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Gewässerschaden­haftpflicht
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Vergleich zur Gewässerschadenhaftpflicht aus 110 Tarifen

Die Beiträge zur Gewässerschadenhaftpflicht sind sehr unterschiedlich, wobei die Bedingungen eher einheitlich sind. Bei uns finden Sie den größten Internetvergleich für diese Versicherungssparte und sicher auch Ihr persönliches Angebot. Wussten Sie, dass im Jahr ca. 800 Schäden durch Leckagen an Öltanks den Versicherungsgesellschaften gemeldet werden? Dabei liegt der durchschnittliche Schaden bei über 5.000 Euro, in der Spitze sogar bei 120.000 Euro – also sehr viel Geld - wobei Sie sich schon für unter 30 Euro im Jahr vor diesen hohen Kosten schützen können.

Als Hauseigentümer haben Sie vielleicht auch eine Ölheizung und der Tank mit dem Treibstoff Heizöl Ihrer Heizung befindet sich im Garten oder im Keller Ihres Hauses. Wenn es hier zu einer Leckage oder einem Fehler beim Befüllen des Tanks kommt, können große Schäden am Grundwasser oder auch des Bodens eintreten. Bitte bedenken Sie, dass nur 1 Liter Heizöl bis zu 1 Million Liter Wasser verseuchen kann. Wenn durch einen Riss in einem Rohr oder in einem der Tanks nun Heizöl ins Erdreich eindringt, kommt es schnell zu einer Verseuchung und damit zu einer sehr aufwändigen und kostspieligen Beseitigung des Schadens. Verseuchtes Erdreich muss als Sondermüll aufwändig beseitigt und evtl. Schäden an Gewässern durch Gegenmaßnahmen ausgeglichen werden.
Dies kann in die Tausende gehen.

Gewässerschadenhaftpflicht

Die Gewässerschadenhaftpflicht schützt

Oft genug finden sich in Eigenheimen veraltete Tankanlagen. Die hier notwendige Gewässerschadenhaftpflicht ist oft aus Unwissenheit nicht vorhanden. Viele Gebäudebesitzer wähnen sich in dem Irrglauben, dass die Kosten aus Schäden des Öltanks über die Privathaftpflicht versichert sind. Dem ist aber nicht so. Der Hausbesitzer kann für alle Schäden, die durch Auslaufen des Öltanks entstehen, voll haftbar gemacht werden. Grundlage ist das Wasserhaushaltsgesetz. Hier muss dem Tankbesitzer noch nicht einmal ein Verschulden nachgewiesen werden, es gilt die reine Gefährdungshaftung.

 

Die Gewässerschadenhaftpflicht übernimmt die Kosten für die Entfernung und Beseitigung verunreinigter Erde, die Aufbereitung der verseuchten Flächen sowie Gutachterkosten, die meist von der Gemeinde in einem Fall der Dekontaminierung von Erdreich oder Gewässern angeordnet werden. Die Beseitigung von durch Öl kontaminierter Erde ist sehr teuer, da es sich hier um Sondermüll handelt, der aufwendig entsorgt werden muss. Daher können schon kleinere Verunreinigungen durch leckgeschlagene Öltanks zu sehr hohen Schäden führen.

Neben der Haftpflicht für seine Tankanlagen sollte der Tankbesitzer aber auch immer auf eine regelmäßige Wartung des Tanks achten. Heute lehnen bereits viele Versicherungsgesellschaften einen Antrag ab, wenn der Tank ein gewisses Alter überschritten hat und der Kunde kein Prüfzeugnis über die Ordnungsmäßigkeit des Tanks vorlegen kann.

Beitragsbeispiele zur Gewässerschadenhaftpflicht

Hier haben wir Ihnen einige Prämien zur Gewässerschadenhaftpflichtversicherung aufgeführt – alle Beiträge und einen Antrag finden Sie in unserem Vergleichsrechner zur Gewässerschadenversicherung

Inhalt des Tanks in Liter Ort des Tanks Jahresbeitrag
Bis 10.000 L Kellertank oder oberirdisch 29,75 Euro
Bis 5.000 L unterirdisch 33,74 Euro
Bis 10.000 L unterirdisch 56,01 Euro

Die Beiträge variieren sehr stark z. B. für einen 5.000 l-Tank von 29,75 Euro bis zu 125 Euro. Sparen Sie jetzt ohne auf Leistungen zu verzichten.

Egal ob Sie einen Kellertank, oberirdischen oder unterirdischen Tank besitzen ¬ hier finden Sie immer die günstigsten und auch leistungsstärksten Tarife zu Ihrer Gewässerschadenhaftpflichtversicherung:
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Wer benötigt eine Gewässerschadenhaftpflicht­versicherung?

In Deutschland gibt es mehr als 6,5 Mio. Ölheizungen. Heizöl ist neben Gas immer noch der beliebteste Energieträger, aber bei einem Schaden besteht nur in jedem zehnten Fall Schutz durch die Gewässerschaden-Haftpflicht. Dabei sind die Kosten enorm, wenn Heizöl ausläuft und in das Grundwasser eindringt. Die durchschnittliche Schadenshöhe beträgt rund 5.000 Euro.

Als Inhaber eines Heizöltanks brauchen Sie eine Gewässerschadenhaftpflichtversicherung. Aber auch als Mieter haften Sie für eventuelle Schäden, die durch auslaufendes Heizöl entstehen können, wenn Sie die tatsächliche Verfügungsgewalt über die Tankanlage haben. Wenn Ihnen z.B. vom Vermieter die Aufgabe übertragen wurde, sich um den Heizölstand zu kümmern und rechtzeitig neues Öl zu ordern, dann können Sie rechtlich als Inhaber des Tanks angesehen werden.

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