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Wie viel schlafen Katzen?

Kätzchen schläft auf der Wolldecke

Der Schlaf der Katzen ist ein kleines Mysterium. Denn so aktiv sie auch in ihren wachen Stunden sind: je nach Lebensphase besteht ein Großteil des Katzentages - zwischen 12 und 20 Stunden - nur aus Schlafen und Ruhen. „Ruhen“ ist dabei das Stichwort, denn Katzen schlummern in dieser Zeit nicht immer tief und fest, sondern befinden sich eher in einer leichten, entspannten Ruhephase.

Doch selbst, wenn sie es entspannt angehen lassen, sind Katzen kleine Abenteurer. Wahrscheinlich wunderst Du Dich nicht selten, dass Deine Katze an den unmöglichsten Stellen schläft, die entweder hart sind oder an denen Deine Katze jederzeit in die Tiefe stürzen könnte. Aber unsere Katzen wissen genau, was sie tun, und ihr Schlaf ist ihnen heilig. Deshalb ist es wichtig zu verstehen, wie Du für einen gesunden und sicheren Schlaf bei Deiner Katze sorgst und warum Du sie dabei besser nicht stören oder sie daraus wecken solltest.

Wie lange schlafen Kitten?

Wenn Du eine kleine Katze bei Dir aufgenommen hast, stellst Du schnell fest, dass diese sich außer mit Fressen oder ein bisschen Spielen mehr mit dem Schlafen beschäftigt. Vor allem neugeborene oder junge Katzen benötigen mehr Schlaf als erwachsene Katzen. Sie schlummern etwa 20 Stunden am Tag. Dabei kannst Du leichte Zuckungen bei den Gesichtsmuskeln erkennen. Die Ohren flattern manchmal und Deine Samtpfote lässt leise Geräusche ab. Dabei handelt es sich um die REM-Phase (Rapid-Eye-Movement, auf Deutsch: schnelle Augenbewegung), in der Deine Katze im Traumland unterwegs ist. Der Schlaf ist also von Unruhe geprägt, wahrscheinlich wird im Traum gerade ein Mäuschen gejagt und so kommt es zu diesen Zuckungen und Bewegungen.

Doch auch, wenn es gerade in dieser Phase auf Dich so wirken mag, als würde Deine Katze den ganzen Tag schlafen, stimmt das nicht ganz. Es gibt zahlreiche wache Phasen, die beim Prozess des Älterwerdens immer häufiger auftreten.

Ohnehin tut sich beim Schlafverhalten und beim Schlaf-Wach-Rhythmus eine Menge, wenn Deine Katze älter wird. Schon wenn sie ein paar Monate alt ist, verändert sich ihr Schlaf. Die Entspannungsphasen werden länger und sie liegt entweder auf dem Bauch oder der Seite.

Im Wachstum erkundet Deine Katze außerdem immer mehr ihre Umgebung. Sie klettert, hüpft, springt und rennt, dabei verbraucht sie jede Menge Energie, die sie mit dem Schlaf wieder auftanken kann. Dabei wirst Du feststellen, dass Deine Katze ihren Schlaf bei Dämmerung oder im Morgengrauen unterbricht, um ihren Lieblingsaktivitäten nachzugehen. Durch ihre Abstammung von den Raubkatzen sind auch unsere Hauskatzen darauf programmiert, zu diesen Zeiten zu jagen. Ihr fehlt leider jegliches Verständnis dafür, dass Du in diesen nachtschlafenden Stunden lieber noch Deine Ruhe haben möchtest. Sei nachsichtig mit Deiner Katze: Sie weiß es halt nicht anders.

Aber keine Angst: Deine Samtpfote muss kein Schlafräuber bleiben. Mit der Zeit passen sich Katzen dem Schlafrhythmus ihres Halters an, ganz besonders, wenn sie tagsüber – etwa durch ausgelassenes Spielen – geistig und körperlich genügend gefordert werden. Wenn Dich Deine Katze durch nächtliches Miauen trotzdem um den Schlaf bringt, haben wir hier ein paar Tipps für Dich: Katze miaut nachts.

Im Erwachsenenalter nimmt das Schlafbedürfnis dann weiter auf ein immer noch beachtliches Maß ab und erhöht sich erst wieder bei Senioren-Katzen. Im Folgenden geben wir Dir einen kleinen Überblick über die durchschnittliche Schlafdauer von Katzen in ihren verschiedenen Lebensphasen.

KatzenalterSchlafdauer
Kittenteilweise bis zu 20 Stunden oder mehr
Katzen mittleren Alters14 bis 16 Stunden
Senioren16 bis 18 Stunden

Warum schlafen Katzen so viel?

Das liegt einfach in der Entwicklungsgeschichte der Katze. Ihre Vorfahren waren Raubtiere. Diese waren anatomisch und psychologisch für die Jagd ausgestattet. Auch wenn nur eine Fliege vor Deiner Katze hin und her fliegt, weckt dies sofort ihren Jagdinstinkt und es gibt kein Halten mehr. Dabei jagen Katzen anders als beispielsweise Hunde: Während die andere Gattung der Vierbeiner nur auf ebener Fläche jagt und dabei häufig durch den Rückruf von Herrchen oder Frauchen abbrechen muss, lässt die Katze nicht locker. Hindernisse werden überwunden, Bäume oder Mauern stellen keine echte Herausforderung dar, selbst in der Wohnung springt sie auf Möbel, um ihrer Beute nachzustellen. Und sogar, wenn sie gerade nicht ihre akrobatischen Fähigkeiten unter Beweis stellt, ist eine Katze immer im Alarmmodus. Sie steht unter Spannung und achtet auf jedes Geräusch und jede Bewegung. Durch all das verbraucht sie extrem viel Energie. Du brauchst Dir also keine Sorgen zu machen, wenn Deine Katze andauernd schläft. Im Gegenteil, Sorgen machen solltest Du Dir dann, wenn Deine Katze den ganzen Tag mehr oder weniger wach ist.

Es gibt verschiedene Faktoren, die den Schlafbedarf Deiner Katze beeinflussen:

  • Schlechtes Wetter wie Regen führt dazu, dass Deine Katze sich lieber drinnen aufhält, weniger jagt und stattdessen mehr faulenzt oder schläft.
  • Der Winter führt dazu, dass die Dunkelheit nur wenig einladend für die Jagd ist. Also macht die Katze das, was auch wir gerne machen: Sie schläft aus.
  • Im Krankheitsfall braucht der Körper viel Ruhe. Das ist ebenfalls ein Grund dafür, dass Katzen länger schlafen.
  • Das Alter fordert ebenfalls seinen Tribut. Wenn die Knochen langsam müde werden, entwickelt Deine Katze ein anderes Schlafbedürfnis. Sie braucht mehr Ruhe, um sich von einer Jagd zu erholen.
Icon Glühbirne

Unser Tipp:

Vor allem im Krankheitsfall und im Alter werden die Tierarztbesuche häufiger. Das führt regelmäßig zu ungeplanten Tierarztrechnungen. Finanziell kannst Du Dich dagegen mit der Katzenkrankenversicherung absichern.

Die Schlafposition der Katze: Wie und wo schlafen Katzen am liebsten?

Katze schläft auf der Heizung

Die Schlafvorlieben von Katzen sind so individuell wie die Samtpfoten selbst. Und wie so oft bestimmen sie gerne selbst, wo und wie sie liegen. Das muss leider nicht immer das sorgsam ausgewählte, teuer gekaufte und mit viel Liebe hergerichtete Katzenbett sein. Manche von ihnen schlafen gerne auf dem Boden, andere erhöht, wo sie einen guten Überblick haben. Einige suchen sich ihre Traumstätte in gemütlichen Höhlen und Nischen. Und andere eben doch in einem warmen, kuscheligen Katzenbett. Da haben unsere Samtpfoten eben ihren eigenen Kopf. Sei Deiner Katze also nicht böse, wenn Sie nicht den ihr zugedachten Platz als Nachtlager auswählt und die Wärme des geheizten Fensterbretts oder die Kühle des nackten Bodens dem eigentlich so verlockend aussehenden Katzenkörbchen vorzieht.

Aber egal, wie Deine Katze tickt, es gibt immer einige Faktoren, die Du in jedem Fall für einen guten Katzenschlaf beachten solltest.

Für einen gesunden Schlaf ist es wichtig, dass Deine Katze dabei ungestört ist. Sie muss ihren Akku aufladen und das geht nun mal nicht, wenn der Schlaf durch Unruhe von außen geprägt ist. Daher sind einige Punkte zu beachten, damit der Schlaf Deiner Katze völlig entspannt ist:

  • Ein ruhiges Plätzchen, an dem nicht alle paar Minuten jemand vorbeiläuft, ist unverzichtbar.
  • Zugluft kann krankmachen, stelle daher das Katzenbett an einer geschützten Stelle auf.
  • Guter Schlaf ist nur bei Ruhe möglich. Versuch daher, plötzliche und laute Geräusche zu vermeiden.
  • Polster die Heizung ein wenig ab. Damit schaffst Du einen weichen Untergrund und vermeidest, dass Deine Katze sich an den heißen Rippen weh tut.
  • Ist Deine Katze ein Freigänger? Dann schaff ihr draußen auf dem Balkon oder der Terrasse ebenfalls einen Schlafplatz. So muss sie nicht andauernd zum Schlafen in die Wohnung.
  • Nicht schimpfen, wenn sie das Katzenbett verschmäht. Katzen suchen sich ihren Schlafplatz sehr willkürlich aus.
  • Sorge dafür, dass Deiner Katze warme und kühlere Schlaforte zur Verfügung stehen, damit sie sich je nach Belieben aufwärmen und abkühlen kann.

Schlafen Katzen mit offenen Augen?

Die Katze hat sich irgendwo zum Schlafen niedergelegt und die Augen sind noch einen kleinen Spalt geöffnet. Ähnlich wie bei uns Menschen, wenn wir eine Ruheposition einnehmen und uns kurze Zeit später die Augen zufallen. In dieser Hinsicht unterscheiden sich unsere Stubentiger nicht von uns. Die erste halbe Stunde sind die Katzen noch mit dem Einschlafen beschäftigt und versuchen, ihre Umgebung dabei noch im Auge zu behalten. Da könnte sich noch irgendetwas Spannendes ereignen. Über kurz oder lang fallen der Katze dann aber die Augen zu. Dennoch, in dieser Einschlafphase sind Katzen so angespannt, dass der kleinste Reiz ausreicht, ihre volle Aufmerksamkeit wieder herzustellen – auch wenn sie dabei scheinbar völlig entspannt dösen. Es kann sein, dass Deine Katze schläft und dabei mit einer Pfote ein Auge bedeckt. Das ist der sogenannte Hemisphärenschlaf. Bei Deiner Katze ist nur eine Gehirnhälfte im Schlafmodus, während die andere Hälfte noch wach ist. Deshalb bleibt ein Auge offen, aber mit der Pfote bedeckt.

Wenn Deine Katze mit offenen Augen schlummert, ist das also in den meisten Fällen nichts Ungewöhnliches oder Besorgniserregendes. Falls die Augen Deines Lieblings aber gerötet oder auf andere Weise ungewöhnlich aussehen, ist es besser, einen Tierarzt aufzusuchen.

Infografik: Schlaf bei Katzen

Schlafprobleme bei Katzen

Nicht immer schläft eine Katze ruhig und friedlich. Manchmal findet sie auch keine Ruhe oder zeigt im Schlaf Verhaltensweisen, die ihren Lieblingsmenschen mit Sorge erfüllen. Nicht immer ist das ein Grund zur Sorge, aber manchmal lohnt es sich, genauer hinzusehen. Wir sagen Dir, worauf Du achten musst.


