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Hundeprüfungen in der Hundehaftpflicht

Du interessierst Dich für Hundeprüfungen, hast vielleicht eine bestimmte im Blick und trainierst eventuell auch schon fleißig mit Deinem Vierbeiner, um diese Herausforderung zu meistern? Dann sollte Deine Hundehaftpflicht auch Schäden abdecken, die während der Übungseinheiten und der Prüfung an sich entstehen können.

Hund bei einer Hundepruefung

Aus eigener Erfahrung als Hundehalter und mit unserem Know-how als Tierversicherungsexperten wissen wir:

In einer solchen Prüfungssituation kann die Aufregung bei Hund und Halter mitunter riesig sein. Wie schnell ist da ein kleiner Ausrutscher oder auch ein größerer Unfall passiert …

Mit der passenden Hundehaftpflicht sind zumindest die finanziellen Konsequenzen eines möglichen Schadens kein Thema für Dich. Umso wichtiger, dass Du eine Absicherung wählst, die Dich auch innerhalb von Hundeprüfungen im Schadensfall zuverlässig unterstützt.


Sind Hundeprüfungen immer mitversichert?

In vielen Hundehaftpflicht-Tarifen ist die Teilnahme an Hundeprüfungen ebenso wie das Training dafür mit abgedeckt. Um das für Dich und Deine Bedürfnisse beste Angebot zu finden, verschaffe Dir doch gleich mal einen Überblick.

Bekannte Hundeprüfungen im Überblick:

Insgesamt gibt es eine Fülle unterschiedlicher Hundeprüfungen. Je nach ins Auge gefasster Aufgabe für die Fellnase können die Nachweise zum Beispiel speziell Jagd-, Spür- oder Wachhunde betreffen. Die bekanntesten und gefragtesten Hundeprüfungen stellen wir Dir nun einmal näher vor.

Assistenzhund-Team-Prüfung

Für die offizielle Anerkennung als Assistenzhund muss in Deutschland jeder Vierbeiner eine einheitliche Assistenzhund-Team-Prüfung bei einer staatlichen Fachstelle ablegen.

Was aber genau zeichnet einen Assistenzhund aus? Bei diesem handelt es sich um einen speziell ausgebildeten Hund, der hauptberuflich einem Menschen mit körperlicher, geistiger oder emotionaler Beeinträchtigung hilft – zum Beispiel einem Rollstuhlfahrer oder Diabetiker. Die Ausbildung ist sehr anspruchsvoll und wird bis zu zwei Jahre lang bei anerkannten Assistenzhundetrainern absolviert.

In der Prüfung stellen Halter und Hund schließlich unter Beweis, dass beide im Alltag und in verschiedenen Situationen in der Öffentlichkeit zuverlässig als Team zusammenarbeiten und sich der Assistenzhund stets angemessen verhält. Das beinhaltet auch, dass sich der Profi auf vier Pfoten durch nichts ablenken lassen darf – weder von anderen Menschen oder Tieren noch durch Geräusche.

Eine erfolgreich bestandene Assistenzhund-Team-Prüfung erlaubt die Mitnahme des tierischen Absolventen in alle öffentliche Bereiche, wie beispielsweise zu Ärzten, Fluggesellschaften oder Schulen.

Begleithundeprüfung

Bei der Begleithundeprüfung handelt es sich ebenfalls um eine staatlich anerkannte Prüfung. Im Test: das Wesen, das Verhalten und der Gehorsam des Hundes. Gleichzeitig muss der Hundehalter seine Sachkenntnis unter Beweis stellen.

Abgefragt werden feste Abfolgen und Situationen. Sie sollen zeigen, wie der Hund mit dem Halter interagiert und wie er sich beim Aufeinandertreffen mit fremden Menschen und anderen Fellnasen verhält. Hund und Halter werden in der Prüfung als Team bewertet.

Der Nachweis ist verpflichtend für alle Dienst- und Assistenzhunde und wird auch für viele Hundesportarten verlangt.

