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EIN WELPE KOMMT INS HAUS
3. Monat: Dein Welpe zieht ein

Los gehts

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Nun ist es so weit ...

Du kannst das neue Familienmitglied endlich zu Hause willkommen heißen. Bedenke: Es beginnt nicht nur für Dich eine aufregende Zeit, vor allem für Deinen Welpen bedeutet der Umzug in sein neues Zuhause eine große Umstellung.

Wenn er Angst hat, kann er sich nicht Hilfe suchend an seine Mama pressen oder sich im Kreise seiner Geschwister verstecken. Nicht nur, dass ihm seine bekannten Bezugspersonen fehlen, er muss sich in einer ihm völlig unbekannten Umgebung mit neuen Geräuschen und Gerüchen zurechtfinden.

Jetzt liegt es an Dir, dem neuen „Rudelmitglied“ das Eingewöhnen zu erleichtern.

Die Autofahrt

Schon die Fahrt vom Züchter nach Hause wird für Deinen Welpen ein Abenteuer. Es ist sinnvoll, eine Begleitperson mitzunehmen, die sich während der Fahrt um den Kleinen kümmert. Vielleicht musst Du eine längere Strecke zurücklegen. Sorge dann für ausreichend Wasser und plane kleine Pausen ein, in denen er sich erleichtern kann. Vergiss nicht das Halsband und die Leine. Praktisch ist ein Handtuch oder eine Decke mit dem vertrauten Geruch der Geschwister, in die Dein Hund sich während der Fahrt kuscheln kann.

Denke auch an Küchenrolle oder einen alten Lappen – nicht selten sind die Hunde so aufgeregt, dass sie sich auf dem Schoß des Beifahrers erleichtern oder gar seekrank werden. Wenn Du alleine fährst, ist eine Transportbox unerlässlich.

Ankunft zu Hause und die erste Nacht

Zeige Deinem Welpen nach der Autofahrt erst einmal ein Örtchen, etwa eine bestimmte Ecke im Garten, wo er sich auch in Zukunft erleichtern soll. Danach bringst Du ihn zu seinem zukünftigen Ruheplatz, der sich in einem ruhigen Raum befinden sollte. Lass dem Kleinen viel Zeit seine neue Umgebung zu erkunden. Stelle einen Wassernapf in seinem direkten Radius auf. Gib Deinem Hund besonders in den ersten Nächten viel Nähe und Streicheleinheiten. Sprich mit ihm und stelle sein Bettchen am besten direkt neben Deines, sodass Du schnell reagieren kannst, wenn er Albträume hat oder die Blase drückt. Bei manchen Welpen, denen Mutter und Geschwister in den ersten Tagen sehr fehlen, hilft die Kombination aus

Kuscheltier, Wärmflasche und tickendem Wecker. Mit dem Wecker wird der Herzschlag der Mutter simuliert, die nicht zu heiße Wärmflasche imitiert die Körperwärme der Geschwister, während das Kuscheltier als Seelentröster fungiert.

Der kostenlose Welpenratgeber

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So wird Dein Welpe stubenrein

Normalerweise macht ein Hund nicht aufs Sofa oder ins Bett. Er ist gewillt sein eigenes Reich sauber zu halten. Da Dein Welpe aber erst mit circa 14 Wochen anfängt, Blasen- und Darmschließmuskel kontrollieren zu können, wird er sich alle zwei bis drei Stunden erleichtern müssen.

Damit kein Malheur passiert, solltest Du grundsätzlich versuchen, ihm zuvor zu kommen und nach dem Fressen, Toben und Schlafen mit ihm vor die Tür gehen. Teppiche solltest Du möglichst aus der Schusslinie räumen, ihre weiche Oberfläche übt eine magische Anziehungskraft auf den kleinen Racker aus.

