Warum knurrt mein Hund mich an?

Hund knurrt und fletscht die Zähne

Euer Hund knurrt euch an? Das kann viele Gründe haben, von Angst über Dominanzgehabe bis hin zu Schmerzen. Wir zeigen euch, wie ihr am besten mit der Situation umgeht und warum es sogar wichtig ist, dass euer Hund knurrt.

5 häufige Ursachen, warum euer Hund knurrt

Schade, dass Hunde nicht sprechen können – dann bräuchten sie nämlich nicht zu knurren. Denn eins steht fest: Wenn euer Hund knurrt, geschieht dies nicht ohne Grund. Er möchte mit euch kommunizieren, euch etwas Wichtiges mitteilen. Es liegt also an euch, herauszufinden, was es sein könnte. Und das ist nicht ganz leicht.

„Ein Hund, der knurrt, ist nicht gefährlich. Er kommuniziert. Wissen sollte hysterisches Verhalten ersetzen.“ (Dr. Dorit Urd Feddersen-Petersen, Verhaltenswissenschaftlerin)

Wir haben einmal fünf der häufigsten Gründe für euch zusammengestellt und mit Alltagsbeispielen verdeutlicht:

  1. Schmerzen
    Euer Hund ist beim Spielen im Garten in einen Dorn getreten. Dieser fiese Stachel in seinem Ballen tut ihm ganz schön weh. Bevor er das Haus betritt, wollt ihr ihm wie immer seine Pfoten etwas sauber machen. Normalerweise kein Problem, aber heute knurrt er euch leise an, wenn ihr euch seiner schmerzenden Pfote auch nur nähert.
  2. Angst
    Jede Woche wieder: Der Müll wird abgeholt. Euer Hund steht am Fenster und knurrt. Für euren Vierbeiner ganz logisch. Immerhin erinnert er noch sich ganz genau daran, wie ihn der Müllwagen vor einigen Monaten angehupt hat, als er direkt neben ihm war. Seitdem ist ihm das laute Ungetüm nicht ganz geheuer.
  3. Erschrecken
    Euer Hund hat es sich in seinem Körbchen in der Küche gemütlich gemacht. Er ist ganz müde von dem langen Spaziergang. Die Augen fallen ihm fast schon von alleine zu. Rumms. Genau in diesem Moment fällt euch der Topf aus der Hand und landet mit einem Riesengetöse auf den Fliesen. Eure Fellnase erschrickt sich so sehr, dass sie den Topf erst einmal anknurrt.
  4. Frustration
    Gemütlich isst euer Hund sein Schweineohr. Doch ständig kommt jemand, redet auf ihn ein, streichelt ihn oder zieht aus Spaß an seinem Leckerchen. Ganz schön nervig! Also nimmt er seine „Beute“ und verkriecht sich unterm Sofa. Doch auch hier findet er keine Ruhe. Schon wieder kommt jemand und stört ihn beim Essen. Wer kann es ihm verdenken, dass er nun die Schnauze gestrichen voll hat und den nächsten Störenfried leise anknurrt?
  5. Dominanzgehabe
    Eure Hunde schlafen bei euch im Bett. Das war schon immer so und hat auch super funktioniert. Doch mit eurem neuen, tierischen Familienzuwachs ist an ruhigen Schlaf nicht zu denken. Sobald ihr euch bewegt und ihn in seiner Position stört, knurrt er euch an. Er ist in seinen Augen doch der Rudelführer. Wie kommt ihr bloß auf die Idee, seine Position anzufechten?

Kleiner Hund schaut aus dem Fenster

Die Ursachen und Auslöser für ein Hundeknurren sind vielfältig – und nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich. So empfindet ihr den Müllwagen wahrscheinlich nicht als bedrohlich. Euer Vierbeiner sieht die Sache allerdings ganz anders. Vergesst also nicht: Nur weil ihr eine Situation als nicht schlimm anseht, heißt es nicht, dass sie es für euren Hund nicht ist. Dieser Denkfehler ist total menschlich und unterläuft leider vielen Hundehaltern.

Darum ist es gut, dass euer Hund knurrt

Bei den vielfältigen Ursachen fällt es schwer, eine Patentlösung gegen das Knurren zu finden. Wichtig ist auf jeden Fall, dass ihr euren Hund in der akuten Situation nicht noch mehr unter Stress setzt. Anschreien oder ruckartig an der Leine zerren, bringt in diesem Fall gar nichts. Im Gegenteil: Der Hund fühlt sich wahrscheinlicher noch gestresster. Im schlimmsten Fall eskaliert die Situation sogar und er schnappt zu.

