfallversicherung nachdenken.

N

Nahrungsmittelvergiftung

Viele Policen schließen Nahrungsmittelvergiftungen mit ein. Auch die Einnahme von Stoffen, deren Schädlichkeit nicht bekannt war, sowie die daraus resultierenden Folgen sind mitversichert.

P

Personenschäden

Der Schaden an der Person, die Versicherungsnehmer ist, ist über die Unfallversicherung abgedeckt. Sie erbringt Leistungen bei einer dauerhaften geistigen oder körperlichen Beeinträchtigung der Person.


Pflegekosten

Pflegekosten sind Ausgaben, die durch eine Pflegebedürftigkeit entstehen. Diese werden explizit nicht von der Unfallversicherung übernommen. Allerdings kann die Auszahlung der Versicherung mittelbar dazu verwendet werden, Pflegekosten abzufangen.


Progression

Die Progression sorgt bei hohen Invaliditätsgraden und schweren Behinderungen für eine Auszahlung um ein Vielfaches. Die Progression von meist 225 oder 350 Prozent wird auf die vereinbarte Grundinvaliditätssumme gerechnet und steigert so die Vollinvaliditätssumme.

R

Rauchvergiftung

Die Vergiftung durch Dämpfe, Gase, Staubwolken oder Dünsten ist in vielen Policen mitversichert. Wenn Sie also einen dauerhaften Schaden durch eine Rauchvergiftung erleiden, zahlt die Versicherung.


Rehabilitationskosten

Die Versicherung zahlt eine Rehabilitations-Beihilfe. Viele Gesellschaften zahlen die vereinbarte Summe einmal je Unfall. Wie hoch der Auszahlungsbetrag ist, finden Sie im Versicherungsschein.


Reiseunfallversicherung

Eine Unfallversicherung ist auch immer eine Reiseunfallversicherung. Denn die Unfallversicherung gilt weltweit zu jederzeit.


Reiterunfallversicherung

Führt ein Reitunfall zu einem dauerhaften Personenschaden, zahlt die Unfallversicherung. Eine spezielle Reiterunfallversicherung ist für Hobby- und Amateurreiter nicht nötig. Für Reiter, die auf dem Rücken der Pferde ihr Geld verdienen, gibt es spezielle Versicherungen.


Rettungskosten

Die Kosten für Rettungs-, Bergungs- und Sucheinsätze nach einem Unfall werden von der Versicherung übernommen.


Rooming-in

Wenn Sie als Erziehungsberechtigter nach einem Unfall Ihres Kindes mit dem Kind im Krankenhaus oder in einem speziell für solche Fälle vorgesehenen Haus in der Nähe des Krankenhauses bleiben möchten, zahlt die Versicherung die Kosten. Wie lange und in welcher Höhe kann variieren und ist in den Bedingungen angegeben.

S

Schülerunfallversicherung

Schülerinnen und Schüler sind beim Besuch einer Schule gesetzlich versichert. Der Versicherungsschutz gilt allerdings nur für den Weg zur Schule und während Schulveranstaltungen. Der private Bereich, also alles, was vor und nach der Schule oder dem Weg dorthin passiert, ist nicht versichert. Dafür wird eine private Unfallversicherung empfohlen. Sie ergänzt den gesetzlichen Schutz, sodass Schüler optimal versichert sind. Denn die meisten Unfälle passieren in der Freizeit.


Selbstständige und Freiberufler

Selbstständige und Freiberufler benötigen einen Unfallschutz. Denn dieser Personenkreis ist nicht gesetzlich versichert. Entweder kann freiwillig eine gesetzliche Versicherung abgeschlossen werden oder eine private Unfallversicherung.


Sofortleistung

Bei schweren Verletzungen ist schnelle finanzielle Hilfe wichtig. So gibt es für bestimmte Verletzungen wie schweren Knochenbrüchen, Querschnittslähmungen oder Sehbehinderungen Sofortleistungen in Höhe der vereinbarten Versicherungssumme.


Sportunfallversicherung

Mit einer privaten Unfallversicherung sind Sie 24 Stunden rund um die Welt gut versichert. Eine spezielle Sportunfallversicherung ist in der Regel nicht notwendig. Betreibt der Versicherungsnehmer allerdings Extremsportarten, sollte genauer geprüft werden, ob die spezielle Sportart ausgeschlossen oder mitversichert ist.


Suchkosten

Suchkosten zählen zu den Bergungskosten und sind oft mitversichert.

T

Tauchunfallversicherung

Unfälle, die bei einem Tauchgang passieren, sind in der Regel in der privaten Unfallversicherung mitversichert. Wenn Sie etwa in einer Dekompressionskammer nach einem Unfall behandelt werden müssen, übernimmt die Versicherung die Kosten.


Todesfallleistung

Im Falle eines Todes zahlt die Versicherung die vertraglich vereinbarte Summe an die Hinterbliebenen.


Trunkenheit

Versicherungsschutz besteht bei vielen Tarifen auch, wenn Sie einen Unfall erleiden, während Sie alkoholisiert waren. Wenn Sie beispielsweise angetrunken Autofahren und einen Unfall verursachen, zahlt die Versicherung wie vertraglich vereinbart. In manchen Tarifen sind Unfälle, die bei einem Wert von bis zu 1,3 Promille passieren, mitversichert.

U

Übergangsentschädigung

Ein Arzt kann den Invaliditätsgrad manchmal erst nach der Heilung endgültig feststellen. Für die Höhe der Zahlung der Versicherung ist dieser allerdings wichtig. Die Zeitspanne bis dahin überbrückt die Versicherung mit Übergangsleistungen. Wenn die körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit des Verletzten für mehr als sechs Monate nach dem Unfall mindestens zu 50 Prozent beeinträchtigt ist, werden Übergangsleistungen gezahlt.


Umbaukosten

Wird es nach einem Unfall aufgrund einer Behinderung notwendig, das Auto oder die Wohnung umzubauen, leistet die Versicherung.


Umschulungskosten

Wird es nötig, infolge einer Invalidität Umschulungsmaßnahmen durchzuführen, werden die Kosten in Höhe der vereinbarten Versicherungssumme gezahlt.


Unfall

Definition eines Unfalls: Nach § 1 der Allgemeinen Unfallversicherungs-Bedingungen (AUB) liegt ein Unfall vor, wenn die versicherte Person durch ein plötzlich von außen auf ihren Körper wirkendes Ereignis (Unfallereignis) unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.


Unfallrente

Viele Versicherungen zahlen nach einem Unfall, bei dem ein Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent erreicht wird, eine Unfallrente aus.

V

Versicherte Personen

Die versicherte Person ist diejenige, die die Kosten für die Police trägt und im Vertrag genannt ist. Es können aber auch der Nachwuchs und Angehörige mitversichert werden. Es gibt so spezielle Tarife für Familien und Kinder. So kann im Vergleichsrechner eine bestimmte Personenanzahl angegeben und ein Tarif für mehrere abgeschlossen werden – zu entsprechend günstigeren Konditionen.


Versicherungssumme

Die Versicherungssumme oder auch Invaliditätssumme ist der Betrag, der nach einem Unfall an die dauerhaft beeinträchtigte Person ausgezahlt wird.

Z

Zahnersatzkosten

Der unfallbedingte Verlust von Schneide- und Eckzähnen ist im Rahmen der kosmetischen Operationen mitversichert.

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