(02041) 77 447 - 403
E-Mail
Sterbegeldversicherung
  • 39 Tarife im Online-Vergleich
  • lebenslanger Versicherungsschutz
Jetzt vergleichen
Sie befinden sich hier:
  1. Startseite
  2. Sterbegeldversicherung
  3. Fragen und Antworten
 

Sterbegeldversicherung - Sie fragen, wir antworten

Ihre Ansprechpartner

Anne Christin Döpping

Anne Christin Döpping    

Petra Kircheis-Orth

Petra Kircheis-Orth    

Güler Tarhan

Güler Tarhan    

Im Trauerfall stehen Hinterbliebene vor Fragen, die sie sich im Vorfeld oft nicht gestellt haben. Meist ist dann guter Rat teuer, denn die Antworten lassen sich nicht immer ohne weiteres finden.

Als Versicherungsmakler mit 35 Jahren Erfahrung gehören wir zu den Experten auf dem Gebiet der Sterbegeldversicherung. Wir haben daher auch auf all Ihre Fragen die passende Antwort. Unsere Sterbegeld-FAQ’s beantwortet schon jetzt die wichtigsten Fragen.

Wir kümmern uns um Sie:

  • kostenlose Expertenberatung
  • freundliche Ansprechpartner per Telefon und E-Mail
  • ausführliche Antworten von versierten Versicherungsfachkräften
 

Nach einem Todesfall haben die Hinterbliebenen nicht nur mit ihrer Trauer zu kämpfen, sondern auch mit der Organisation der Beerdigung. Dokumente müssen vorgelegt, die Bestattungsart muss gewählt und die Trauerfeier geplant werden. Damit Ihre Angehörigen eine Bestattung in Ihrem Sinne ausrichten können, sollten Sie diese bereits vorher über Ihre Wünsche in Kenntnis setzen. Am besten legen Sie zudem eine Notfallmappe an, sodass Ihre Familie direkt alle wichtigen Dokumente parat hat.

Nutzen Sie dafür doch einfach unsere Trauerfall-Checkliste. Dort erfahren Sie, welche Dokumente in Ihre Notfallmappe gehören und worüber Sie sich zudem bereits zu Lebzeiten Gedanken machen sollten. Ihren Angehörigen geben Sie so eine kleine Unterstützung an die Hand.

Bei den meisten Tarifen der Versicherungsgesellschaften endet die Beitragszahlung mit dem 65. oder dem 85. Lebensjahr. Bedenken Sie: Je länger Sie einzahlen, desto weniger kostet Sie die Sterbegeldversicherung im Monat. Auf den Versicherungsschutz hat die Beitragszahlungsdauer jedoch keinen Einfluss, er gilt lebenslang. Die Versicherung wird dann beitragsfrei weitergeführt.

Ja, in Ihrer Einkommenssteuererklärung können Sie die Kosten für Versicherungen angeben. Diese werden Ihnen dann als Sonderausgaben angerechnet.

Nein, wird das Sterbegeld nach Ihrem Tod an Ihre Hinterbliebenen ausgezahlt, müssen diese die Summe nicht versteuern. Wenn Sie Ihre Sterbegeldversicherung jedoch zu Lebzeiten kündigen, erhalten Sie einen nicht geraden lohnenswerten Rückkaufswert. Dieser muss bei der Einkommenssteuererklärung angegeben werden und fällt somit unter die Steuerpflicht.

Sie können bei Vertragsabschluss eine oder mehrere Personen angeben, die die vereinbarte Versicherungssumme nach Ihrem Ableben erhalten. Das Sterbegeld wird dann an die im Versicherungsschein eingetragene Person ausgezahlt. Das müssen jedoch nicht zwangsläufig Ihre Angehörigen sein, Sie können auch nicht erbberechtigte Personen wie Ihren Bestatter als Begünstigten eintragen.

Gut zu wissen: Bei der Solidar und GE-BE-IN erhält die Versicherungssumme derjenige, der den originalen Versicherungsschein eingereicht hat. Bei diesen beiden Gesellschaften müssen Sie beim Abschluss einer Sterbegeldversicherung nämlich keine Bezugsperson angeben.

Sie können das Bezugsrecht auch an ein Bestattungsinstitut übertragen. Dann erhält der Bestatter im Todesfall die Versicherungssumme und organisiert die Beerdigung nach Ihrem Wunsch. Sofern Sie zu Lebzeiten einen Bestattungsvertrag mit ihm vereinbart haben.

Verstirbt der Versicherte vor Ablauf der Wartezeit, erfolgt eine gestaffelte Auszahlung. Diese Staffelung variiert je nach Versicherungsgesellschaft. Die Solidar Versicherung staffelt die Auszahlung beispielsweise wie folgt:

  • 1. bis 6. Monat - keine Auszahlung
  • 7. bis 12. Monat - Rückerstattung der eingezahlten Beiträge
  • 13. bis 24. Monat - 1/3 der Versicherungssumme bzw. mindestens die eingezahlten Beiträge
  • 25. bis 36. Monat - 2/3 der Versicherungssumme bzw. mindestens die eingezahlten Beiträge
  • ab dem 37. Monat - Auszahlung der vollen Versicherungssumme

Bei Unfalltod erhält Ihre Familie die vereinbarte Versicherungssumme sofort. Und das, trotz Wartezeit. Haben Sie sich für einen Tarif mit dem Leistungsbaustein Unfalltodesschutz entschieden, erhalten Ihre Angehörigen sogar die doppelte Versicherungssumme.