Falls Du ihn doch einmal auf frischer Tat ertappst, demonstriere Deinem Hund mit tiefer Stimme Deine Unzufriedenheit. Ein klares „Nein“ und dann trage ihn sofort nach draußen und zeige ihm, wo der richtige Platz für sein Geschäft ist. Genauso verfährst Du auch, wenn er sich vor Freude oder Angst erleichtert. Bestrafe ihn niemals. Zum einen weiß er nicht, warum er bestraft wird, zum anderen kann es sein, dass er sich in Zukunft große Mühe gibt, jeglichen Stuhlgang vor Dir zu verbergen. Das kann nach hinten losgehen.

Es ist an Dir, Augen und Ohren zu schulen und zu erkennen, wann Dein kleiner Hund muss. Das ist gar nicht so schwer, wie Du vielleicht denkst. Wenn er sich lösen muss, gibt Dein Welpe eindeutige Zeichen, die Du schnell einordnen können wirst. Er wird unruhig, läuft herum, schnüffelt intensiv am Boden und sucht eine geeignete Stelle, um sich zu erleichtern.

Wenn es so weit ist, musst Du schnell sein und ab nach draußen mit ihm. Sobald der Hund draußen sein Geschäft macht, lobst Du ihn überschwänglich. Mit einem Leckerli lässt sich das Lob verstärken. Er wird sich das mit der Zeit merken und mehr gelobt werden wollen. Praktisch ist ein Lösungswort, das Du von Anfang an einführst. Das sagst Du immer, sobald er sich erleichtert. Schon nach kurzer Zeit wird er sich auf Kommando lösen.

Manche Welpen brauchen nur einige Tage, andere mehrere Wochen, um stubenrein zu werden. Hab Geduld mit Deinem Hund.Jedes Tier lernt anders.

Trick 17 - Die Welpenbox

Als erfolgreiche Methode zur Stubenreinheit hat sich folgender Trick erwiesen: Füttere Deinen Liebling gegen 18 Uhr das letzte Mal, gehe um 22 Uhr noch einmal Gassi und setze ihn dann in eine verschließbare Hundebox, die Du kuschlig mit Decken als Schlafplatz hergerichtet hast. Alternativ kannst Du sein Körbchen auch in einen hohen Karton stellen, aus dem er nicht selbstständig herausklettern kann. Hunde sind von Natur aus reinlich, die Fellnase wird sich hüten, ihren Schlafplatz zu verunreinigen. Um sein Geschäft zu erledigen, wird Dein Hund die Box verlassen wollen und sich mit Winseln und Kratzen bemerkbar machen. Dann solltest Du schnell mit ihm vor die Tür gehen.

Die Sache mit der „Hausordnung“

Die Zeit zwischen der 8. und 12. Woche wird gemein hin als „Sozialisierungsphase“ bezeichnet. Genau jetzt muss eine Eingliederung Deines Welpen in die Gemeinschaft stattfinden, damit seine Charakterbildung in die richtige Richtung geht. Von Natur aus weiß er natürlich nicht, was erlaubt ist und was nicht. Das musst Du ihm erst beibringen, indem Du gutes Verhalten belohnst und schlechtes ignorierst. Ignorieren deshalb, weil jede Ansprache an den Hund oder gar Schimpfen von ihm als Bestätigung aufgefasst werden kann. Egal, wie süß er Dich anschaut, Du musst ihm liebevoll, aber konsequent seine Grenzen aufzeigen. Das neue Familienmitglied muss wissen, dass Du das Sagen hast.

Hundehaftpflicht - Ein Muss im Alltag

In Deutschland haftet ein Hundebesitzer immer und unbegrenzt mit seinem Privatvermögen für alle Schäden, die sein Hund verursacht. Da kann ein Schadenfall ohne Versicherungsschutz Dich schnell in eine finanzielle Schieflage bringen. Deutschlandweit wird über die Hundehaftpflicht auf Länderebene entschieden. So ist sie in einigen Bundesländern bereits gesetzlich vorgeschrieben. In Berlin, Hamburg, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Niedersachsen ist es Pflicht, seinen Vierbeiner gegen Haftpflichtschäden zu versichern. Wenn Du ohne Versicherung erwischt wirst, musst Du mit einem hohen Bußgeld rechnen.