Genau genommen ist es also gut, dass euer Hund knurrt und nicht direkt zubeißt. Verbietet ihr ihm das Knurren, hat er keine Möglichkeit mehr, sich zu artikulieren. Wie wird er dann das nächste Mal in einer bedrohlichen Situation reagieren? Eventuell direkt nach euch schnappen oder sogar zubeißen?
Natürlich solltet ihr das Knurren nicht bedingungslos hinnehmen. Vor allem nicht, wenn es euren und den Alltag des Hundes beeinträchtigt. Aber ihr solltet lernen, es zu deuten und dann gezielt auf euren Hund einzugehen.

So findet ihr heraus, warum euer Hund knurrt

Um herauszufinden, warum euer Hund knurrt, hilft eigentlich nur eins: akribische Detektivarbeit. Nehmt euch ausreichend Zeit und beobachtet euren Hund genau. In welchen Situationen knurrt er? Ist es eine vollkommen neue Situation oder ist es immer dieselbe?

Kleiner Tipp: Um euren Hund noch besser verstehen zu lernen, dreht doch einfach Videos von ihm. Zeichnet ihn zum Beispiel dabei auf, wie er sich anderen Hunden gegenüber verhält. Schaut euch das Video später noch einmal an und achtet genau auf seine Körpersprache. Denn wahrscheinlich wird euer Hund schon vor dem Knurren warnende Signale ausstrahlen. So bedeutet beispielsweise Schwanzwedeln nicht immer nur Freude. In erster Linie signalisiert es, dass euer Hund aufgeregt ist. Ob im positiven oder negativen Sinne sei einmal dahingestellt.

Ob starrer Blick, angelegte Ohren, aufgestelltes Fell, angezogene Lefzen, Schlecken der Nase, Einknicken der Vorder- oder Hinterbeine, Schwanz einziehen oder Schwanzwedeln, Bellen, Fiepen oder Knurren: Euer Vierbeiner hat viele Möglichkeiten, seine positiven und negativen Gefühle auszudrücken. Ihr müsst sie nur zu deuten wissen. Denn sprechen, das kann er eben leider nicht.

kleiner Hund ist am knurren

So beugt ihr dem Knurren vor

Denn wenn ihr wisst, warum er knurrt, gibt es – vereinfacht dargestellt – zwei Möglichkeiten. So könnt ihr versuchen, bestimmte Situationen von vornherein zu (ver-)meiden. Ärgert euren Hund nicht ständig, wenn er gerade am Fressen ist. Oder geht mit ihm im Wald spazieren, wenn ihr wisst, die Müllabfuhr steht an. Das sind leichte Lösungen, die euch und eurem Vierbeiner viel Stress ersparen.

Könnt ihr jedoch Situationen nicht umgehen, zeigt eurem Hund mit viel Geduld und Feingefühl, dass diese nicht bedrohlich sind. Bringt ihm bei, dass ihr ihm mit seiner kaputten Pfote helft, ohne ihm noch mehr Schmerzen zuzufügen. Oder lasst ihn an dem heruntergefallenen Topf schnuppern, damit er diesen nicht mit dem Schrecken in Verbindung bringt. Solche Verhaltensumgewöhnungen brauchen allerdings Zeit, viel Zeit.

Info

Trifft bei euch jedoch Beispiel 5 zu und euer Hund knurrt aus Dominanzgehabe, solltet ihr schnell und konsequent eingreifen. Das Thema Dominanz beim Hund wird übrigens viel und kontrovers diskutiert. Ist es wirklich Dominanzverhalten, das er vom Wolf geerbt hat, oder ist es einfach falsche Erziehung? Diesem Thema widmen wir uns im Artikel: Wie viel Wolf steckt im Hund?

