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Unsere Partner in der Sterbegeldversicherung

Hier möchten wir Ihnen unsere Partner, die Sie vielleicht nicht so gut kennen, näher vorstellen:

GE-BE-IN:

GE-BE-IN

Die GE-BE-IN, auch früher unter den Namen „Gemeinwirtschaftliches Bestattungs-Institut“ in Bremen geführt ist in seiner ursprünglichen Form, wie der Name schon sagt, ein Bestattungsinstitut. Gleichzeitig wurde im Jahr 1923 eine soziale Gegenwarts- und Familienhilfe in Form einer Solidaritätskasse gegründet, in der jedermann Mitglied werden konnte. Aus dieser Idee ist im Laufe der Zeit die GE-BE-IN Versicherung entstanden. Wer also eine Sterbegeldversicherung bei der GE-BE-IN abschließt, wird Mitglied des Vereins und nur diese Mitglieder profitieren auch von der Versicherung, ohne Teilhaber oder Aktionäre. Bei der GE-BE-IN fällt keine Wartezeit an, man muss aber bestätigen, dass man bei Antragstellung nicht an lebensbedrohenden Krankheiten leidet.

Im Jahr 1923 wurde in Bremen unter der Bezeichnung "Gemeinschaftliches Beerdigungs-Institut" ein Unternehmen gegründet, das zunächst der Bremer Bevölkerung zu Nutze wurde.

Das Unternehmen beschreibt sich selbst in den Anfangsjahren als eine "soziale Gegenwarts- und Familienhilfe", in der jeder Mitglied werden konnte. Mit einem Beitrag von anfänglich 35 Pfennig monatlich erwarb sich das Mitglied den Anspruch auf die Übernahme der Bestattung nach der Satzung der GE-BE-IN.

Im Laufe der Zeit ist aus dieser Idee die GE-EB-IN Versicherungen VVaG entstanden, die nun für alle Interessierten eine Sterbegeldversicherung anbietet. Mit dem Abschluss der Sterbegeldversicherung wird man automatisch Mitglied des Versicherungsvereins. Es gibt keine Aktionäre und keine Teilhaber, nur die Mitglieder ziehen ihren Nutzen aus der Versicherung. Auch die erwirtschafteten Überschüsse kommen den Mitgliedern voll zu Gute.

Die Sterbegeldversicherung kann in Summen von 500 bis 8.000 Euro abgeschlossen werden, wobei die Versicherungssummen übersichtlich in 500-Euro-Schritten gestaffelt sind.

Seit der Streichung des Sterbegeldes durch die Gesetzlichen Krankenkassen im Jahr 2004 steht bei Abschluss der Versicherung den Hinterbliebenen OHNE Wartezeit sofort die vereinbarte Versicherungssumme zur Verfügung. Hier ist auch die doppelte Summe bei Unfalltod mit integriert.

Die Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit ist an lediglich eine Gesundheitsfrage geknüpft: man muss mit seiner Unterschrift bestätigen, dass man beim Abschluss nicht an einer lebensbedrohenden Krankheit leidet. Nach Auskunft der GE-BE-IN wird dieses moderat gehalten. Beispielsweise wird der Herzinfarkt, der vor fünf Jahren eingetreten ist, nicht als Ausschluss bewertet. Wer sich unsicher ist, kann seinen Versicherungsmakler kontaktieren. Dieser holt bei der GE-BE-IN die entsprechende Auskunft ein.

Die GE-BE-IN macht sich einen guten Namen, vor allem bei der schnellen und unkomplizierten Abwicklung und ist ein wertvoller Partner im Bereich der Sterbegeldversicherung.

 

Monuta

VPV

In Deutschland ist die Monuta Versicherung noch nicht so bekannt, in den Niederlanden aber gehört die Monauta zu den führenden Versicherungen im Bereich der Trauerfall-Vorsorge. Seit der Gründung im Jahr 1923 hat sich die Gesellschaft ausschließlich auf die Entwicklung und Angebot von Leistungen rund im die Bestattung spezialisiert.

In den Niederlanden gehören zur Monuta inzwischen über 130 Beerdigungszentren und sieben Krematorien und Begräbnisstätten.