In Nordrhein-Westfalen hingegen besteht die Versicherungspflicht nur, wenn Du einen Hund mit mehr als 40 Zentimetern Widerristhöhe oder einem Gewicht von mindestens 20 Kilogramm hältst. Außerdem, wenn Du einen laut Hundegesetz als „gefährlich“ geltenden Hund besitzt. Dazu werden Rassen wie Pitbull Terrier, American Staffordshire Terrier u.a. gezählt. Im Einzelfall gelten auch Tiere als „gefährlich“, wenn sie bspw. schon einmal einen Menschen ohne ersichtlichen Verteidigungsgrund gebissen oder gezeigt haben, dass sie unkontrolliert Wild, Vieh, Katzen oder andere Tiere hetzen, beißen oder reißen.

Nähere Informationen zu den Bestimmungen zur Hundehaftpflicht in Deinem Bundesland erfragst Du am besten bei Deiner Stadt oder Gemeindeverwaltung.

Auf was Du bei einer Haftpflichtversicherung achten solltest

Auch wenn Du in einem Bundesland lebst, in dem die Hundehaftpflicht noch nicht als Pflichtversicherung eingeführt wurde, ist ihr Abschluss ratsam. Denn Deine Privathaftpflicht kommt nicht für Schäden auf, die Deine Fellnase verursacht. Es lohnt sich, die Versicherung direkt bei Einzug des neuen Mitbewohners abzuschließen. Sie trägt die Kosten, wenn Dein Welpe Sachen kaputt beißt, weil die Zähnchen wehtun oder wenn er – noch etwas ungestüm – einen Radfahrer ins Straucheln und zu Fall bringt. Im Speziellen solltest Du vor Abschluss der Haftpflicht für Deinen Vierbeiner auf folgende Punkte achten:

Wähle einen Tarif mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Millionen Euro. Gerade bei Personenschäden ist dieser hoch erscheinende Betrag durchaus angemessen. Der Einschluss von Mietsachschäden ist vor allem wichtig, wenn Du zur Miete wohnst; er empfiehlt sich darüber hinaus, wenn Du gern mit Deinem Hund in den Urlaub fährst und dabei ein Feriendomizil mietest. Weiterhin sollte in der Haftpflicht für Deinen Hund das Führen ohne Leine und durch dritte Personen eingeschlossen sein. Achte darauf, dass die Teilnahme an der Hundeschule mit abgedeckt ist, sowie der Versicherungsschutz im Ausland. Die Forderungsausfalldeckung kann wichtig sein, wenn Dir ein Schaden von dem Tier eines anderen Hundehalters zugefügt wird, er diesen aber nicht bezahlen kann und selber keinen Hundehaftpflichtschutz besitzt.

Noch ein Hinweis: Manche Versicherer haben eine Rassenausschlussliste, die die sogenannten Listenhunde gar nicht erst aufnimmt. Es gibt jedoch auch für solche Fälle eine Alternative. Schau einfach mal hier:

Haftpflicht für Listenhunde

Spartipps:

Wenn Du Dich für eine Selbstbeteiligung entscheidest, die jährliche Zahlweise und eine längere Laufzeit wählst, kannst Du Geld sparen. Manche Versicherungsgesellschaften bieten spezielle Tarife zu Kombiversicherungen an, die neben dem Haftpflichtschutz für deinen Hund einen Operationsschutz, Rechtsschutz oder Unfallschutz mit einschließen. Weiter gibt es auch vergünstigte Tarife, wenn Du das 30. oder 40. Lebensjahr überschritten hast (sogenannte Erfahrungstarife). Mehr Informationen zur Hundehaftpflicht

Hundehaftpflicht

Impfen schützt - Impfung & Wurmkur

Unsere Vierbeiner sind von einer Reihe von Infektions- und Viruserkrankungen bedroht. Zwar sind Hepatitis contagiosa canis, Parvovirose, Leptospirose, Staupe und Tollwut dank der Impfvorsorge nicht mehr so verbreitet wie früher, an Gefährlichkeit haben sie dennoch nicht verloren. Bei Hunden ohne ausreichenden Impfschutz kann es schnell zu einer Ansteckung kommen, die, vor allem für Welpen, tödlich enden kann. Eine Grundimmunisierung des kleinen Vierbeiners gegen diese Infektionskrankheiten ist deshalb Pflicht für jeden Hundehalter.