Die Versicherungsgesellschaften legen die Beiträge ihrer Kunden an. Die daraus resultierenden Überschüsse werden von der Gesellschaft entweder mit dem Beitrag verrechnet oder im Todesfall zusätzlich ausbezahlt. Welche Form der Überschussbeteiligung die jeweilige Sterbegeldversicherung enthält, entnehmen Sie bitte den entsprechenden Versicherungsbedingungen. In unserem Rechner genügt ein Klick auf Details. Unter dem Punkt „Besonderheiten“ finden Sie die Angaben zur Überschussbeteiligung.

Die Versicherungssumme wird nicht ausgezahlt, wenn

  • die begünstigte Person den Tod des Versicherten absichtlich herbeigeführt hat.
  • bei den Gesundheitsfragen Falschangaben gemacht wurden.
  • der Versicherte Suizid begannen hat. Ausnahme: Einige Versicherer leisten nach Ablauf einer entsprechenden Wartezeit oder zahlen zumindest den Rückkaufswert aus.

Ja, Sie können bei verschiedenen Versicherungsgesellschaften eine Sterbegeldversicherung abschließen. Allerdings darf die Gesamtversicherungssumme, die jeweils von dem Versicherer maximal angeboten wird, nicht überschritten werden.

Mit einer Bestattungsvorsorge ist ein rechtsverbindlicher Vertrag mit einem Bestattungsunternehmen gemeint. In diesem Vorsorgevertrag können Sie bereits zu Lebzeiten darlegen, wie Ihre Beerdigung ablaufen soll. Für Ihre Hinterbliebenen ist dies eine große Erleichterung. Denn so wissen sie, dass alles so abläuft, wie Sie es sich gewünscht haben. Die Bestattungsvorsorge können Sie mit der Sterbegeldversicherung kombinieren. So befreien Sie Ihre Familie auch von der finanziellen Belastung im Trauerfall.

Das Sterbegeld ist nicht zweckgebunden. Das heißt, der Empfänger kann das Geld so einsetzen, wie er möchte - es sei denn, es handelt sich bei dem Empfänger um den beauftragten Bestatter.

Um eventuellen Missbrauch vorzubeugen, können Sie mithilfe einer sogenannten Bestattungsverfügung genau festlegen, wofür das ausgezahlte Sterbegeld verwendet werden soll. Sie können genau beschreiben, wie und wo sie beigesetzt werden möchten, wer zu Ihrer Trauerfeier eingeladen und welche Musik gespielt werden soll. Die Bestattungsverfügung legen Sie dann am besten in Ihre Notfallmappe, in der Ihre Angehörigen im Trauerfall auch Ihre anderen wichtigen Dokumente finden.

Ein Versicherungsabschluss für andere Personen ist durchaus möglich. Die meisten Versicherer verlangen dafür jedoch die Einwilligung der zu versichernden Person in Form einer Unterschrift.

Sollte die entsprechende Person ihre Einwilligung verweigern, können Sie bei der IDEAL Versicherung oder bei der Monuta eine Sterbegeldversicherung ohne Wissen des Versicherten abschließen. Das ist besonders dann nützlich, wenn es um „unliebsame Verwandte“ geht. Allerdings müssen Sie dabei auf folgende Einschränkungen achten:

  • IDEAL Versicherung: Der Abschluss ist für jeden möglich, jedoch entweder mit Einschluss des Unfalltodesschutzes und einer Versicherungssumme von maximal 4.000 € oder ohne Einschluss des Unfalltodesschutzes und einer Versicherungssumme von maximal 8.000 €.
  • Monuta: Ein Versicherungsabschluss ist nur für die Eltern möglich. Und zwar mit einer Wartezeit und einer Versicherungssumme von maximal 8.000 €.

Neben der Feuer-, Erd- und Seebestattung haben Sie auch die Möglichkeit sich im Wald, auf einer Alm, auf einem Fels, in der Luft oder im Weltraum beisetzen zu lassen. Vielleicht möchten Sie Ihren Körper aber auch einfrieren oder der Wissenschaft spenden. Mittlerweile gibt es so viele Bestattungsarten, dass kaum ein Wunsch offen bleibt.

Die Sterbegeldversicherung ist für die Deckung der Bestattungskosten gedacht. Die Risikolebensversicherung dient dagegen meist als allgemeine, finanzielle Stütze für die Hinterbliebenen. Das Geld kann beispielsweise für die Finanzierung des Hauses genutzt werden. Aus diesem Grund können bei der Risikolebensversicherung auch höhere Versicherungssummen vereinbart werden. Ein weiterer Unterschied zur Sterbegeldversicherung ist, dass die Risikolebensversicherung nur ausgezahlt wird, wenn der Versicherte während der vereinbarten Vertragslaufzeit verstirbt. Haben Sie die Vertragslaufzeit also auf Ihr 70. Lebensjahr begrenzt, erhalten Ihre Angehörigen kein Geld, wenn Sie mit 71 Jahren versterben.

Ihre Frage wurde hier nicht beantwortet? Kontaktieren Sie uns persönlich!

Haben Sie noch Fragen? Wir beantworten Ihre Fragen zur Sterbegeldversicherung gerne telefonisch oder per E-Mail. Die Kontaktdaten unseres Expertenteams finden Sie hier: Kontakt

Sterbegeldversicherung vergleichen und abschließen

Vergleichen Sie am besten noch heute die 39 Tarife der Sterbegeldversicherung. Dank unseres Leistungsvergleichs finden Sie kostenlos und unverbindlich die passende Sterbeversicherung. Diese können Sie dann direkt online abschließen und Ihre Familie im Trauerfall von den finanziellen Sorgen entlasten.

Jetzt vergleichen

Weitere Aspekte der Sterbegeldversicherung

Älteres Paar
Sterbegeldversicherung im Test

Aktuelle Testsieger der Sterbegeldversicherung.

Sterbegeldversicherung im Test
Großmutter mit Tochter und Enkelin
Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit

Versicherungsschutz ab Tag eins

Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit