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Günstige Privathaftpflicht ab 20,70 Euro
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Eine günstige Privathaftpflicht ist unverzichtbar. Wenn Sie einen Schaden verursachen, werden Sie dafür haftbar gemacht, egal ob das Missgeschick durch Leichtsinn, Fahrlässigkeit oder Unterlassen eingetreten ist. Als Eltern haften Sie zusätzlich auch noch für Ihren Nachwuchs, sofern Ihnen die Verletzung der Aufsichtspflicht nachgewiesen wird. Die Gefahr, durch einen Schaden in unserer hoch technisierten Gesellschaft durch sehr hohe Schadensersatzansprüche in den finanziellen Ruin zu rutschen, ist daher erheblich. Dagegen schützt die günstige Privathaftpflicht.

 

Weitere Informationen zur Privathaftpflicht

Sie finden hier weitere, interessante Informationen rund um die Privathaftpflicht:

 

Die Notwendigkeit der günstigen Privathaftpflicht

In der heutigen Zeit ist mittlerweile anerkannt, dass eine günstige Privathaftpflicht unverzichtbar ist. Trotzdem verzichten rund ein Viertel der deutschen Haushalte auf diesen wichtigen Versicherungsschutz. Das hat Folgen für Schädiger und Geschädigten: Beide Parteien werden bei einem größeren Schaden über Jahre mit den finanziellen Folgen zu kämpfen haben.


Privathaftpflicht - die gesetzlichen Haftpflichtbestimmungen

Je nach Sachverhalt und Situation unterscheidet man zwischen drei Haftungsarten. Am häufigsten verbreitet ist die sogenannte Verschuldenshaftung. Für besondere Situationen hat der Gesetzgeber jedoch weitere Haftungsformen geschaffen, um Geschädigte bei besonderen Sachverhalten stärker zu schützen:

Die Verschuldenshaftung setzt ein Verschulden voraus, hier liegt die Beweislast beim Geschädigten. In diesem Fall muss er also nachweisen, dass ihm ein Schaden entstanden ist.

Mit der Haftung aus vermutetem Verschulden wird die Beweislast vom Geschädigten auf den Schädiger übertragen. Wenn sich also ein Schaden ereignet, muss der Schädiger nachweisen, dass er für das Ereignis nicht verantwortlich ist. Das ist insbesondere von Bedeutung für die Haftung der Eltern für ihre Kinder. Grundsätzlich haften sie für Schäden, die der Nachwuchs verursacht. Können Eltern aber nachweisen, dass sie ihrer Aufsichtspflicht nachgekommen sind, entfällt die Haftung.

Bei der Gefährdungshaftung ist eine Umkehr der Schuldfrage ausgeschlossen. Wer hier einen Schaden verursacht, kann die Schuldfrage nicht von sich auf andere abwälzen. Das betrifft besonders die Halter von Hunden oder Pferden. Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass allein durch die Haltung dieser Tiere eine Gefahr für Mensch und Umwelt besteht. Daher verpflichtet die Gefährdungshaftung auch dann zum Schadensersatz, wenn kein Verschulden vorliegt.

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