  • Die Grundimmunisierung besteht gewöhnlich aus 2 bzw. 3 Impfungen. Die 1. und 2. Impfung werden um die 8. bzw. 12. Lebenswoche des Tieres, die 3. um die 16. Lebenswoche vorgenommen. Eine Auffrischung der Impfungen wird dann noch einmal um den 15. Lebensmonat empfohlen.
  • Wenn Du Deinen Vierbeiner vom Züchter holst, wirst Du also dementsprechend einen Impfpass ausgehändigt bekommen, in dem je nach Alter des Tieres bereits die ersten zwei Impfungen vermerkt wurden. Der Zeitpunkt für die Wiederholungsimpfungen wird dort eingetragen sein. Mache also rechtzeitig einen Termin bei Deinem Tierarzt, um ihn nicht zu verpassen.
  • Laut offizieller Impfempfehlungen des deutschen Tierarztverbandes BPT sollte man alle drei Jahre gegen Staupe und Parvovirose sowie gegen Tollwut nachimpfen. Die Lepto-Impfung wird als Hauptimpfung für alle Hunde angesehen, die mindestens einmal jährlich aufgefrischt werden müsse. Im Fall der Hepatitis-Impfung ist die Grundimmunisierung beim Welpen ausreichend.

Die H.c.c. ist eine ansteckende Leberentzündung, die durch einen Virus hervorgerufen wird. Sie wird durch Speichel, Kot, Nasensekret und Harn übertragen. Die Symptome können je nach Verlaufsform sehr variieren: meist kommt es zu Apathie, Durchfall, Erbrechen, Fieber sowie zu Ödemen und Blutungen der Schleimhäute. Dank umfassender Impfungen tritt die H.c.c heute nur noch selten auf. Die Krankheit kann nicht therapiert werden und verläuft vor allem bei Welpen tödlich.

Die Leptospirose wird durch Bakterien und vor allem über Kontakt mit Urin eines infizierten Tieres übertragen. Die Symptome sind: Fressunlust, Erbrechen, Atemnot und Fieber, gelegentlich auch Gelbsucht. Schlimmste Komplikationen sind schwere Organschäden an der Leber oder akutes Nierenversagen. Im Frühstadium lässt sich die Erkrankung mit Antibiotika behandeln. Am schwersten verläuft die Krankheit bei Welpen und Junghunden bis 6 Monate, die noch nicht geimpft sind. Die Sterberate liegt bei circa 10 Prozent. Leptospirose ist auf den Menschen übertragbar.

Die Staupe ist eine Viruserkrankung, die in Deutschland vereinzelt immer mal wieder ausbricht. Sie wird vor allem über die Maul- und Nasenschleimhaut übertragen. Sie kann zu den unterschiedlichsten Symptomen führen, die vor allem die Atemwege, den Magen-Darm-Trakt, die Haut und das Nervensystem des Hundes betreffen. Das Tier bekommt Durchfall, Fieber und Husten. Später kommen noch Abgeschlagenheit, Krämpfe und Bewegungsstörungen hinzu. Die Krankheitszeichen können einzeln nach und nach oder gemeinsam auftreten. Es gibt keine Therapie, nur die Symptome sind behandelbar.

Wie H.c.c. und Leptospirose verläuft auch die Staupe gerade bei Welpen und ungeimpften Tieren oft sehr schwer. Falls der kleine Patient die Virusinfektion überlebt, können Spätfolgen am Verdauungsapparat, Schäden an Herz und Lunge oder Schädigungen der Augen bis hin zur Erblindung auftreten.