Meine Katze atmet schnell im Schlaf

Das schnelle Atmen kann recht harmlose Gründe haben, wie etwa die körperliche Anstrengung eines ereignisreichen Tages oder schlicht die sommerliche Hitze. Auch Stress und Ängste, etwa nach unangenehmen Erlebnissen können ein Auslöser für beschleunigte Atmung sein und sogar die Traumerlebnisse Deiner Katze kommen als „Übeltäter“ infrage. In diesen Fällen sollte sich das Problem entweder von selbst oder mit Deiner Unterstützung lösen, indem Du zum Beispiel für Abkühlung sorgst oder künftig versuchst, stressige oder übermäßig anstrengende Situationen für Deine Katze zu vermeiden. Es können jedoch auch krankhafte Ursachen, wie Herzerkrankungen, Katzenschnupfen oder Schilddrüsenüberfunktion dahinterstecken. Vor allem, wenn die schnelle Atmung lange anhält, das Heben und Senken des Brustkorbs angestrengt wirkt oder auffällige Geräusche wie Schnarchen oder Rasseln hinzukommen, ist es höchste Zeit, zum Tierarzt zu gehen, erst recht, wenn Deine Katze im Wachzustand unter weiteren Symptomen wie Appetitlosigkeit oder Trägheit leidet. Falls Du vorher eine Katzenkrankenversicherung abgeschlossen hast, sind Tierarztkosten für Dich kein Thema.

Übrigens: Wenn Du Dir unsicher bist, ob Deine Katze zu schnell atmet, kannst Du auch nachmessen. Normal ist eine Atemfrequenz von 20 bis 35 Atemzügen in der Minute.


Meine Katze hat den Mund offen beim Schlafen

Anders als bei Hunden ist es bei Katzen nicht normal, wenn sie mit offenem Mund atmen und dabei vielleicht sogar noch hecheln. Über ihre Nase bekommen sie nämlich für gewöhnlich ausreichend Atemluft und nur, wenn aus irgendeinem Grund einmal mehr Sauerstoff benötigt wird. Auch hier kommen harmlosere Erklärungen wie Hitze, Stress, Angst und Anstrengung infrage. Fall Deine Katze den Mund jedoch länger geöffnet hält, kann eine Atemnot der Grund sein und Du solltest sofort mit ihr zum Tierarzt gehen.


Meine Katze zittert im Schlaf

Keine Panik. Wenn Deine Katze im Schlaf gelegentlich zuckt und zittert, versetzt sie mit hoher Wahrscheinlichkeit nur die Mäuse im Traumland in Angst und Schrecken. Besonders bei jungen und alten Katzen, aber auch bei Katzen mittleren Alters kann das Zittern aber auch – wie bei uns Menschen – durch Kälte ausgelöst werden. In diesem Fall kannst Du zum Beispiel mit einer warmen Decke aushelfen. Nur, wenn andere Symptome wie Erbrechen, Durchfall, Krampfen oder erhöhte Temperatur hinzukommen, muss ein Tierarzt hinzugezogen werden.


Schlafmangel bei Katzen erkennen und verhindern

Wenn Deine Katze nicht ausreichend schläft, wird sie zunehmend gestresst, gereizt und womöglich auch träge und lustlos reagieren. Auf lange Sicht können sogar Stoffwechselstörungen die Folge sein. Um das zu verhindern, solltest Du Deiner Katze einen bequemen und ruhigen Schlafplatz anbieten, sie vor dem zu Bett gehen, durch Spielen ordentlich auspowern und ihr gegebenenfalls in der Nacht etwas Futter zur freien Verfügung hinstellen, damit der Hunger sie nicht wachhält. Auch gemeinsames Kuscheln vor dem Schlafengehen kann die Entspannung fördern und der Katze ein Gefühl von Sicherheit vermitteln. Eventuell ist Deiner Katze aber auch nur langweilig. Dann können Intelligenzspielzeuge mit etwas Futter helfen, die in der Wohnung verteilt werden, und an denen sich Dein Liebling müde knobeln kann.