Vorsicht, wenn euer Hund Fremde anknurrt

Gut aufpassen solltet ihr auch, wenn euer Hund Fremde anknurrt. Oft wissen diese nicht, wie sie damit umgehen sollen. Reagieren sie falsch und schreien den Hund an oder nähern sich ihm, kann die Situation schnell eskalieren. Euer Hund fühlt sich bedrängt und schwupps, schon schnappt er zu. Der Biss muss gar nicht fest sein, aber passieren kann dabei immer etwas. Oder stellt euch vor, ein ängstlicher Passant weicht vor eurem knurrenden Hund zurück, stolpert und bricht sich ein Bein. Das kann echt teuer für euch werden. Gut, dass eure Hundehaftpflicht in der Regel für die Kosten aufkommt. Solltet ihr noch keine haben, könnt ihr jetzt über 340 Tarife der Hundehaftpflicht online vergleichen und sparen.

Noch besser ist es natürlich, wenn ihr es schafft, die Situation zu deeskalieren, bevor etwas passiert. Meist reicht es schon aus, wenn ihr euren Hund ablenkt oder einfach ruhig weitergeht, eventuell in die entgegengesetzte Richtung. Sollte er nicht angeleint sein, redet mit der dritten Person und bittet sie, euren Vierbeiner nicht weiter zu bedrängen.

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Hund liegt auf dem Boden

39 Kommentare zu “Warum knurrt mein Hund mich an?

  1. Hallo,

    Wir haben auch ein – nein, eigentlich zwei Probleme mit unserem Jesse. Er ist 11 Monate als, ein Wolfsspitz, ein fröhlicher, verspielter Hund. Als er mit 8 oder 9 Wochen zu uns gekommen ist, haben wir zwei Welpenschulkurse mit ihm besucht, und er hat sich in unsere Familie mit 3 Töchtern (9, 3, 1 J.) und einem Kater super integriert.

    Das erste Problem fing an, als er durch unsere Nichte genervt wurde. Da muss ich länger ausholen. Ca. jedes 2. Wochenende sind wir mit Sack und Pack bei meiner Schwiegermutter und übernachten auch dort. Tagsüber kommt unsere Nichte dann vorbei, ein 4-jähriges Mädchen. Sie kreischt immer viel und gerne und hat ihn auch wohl am Schwanz gezogen usw. Trotz unserer Abmahnungen hört sie nicht auf, sich stiller und freundlicher dem Jesse gegenüber zu benehmen. Da fing er an erst sie wie wild anzubellen, ein paar Wochen später haben wir den Salat: Er knurrt und bellt ALLE kleinen Mädchen an (nur unsere Töchter nicht). Super!

    Was sollen wir tun?

    Auf die Besuche bei der Schwiegermutter können wir nicht verzichten. Wir haben versucht, während die Nichte da ist, Jesse von ihr in einem Zimmer weg zu sperren – und alles noch schlimmer gemacht. 🙁

    Das zweite Problem: Jesse mag es gar nicht, wenn er liegt und jemand neben ihn tritt.Auf seinem Kissen schläft er während der Hitze nicht, da bevorzugt er den kühleren Fußboden. Und weil unsere Wohnung nicht sehr groß ist, da kommt man dem Hundi schon mehrmals am Tag zu nahe.

    Normalerweise knurrt er nur, aber ab und zu schnappt er zu. Bis jetzt nur die Luft bzw. oberflächliche Mini-Kratzer. Abr ok ist es nicht.

    Was können wir tun?

    Ach ja, mein Mann und ich sind beide berufstätig. Er arbeitet im Homeoffice, kann aber außer regelmäßig ausgehen wenig bis gar keine Kopfarbeit mit Jesse machen. An WE üben wir ab und zu und spielen. Ist es zu wenig?

    Ansonsten ist er ein Sonnenschein, hört gut, akzeptiert alle Grundbefehle – außer „Platz“ 🙁 – auch von unseren Kindern…

    Aber diese beiden „Macken“ nerven shon. Das Schlimmste: ich fühle mich da echt schuldig, weiß aber nicht, wie wir das alles wieder gerade biegen können.

    Bitte um Hilfe!

    Lieben Gruß und Danke!

  2. Hallo Elena,

    euer Welpe ist nun 11 Monate alt und mitten in den sogenannten Flegeljahren. Er hält sich für den Größten und Stärksten – und testet noch immer seine Grenzen aus. Deshalb hört er wahrscheinlich auch nicht auf das „Platz“. Das Gute: Ihr könnt ihn noch ein wenig formen, da er noch nicht allzu alt ist.

