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Die häufigsten Operationen beim Hund

Sie gehen mit Ihrem Hund spazieren und er rennt begeistert über die Wiesen. Sie und Ihr Hund fühlen sich wohl – bis Sie plötzlich ein lautes Jaulen hören und Ihr Hund humpelnd zu Ihnen kommt. Sie machen sich sofort auf den Weg zum Tierarzt, der nach einer Röntgenaufnahme einen Kreuzbandriss feststellt. Nun führt an einer Operation kein Weg mehr vorbei. Die Kosten einer Operation eines Kreuzbandrisses in einer Tierklinik betragen durchschnittlich 1.600 Euro – ein teurer Spaß auf der Wiese. Vor diesen hohen Kosten schützt eine Hunde-OP-Versicherung.

Einen Vergleich aller Tarife in Deutschland finden Sie in unserem Beitragsvergleich Hunde-OP-Versicherung.

Wir möchten Ihnen hier einmal die häufigsten Operationen und die durchschnittlichen Kosten aufzeigen. So haben Sie ein Gefühl, mit welchen Kosten Sie bei bestimmten Erkrankungen oder Unfällen rechnen müssen.

Platz 1 – Tumoroperation  

Am häufigsten werden Hunde aufgrund eines Tumors operiert. Fast 40% aller Operationen bei einem Hund fallen an, weil Warzen entfernt werden müssen, aber auch Tumore an Haut, Lidrand oder Gesäuge zur Behandlung anfallen. Dabei sind Hauttumore am häufigsten. Wie bei uns Menschen, sollten Sie die Haut Ihres Hundes regelmäßig kontrollieren und auf Veränderungen achten. Ca. 25% aller Hauttumore sind bösartig und je früher diese erkannt werden, umso höher ist die Möglichkeit, diese ohne Folgen auszuheilen. Sicher werden Ihnen beim Streicheln Ihres Hundes auch Hautveränderungen oder kleinere Beulen schnell auffallen. Auch hier sollte zur Sicherheit immer ein Tierarzt aufgesucht werden.

Die Kosten einer Tumoroperation liegen bei ca. 420 Euro – können aber auch bei schwerwiegenden Fällen auf 1.000 Euro steigen.

Platz 2 – Zahnextraktion – Zähne ziehen 

Nach den Tumoren stehen die Zahnextraktionen – also das Ziehen von Zähnen – auf Platz 2 der häufigsten Operationen. Hier liegen die Gründe in nicht ausgefallenen Milchzähnen, Wurzel- und Zahnkronenverletzungen oder auch wie bei uns Menschen: Entzündungen des Wurzelkanals. Beobachten Sie Ihren Hund immer mal wieder beim Fressen. Wenn dieser immer mit Stöcken gespielt hat und diese nun plötzlich liegen lässt oder das Futter nicht kaut, sondern nur noch schlingt, könnte eine Zahnentzündung vorliegen. Je früher Sie diese erkennen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, den Zahn zu retten.

Die Kosten einer Zahnextraktion belaufen sich auf ca. 235 Euro.

Platz 3 – Wundnaht an der Haut 

Die Ursachen für eine Operation können sehr vielfältig sein und lassen sich auch nicht immer verhindern. So kann sich Ihr Hund an einem Ast beim Toben die Haut aufreissen oder es entstehen Bisswunden bei einer Rauferei.

Durch die umfangreiche Behandlung inkl. der Operation, liegen die Kosten bei ca. 350 Euro

Platz 4 – Kreuzbandriss 

Es kommt deutlich häufiger vor, als man sich das vielleicht denkt: der Kreuzbandriss beim Hund. Das Kreuzband ist eine Sehne am Knie des Hundes. Oft treten Kreuzbandrisse bei älteren Hunden auf, da das Kreuzband durch Arthrose Risse bekommen kann und beim Toben plötzlich reisst: Ihr Hund lahmt und zeigt deutliche Schmerzen an. Hier hilft nur der sofortige Besuch beim Tierarzt, der in seiner Diagnose feststellen kann, ob das Band angerissen oder durchgerissen ist. Bei angerissenen Kreuzbändern muss nicht immer operiert werden. Hier folgt aber eine strikte Bewegungseinschränkung: kein Toben, kein Rennen und immer schön an der Leine führen.

Ist eine Operation unumgänglich, wird diese oft teuer und schlägt mit ca. 1.600 Euro zu Buche.

Platz 5 – Ovarhysterektomie – das Entfernen der Gebärmutter und Eierstöcke 

Bei Hündinnen ist diese Operationen sehr häufig und medizinisch notwendig. Diese Operation kostet durchschnittlich etwa 630 Euro.

Platz 6 – Bauchhöhlenoperation

Besonders bei großen Hunden tritt sie vermehrt auf: die Magendrehung. Gerade noch spielte der Hund ausgelassen vor dem Haus – nachdem er gefressen hat – und plötzlich fängt er an zu jaulen und Sie stellen einen angeschwollenen Bauch fest. Der erste Gedanke wird auch vom Tierarzt bestätigt: Magendrehung! Jetzt kann nur noch eine Operation diese äußerst schmerzhafte und lebensgefährliche Situation beenden.

Eine OP an der Bauchhöhle schlägt mit 1.200 Euro zu Buche, aus eigener Tasche ist das für Viele sehr schwer zu finanzieren.

Platz 7 – Gelenkoperation

Eine häufige, wachstumsbedingte Erkrankung bei vielen Hunden ist die sogenannte Ellenbogen- oder auch Hüftknochendysplasie. Hierbei kommt es zu einer Schädigung der Gelenke mit der Folge der Lahmheit. Oft kommen Gelenkarthrosen hinzu. Die Behandlung dieser Fehlstellung bei akuter Erkrankung kann schnell mit 1.100 Euro Tierarztkosten wegen einer Operation unangenehme finanzielle Folgen nach sich ziehen.

Platz 8 – Amputation

Ein Verkehrsunfall oder eine Erkrankung können im schlimmsten Fall eine Amputation eines oder mehrerer Gliedmaßen beim geliebten Hund nötig machen. Aber das heißt noch lange nicht, dass Sie das Tier abgeben oder einschläfern müssen. Viele Hunde sind auch ohne alle vier Beine durchaus weiterhin lebensfroh.

In der Regel kostet eine Amputation im Notfall 590 Euro.

Platz 9 – Frakturbehandlung

Wenn sich Ihr Hund durch ein Missgeschick beim Spielen oder einen Unfall einmal einen Knochenbruch zuzieht, so wird dieser je nach Schwere unterschiedlich behandelt. Ähnlich wie bei uns Menschen wird die Behandlung je nach Fall unterschieden, was von vorangehenden Operationen bis hin zu einfachen Gipsschienen und den Nachbehandlungen reicht.

In jedem Fall werden zumindest 1.400 Euro an Tierarztkosten fällig.

Platz 10 – Blutohr

Das sogenannte Blutohr findet man häufig bei Rassen mit herunterhängenden Ohren (Dogge, Cocker Spaniel), es handelt sich hierbei um einen Bluterguss im Hundeohr. Dieser entsteht unter anderem durch heftiges Kopfschütteln oder bei Raufereien mit anderen Hunden. Hier platzen Äderchen im Ohr, welches dann anschwillt und sich mit Blut füllt. Der Tierarzt muss dieses operativ behandeln.

Die Behandlungskosten belaufen sich hier auf 420 Euro.

Damit Sie sich bei einer Operation ganz um Ihren Hund kümmern können, übernimmt die Hunde-OP-Versicherung die Kosten. Hier können Sie die Angebote der Versicherer vergleichen:
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