Fährtenhundprüfung

Sie zählt zu einer der anspruchsvollsten Aufgaben für Hunde und ist vor allem in der Polizeiarbeit unverzichtbar. Darin tragen Fährtenhunde zum Beispiel dazu bei, an Tatorten mit ihrer geschärften Supernase selbst kleinste Spuren Verdächtiger zu ermitteln.

Als Vorbereitung steht ein gezieltes Training auf dem Programm, in dem der Hund lernt, seine feine Spürnase optimal zu nutzen.

In der Fährtenhundprüfung kann der vierbeinige Experte das Gelernte einsetzen und sein Geschick in der Praxis unter Beweis stellen.

Gebrauchshundesport

In diesem Hunde-Vielseitigkeitssport geht es darum, mehrere unterschiedliche Herausforderungen zu meistern. Als einzelne Disziplinen gibt es:

  • Fährtenarbeit
  • Unterordnung und
  • Schutzdienst.

Bei der Fährtenarbeit muss der Hund 400 bis 800 Schritt lange Fährten verfolgen und bis zu drei Gegenstände anzeigen.

Dass der Hund exakt, aufmerksam, freudig und schnell die Hörzeichen des Hundeführers ausführt, soll er in verschiedenen Übungen zur Unterordnung demonstrieren. Dazu gehören Freifolge, Leinenführigkeit, Sitz-, Platz- und Stehkommandos aus der Bewegung sowie Apportierübungen.

Dem Training und der Überprüfung des Gehorsams des Hundes in Grenzfällen dient der Bereich des Schutzdiensts. Unter anderem werden dabei Übungen zum Bewachen oder Verhindern eines Überfalls geübt. Eine ausgesprochene Disziplin des Hundeführers ist ebenso entscheidend wie ein von Ausgeglichenheit, Nervenstärke, Belastbarkeit und Selbstbewusstsein geprägter Charakter des Hundes.

Hundeführerschein

Mit dem Hundeführerschein weisen Hundehalterinnen und -halter nach, dass sie ihre Vierbeiner sicher unter Kontrolle haben. Zudem demonstriert die Lizenz fürs Führen eines Hundes, dass weder Menschen noch Hunde gefährdet werden.

Entdecke ausführliche Infos zum Hundeführerschein.

Sachkundenachweis für Hundehalter

In dieser theoretischen Prüfung stellen Hundehalterinnen und -halter grundlegende Kenntnisse über Hunde und ihre Haltung unter Beweis.

Du möchtest mehr über den Sachkundenachweis erfahren? Wir haben alles Wichtige zu diesem Thema für Dich zusammengetragen.


Sicher durch jede Hunde-Prüfung

Welche Prüfung Du auch immer für Deinen Hund im Visier hast: Es ist wichtig, eine Hundehaftpflicht zu haben, die für in der Prüfungssituation oder während des Trainings entstehende Schäden aufkommt.

Verschaff Dir am besten gleich einen Überblick über die Angebote!

Häufige Fragen zu den Hundeprüfungen

Dürfen unversicherte Vierbeiner an Hundeprüfungen teilnehmen?

Das gilt es bei der durchführenden Stelle zu erfragen. Unabhängig davon ob erlaubt oder nicht, macht eine Hundehaftpflicht in jedem Fall Sinn.

Wie viel kostet eine Hundehaftpflicht?

Eine Hundehaftpflicht ist bereits ab 25,05 € im Jahr erhältlich. Die Kosten hängen jedoch von bestimmten Faktoren wie der Hunderasse oder dem Alter des Hundehalters ab.

Deine Ansprechpartner

Petra
Kircheis-Orth

  (02041) 77 44 7 - 52

Sandra
Manfrost

  (02041) 77 44 7 - 53

Heidi
Petendorf

  (02041) 77 447 - 54

Bettina
Spallek

  (02041) 77 447 - 55

Manfred
Weiblen

  (02041) 77 44 7 - 56

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