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Allianz Katzenkrankenversicherung

Die Allianz Katzenkrankenversicherung bietet Ihnen finanzielle Sicherheit, wenn Ihre Katze durch den Tierarzt behandelt werden muss. Vor Krankheiten ist kaum eine Katze ihr Leben lang geschützt und ein Unfall kann sich in der freien Natur genauso ereignen wie auch zu Hause. In den meisten Fällen kommt eine solche Situation völlig unerwartet auf Sie zu. Nun müssen Sie sich neben den Sorgen um Ihre Katze auch noch Gedanken um die Tierarztrechnung machen. Daher ist die Katzenkrankenversicherung der Allianz eine wichtige finanzielle Hilfe, Sie können sich frei von finanziellen Gedanken ganz um das Wohl Ihrer Katze kümmern.

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Katze auf der Wiese

Vorteile der Allianz Katzenkrankenversicherung

  • Komplettversorgung beim Tierarzt
  • schon ab 15,93 Euro
  • inkl. Operationen
  • Unterbringung in einer Tierklinik

Welche Leistungen bietet die Allianz Katzenkrankenversicherung?

  • Eintrittsalter ab der 9. Lebenswoche bis zum 7. Lebensjahr
  • freie Tierarztwahl und Wahl der Tierklinik
  • Übernahme der Kosten für Diagnostik, Medikamente, Arzneimittel
  • weltweiter Versicherungsschutz bis zu zwei Monate
  • Heilbehandlung: Übernahme der Kosten für die ambulante oder stationäre Behandlung bis 1.000 Euro im Jahr
  • Operationen: Übernahme für ambulante und stationäre Eingriffe bis 3.000 Euro im Jahr
  • Kostenerstattung bis zum zweifachen Satz der Gebührenordnung der Tierärzte
  • bei Operationen Übernahme der Kosten für die Voruntersuchung und der Nachbehandlung
  • keine Wartezeit bei einem Unfall
  • Wartezeit bei Krankheit drei Monate

Für welche Fälle leistet die Katzenkrankenversicherung der Allianz?

Spielen und Toben sind Beschäftigungen, die eine Katze mit Leidenschaft macht. Nicht selten kann sich durch ein kleines Missgeschick eine Verletzung ereignen, um die sich anschließend der Tierarzt kümmern muss. Natürlich ist die Katze trotz ihrer sieben Leben nicht vor Krankheiten gefeit, die immer mal wieder auftreten können. Lesen Sie einmal, wie hoch die Kosten für eine tierärztliche Behandlung sein können.

Eine leichte Blasenentzündung
In der letzten Zeit benutzt Ihre Katze sehr häufig die Katzentoilette. Im Urin stellen Sie Spuren von Blut fest. Bei einer Röntgenuntersuchung kann der Tierarzt zwar eine schwerwiegende Erkrankung der Harnblase ausschließen, die Vorhandende Blasenentzündung muss dennoch behandelt werden. Die Katze bekommt ein Schmerzmittel gespritzt und bekommt für die weitere Versorgung zu Hause noch Antibiotika-Tabletten mit. Die Kosten für diese Behandlung belaufen sich auf rund 150 Euro.

Das ging ins Auge
Ihre Katze tobt und springt im Wohnzimmer umher. Dabei reißt sie aus Versehen einen Kaktus um. Am Abend stellen Sie fest, dass das Auge Ihrer Katze tränt, dabei zwinkert die Katze häufig und kneift das Auge regelmäßig zu. Beim Tierarzt wird die Katze untersucht, die Diagnose lautet auf Hornhautverletzung. Wahrscheinlich hat ein Teil eines Stachels die Hornhaut verletzt, für die Dauer der Heilung muss ein Bindehautauflap mit Salbe auf das Auge aufgetragen werden. Darüber hinaus sind in den nächsten Wochen mehrere Kotrollbesuche beim Tierarzt notwendig. Die Gesamtkosten für die tierärztliche Behandlung liegen bei rund 500 Euro.

Allianz Katzenkrankenversicherung – Informationen und Neuigkeiten

Können sich Katzen vergiften?
Die Vielzahl von Katzenfreunden ist der Auffassung, dass eine Vergiftung bei einer Katze so gut wie ausgeschlossen ist. Schließlich haben die Tiere einen sehr sensiblen Spürsinn für diese Gefahr. Das kann aber ein gefährlicher Trugschluss sein. Sicherlich, Katzen unterliegen einem wesentlich geringeren Risiko sich zu vergiften als z. B. Hunde. Dennoch lauern gerade für Freigängerkatzen in ihrem Umfeld zahlreiche Gefahren, die eine Vergiftung auslösen können. Das kann z. B. der Köder sein, der für den Hund bestimmt war. Das Ablecken der Pfoten ist ebenfalls eine Ursache für eine Vergiftung, wenn die Katze z. B. vorher durch eine Pfütze geschlichen ist, die mit Kraftstoff verunreinigt war. Tückisch sind Vergiftungen deshalb, weil die Symptome nicht sofort erkennbar sind. Haben Sie den Verdacht, dass sich Ihre Katze vergiftet hat, müssen Sie sofort den Tierarzt aufsuchen. Die Allianz Katzenkrankenversicherung hilft Ihnen, dass Sie sich über die Kosten der Behandlung keine Gedanken machen müssen.

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