Die Parvovirose ist eine hochansteckende, oft tödlich verlaufende Viruserkrankung, mit der sich Hunde über Nasen- und Maulschleimhaut anstecken. Sie schwächt das Abwehrsystem, so sind vor allem Welpen im Alter von 2 bis 16 Wochen und alte Hunde betroffen. Symptome sind Fieber, Mattigkeit, Teilnahmslosigkeit, Fressunlust und starke, oftmals blutige Durchfälle. Die Therapie sollte unter Isolation des Hundes stattfinden, zur Heilung eingesetzt werden Passivimpfungen und Antibiotika, um Sekundärinfektionen vorzubeugen, sowie Infusionen gegen den Flüssigkeitsverlust und Futterentzug.

Der häufigste Infektionsweg der Tollwut geht über einen Biss, wodurch der infizierte Speichel in den Blutkreislauf eindringt. Auch direkter Kontakt von infiziertem Speichel mit Schleimhäuten kann den Virus übertragen. Das Tollwut-Virus greift das zentrale Nervensystem an. Dies zeigt sich in einem stark veränderten Wesen Deines Hundes: wachsende Ruhelosigkeit, Aggressivität und Lähmungserscheinungen können auftreten sowie Gleichgewichtsstörungen und Krämpfe. Eine Übertragung auf den Menschen ist möglich.

Zwar ist die Chance, an Tollwut zu erkranken für Hund und Mensch in Deutschland relativ gering – seit 2008 gilt es nach den Kriterien der Weltorganisation für Tiergesundheit offiziell als tollwutfrei – die Situation sieht im übrigen Teil Europas jedoch anders aus. Und darin liegt die Gefahr: Die Tollwut kann jederzeit wieder eingeschleppt werden. Daher wird ein dauerhafter Impfschutz für alle Hunde empfohlen. Denn sollte Dein Vierbeiner sich infizieren, gibt es keine Therapie, die Krankheit verläuft meist tödlich. Wenn Du Deinen Hund mit in den Urlaub nehmen möchtest, musst Du eine Tollwutimpfung in jedem Fall vorweisen.

Welpen werden schon über ihre Mutter mit Würmern infiziert, daher sollte spätestens im Alter von zwei Wochen vom Züchter entwurmt werden. Der Vorgang wird dann alle zwei Wochen wiederholt, bis der Welpe mit 8 bis 12 Wochen abgegeben wird. Wenn der Kleine dann bei Dir eingezogen ist, entwurme nach ein bis zwei Wochen erneut. Entwurmungen gibt es in Pasten-, Tabletten- oder Flüssigform. Auch eine Injektion ist möglich. Die Wurmkur sollte ein Hundeleben lang alle 3 bis 4 Monate wiederholt werden.

Wenn Du eine Hundekrankenversicherung abgeschlossen hast, gibt es einige Tarife, die Vorsorgemaßnahmen wie Impfungen und Wurmkuren, bis zu einem Maximalbetrag abdecken. Alle Tarife mit ihren Leistungen und Beiträgen findest Du hier:

Hundekrankenversicherung

Fütterung der Raubtiere

Da Welpen sehr empfindlich auf eine Nahrungsumstellung reagieren können, füttere in der Anfangszeit das Futter des Züchters. Möchtest Du auf eine andere Marke umstellen, reguliere das Verhältnis zugunsten des neuen Futters täglich um einen kleinen Teil. Beobachte Deinen Welpen genau, ob er Unverträglichkeiten zeigt. Bedenke, dass Hunde im Wachstum anders ernährt werden müssen als ausgewachsene Tiere.

Es gibt besonderes Futter, das speziell auf das jeweilige Alter abgestimmt ist. Generell sollte Dein Hund immer erst nach dem Spielen oder Spaziergang fressen. So verringerst Du die Gefahr einer Magendrehung bzw. dass er sich erbricht. Füttere nie direkt aus dem Kühlschrank Erwärme die Mahlzeiten auf Zimmertemperatur, noch besser ist lauwarm.

Reiche Deinem Hund bis zur 20. Woche 3 bis 4 Mahlzeiten täglich. Gib ihm etwa 30 Minuten Zeit zum Fressen. Was er bis dann nicht aufgenommen hat, entfernst Du. Nach der 20. Woche bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres empfiehlt es sich, den Welpen 3 Mal täglich zu füttern. Danach reichen bei den meisten Tieren ein bis zwei Mahlzeiten am Tag aus.

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