Hilft das alles nicht, weiß vielleicht auch ein Tierarzt Rat. Mit einer guten Katzenkrankenversicherung brauchst Du Dir nicht einmal Sorgen um die Höhe der Tierarztrechnung zu machen.

Wieso schlafen Katzen auf Menschen?

Welcher Katzenhalter kennt es nicht? Da hat man es sich gerade auf dem Sofa, im Bett oder vor dem Rechner gemütlich gemacht und eh man sich versieht, hat man eine lebendige Wärmflasche auf dem Schoß, der Brust, den Armen, dem Gesicht oder den Beinen. Das mag in den meisten Fällen sehr schön und süß und manchmal – wenn man sich etwa im Homeoffice konzentrieren muss oder einem im Bett das Bein einschläft – etwas nervig sein, aber welchen Grund hat dieses Verhalten eigentlich?

Nun, es hat verschiedene Gründe. Zum einen weckt es Erinnerungen an den Schutz, die Geborgenheit und die Nähe der Katzenmutter und der Geschwister. Eine Sicherheit, die Deine Katze auch bei Dir sucht und schätzt, während sie dem beruhigenden Klang Deines Herzschlags lauscht. Du bist für sie eine Art Versicherung vor Angriffen. Die gibt es zwar bei Dir zu Hause selten, aber das weiß Deine Katze ja nicht. Auch markiert Deine Samtpfote Dich (sowie Dein Bett oder Sofa) auf diese Weise und macht klar, dass Du (zu) ihr gehörst. Auch die Körperwärme, die Du ihr gibst, nimmt sie gerne mit. Vor allem jedoch ist dieses Ankuscheln ein Zeichen von Liebe und Vertrauen. Deshalb kannst Du es als Kompliment betrachten, auch dann, wenn es gerade mal etwas unbequem wird.


Träumen Katzen beim Schlafen?

Schon in den 1960er Jahren haben Forscher das Schlafverhalten von Katzen beobachtet. Interessant dabei war vor allem das Verhalten der Katze während der REM-Phase. Trotz vermeintlichen Tiefschlafes begannen die Katzen heftig zu zucken, zu fauchen oder sich anderweitig zu bewegen – alles Dinge, die auf das Jagdverhalten hindeuten. Die Forscher schlossen daraus, dass die Katze im Schlaf tatsächlich Erlebtes verarbeitet, da sie die gleichen Bewegungen vollführten wie bei der Mäusejagd. Die heftigen Bewegungen lassen Katzenfreunde irrtümlich darauf schließen, dass die Samtpfote gerade einen Alptraum durchmacht. Dem ist aber nicht so, sie jagt irgendeinem Mäuschen hinterher. Lasse Deinen Stubentiger in einer solchen Situation bitte weiterschlafen. Wenn Du sie weckst, kann Deine Katze darauf aggressiv reagieren. Gönne daher Deiner Katze ihre Träume – egal, was sie gerade jagt.

Icon Versicherungsschutz

Schutz für Deine Katze

Auch Katzen können mal krank werden. Um Deiner Katze im Fall der Fälle die rettende OP oder andere notwendige Behandlungen zusichern zu können und Dich gleichzeitig vor hohen Tierarztkosten zu schützen, gibt es die:
Katzenversicherung

Icon Krankheiten

Krankheiten von A bis Z

Von welchen kleinen Zipperlein und welchen großen Leiden werden Katzen geplagt? Wie äußern sich bestimmte Beschwerden bei Deiner Katze? Hier kannst Du Dich informieren:
Katzenkrankheiten

Icon Katze

Katzenratgeber

Ein Leben mit Katze ist niemals langweilig. So aufregend wie das Dasein als Katzenhalter und so vielseitig die Themen rund um unsere geliebten Samtpfoten, so vielfältig ist auch unser Ratgeber, den wir Stubentigern widmen:
Katzenratgeber

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