Über eine neue Niederlassung in Düsseldorf wird nun von der Monuta die Bestattungs-Vorsorge für die Kunden in Deutschland angeboten und organisiert. Die Monuta hat die Sterbegeldversicherung flexibel gestaltet. So kann der Versicherte zwischen vier Versicherungssummen wählen: 3.000 Euro, 5.000 Euro, 7.500 Euro oder 10.000 Euro

Der Versicherte kann bei Antragsstellung entscheiden, ob er die Versicherung mit oder ohne Wartezeit wünscht. Bei einer Gesundheitsprüfung verzichtet die Monuta auf die Wartezeit. Wenn der Kunde keine Erklärung zum Gesundheitszustand abgeben möchte, wird bedingungsgemäß eine Wartezeit von 24 Monaten vereinbart.

Als Besonderheit ist bei der Monuta zu bemerken, dass im Versicherungsschutz auch die Rückführung aus dem Ausland gewährleistet wird.

Die Monuta hat ein so genanntes SCENARIUM entwickelt. Bei der Antragsstellung hat der Kunde die Möglichkeit, alle seine Wünsche für eine individuelle Bestattung aufzuführen. Darin enthalten sind u. a. die Art der Bestattung, Versand von Trauerkarten und die Gestaltung von Todesanzeigen, Ort der Aufbahrung, Transport zum Friedhof oder Krematorium und viele andere Dinge.

Dieses SCENARIUM kann bei den Angehörigen oder beider Monuta direkt hinterlegt werden. Es bietet auf die Angehörigen eine umfangreiche Hilfestellung bei der Umsetzung der letzten Wünsche des Verstorbenen.

Die Monuta arbeitet mit dem Bundesverband der deutschen Bestatter zusammen und kann auf Wunsch einen zertifizierten Bestatter für die Angehörigen vermitteln.

 

MBV:

MBV

Der Münchener Begräbnisverein kümmert sich seit Jahren um die Pflege und Förderung traditioneller Bestattungsformen. Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen in der Wahrung des Andenkens verstorbener Mitglieder, der Förderung von Versorgungsmöglichkeiten für würdevolle Bestattungen oder Veranstaltung von Friedhofsführungen. Mit der Lebensversicherung von 1871 a. G. München ist es über einen Kollektivrahmenvertrag möglich, eine Sterbegeldversicherung abzuschließen. Dieses ist ohne Gesundheitsprüfung bis zum 90. Lebensjahr möglich. Besonderheit: ab dem Eintrittsalter 60 Jahre beträgt die Wartezeit für die Versicherungsleistung nur zwölf Monate.

 

Solidar:

Solidar

In den Krisenzeiten der Inflation 1922 durch die Arbeiter des Bochumer Gussstahlwerks „Bochumer Verein“ gegründet, hat sich die Solidar im Laufe der Zeit erheblich ausgedehnt. Nach dem zweiten Weltkrieg zählte die Kasse noch rund 2.000 Mitglieder, durch den Zusammenschluss des „Bochumer Vereins“ mit der „Friedrich Krupp Hüttenwerke AG“ in den 1960er Jahren und der Publikumsöffnung 1986 zählt die Solidar mittlerweile über 100.000 Mitglieder. Von 500 Euro bis 8.000 Euro ist jede Versicherungssumme in 500-Euro-Schritten möglich. Besonderheit: Bis zum Eintrittsalter 50 Jahre beträgt die Wartezeit lediglich sechs Monate.

 

VPV:

VPV

Hinter dem Kürzel der VPV verbirgt sich die Vereinigte Postversicherung VVaG. In den frühen Jahren des 19. Jahrhunderts wurde schon eine Sterbekasse für Postbedienstete gegründet. Im Laufe der Jahre hat sich die VPV erheblich erweitert und bietet auch das klassische Personenversicherungsgeschäft, wie z. B. die Lebensversicherung oder Rentenversicherung an. Die Sterbegeldversicherung ist ein wichtiger Baustein geblieben, um für den Trauerfall eine Vorsorge anbieten zu können. Die Wartezeit beträgt 24 Monate, im zweiten Jahr wird im Todesfall 60 Prozent der Versicherungssumme ausgezahlt. Es kann eine Versicherungssumme bis 15.000 Euro gewählt werden.

 
 

Weitere Informationen zur Sterbegeldversicherung

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