    Das Problem mit dem Anbellen von kleinen Mädchen ist natürlich nicht ganz einfach zu beheben. Das ist so ähnlich wie bei uns Menschen. Wer einmal als Kind von einem Hund gebissen wurde, hat häufig sein Leben lang Angst vor Hunden – egal, wie lieb sie auch sein mögen. Bei eurem Jesse ist es genauso. Ihm sind kleine Mädchen einfach nicht geheuer. Außer eure Töchter. Die kennt er aber auch schon lange und weiß, dass von ihnen keine Gefahr ausgeht. Diese schlechten Erfahrungen sind schwer wieder aus ihm herauszubekommen. Dennoch ist es nicht unmöglich. Aus der Ferne können wir jedoch leider kaum helfen. Am besten erkundigst du dich bei euch vor Ort bei Fachleuten – z. B. in der Welpenschule, in der ihr wart. Vielleicht haben die gute Tipps für euch. Du solltest nur nicht mehr zu lange warten. Denn je jünger er ist, umso höher sind die Erfolgschancen.

    Bei der Sache mit dem Schnappen sieht es etwas anders aus. Hier könnt ihr selbst versuchen, ihm diese „Marotte“ wieder auszutreiben. Versucht es einmal so: Wenn er nach euch schnappt, wenn ihr nur an ihm vorbeilauft, nehmt ihn direkt und bringt ihn an einen Platz, an dem er ungestörter liegen kann. Dieser sollte aber nicht in eurer Nähe sein, denn es soll ja eine kleine Bestrafung für ihn sein, verbannt zu werden. Ihr müsst jedoch konsequent bleiben. Nur so lernt er, dass es negative Konsequenzen mit sich bringt, wenn er nach euch schnappt.

    Wir drücken die Daumen, dass ihr Jesses „Macken“ bald in den Griff bekommt.

    Viele Grüße
    Julia vom DeinHund-Team

  3. Hallo,
    Mein Hund – Cavalier King Charles Spaniel, freundlich, fröhlich, immer lieb – wurde gestern von zwei großen, Jagdhunde – ähnlichen Hunden überfallen. Wir sind spazieren gegangen, zum Glück war er nicht an der Leine, als aus einem Garten ein Hund geschossen kam und ihn sofort anfiel, dann eine schreiende #frau hinterher lief, der folgte ein weiterer Hund, der sich ebenfalls auf Max stürzte, danach zwei weitere Menschen, die sich auf ihre Hund stürzten und sie fortrissen. Ich stand nur daneben, weil ich nicht wusste, was ich tun sollte, irgendetwas zum Schlagen oder Werfen hatte ich nicht zur Hand und Angst, dass ich gebissen werden würde – also, ich habe Max nicht geholfen. Als die anderen Hunde unter Kontrolle waren, lief Max einfach weiter, nicht besonders schnell, ließ sich anleinen, Alles fühlte sich ganz normal an. Zuhause hat er sich hingelegt, war aber immer in meiner Nähe. Abends sprang er zu mir aufs Sofa, da merkte ich, dass er aus einer kleinen Wunde blutete und habe ein Tuch darauf gedrückt, da drehte er sich immer so, dass ich nicht dran kam. Heute Nacht hopste er auf seinen Sessel und schlief auch in einer Ecke hinter dem Sessel, zog sich also zurück. Jedesmal, wenn ich mich ihm näherte, knurrte er mich an, wenn ich nicht wegging, wurde das Knurren lauter. Kein Schwanzwedeln, er lässt sich nicht einmal mit Fleischwurst bestechen. Schmerzen scheint er weiter keine zu haben, denn er bewegt sich ganz normal. Als mein Mann letztes Jahr starb und er die erste Nacht allein zu Hause verbringen musste – ich arbeite nachts – hat er mich auch angeknurrt. Erst als ich ihm zur Gesellschaft eine kleine Katze angeschafft hatte, war es gut und er begrüßte mich morgens freudig. Ist mein Hund
    „beleidigt“? Wie soll ich mich denn jetzt verhalten?
    Hoffentlich könnt Ihr mir helfen, Max war mein Sonnenschein und ich weiß nicht mehr weiter

  4. Hallo Irmingard,

    eine Ferndiagnose ist nur schwer zu stellen. Wir würden dir jedoch raten, vorsichtshalber eurem Tierarzt einen Besuch abzustatten. Auch wenn sich dein Max normal bewegt, kann es dennoch sein, dass er Schmerzen hat und berührungsempfindlich ist. Deshalb möchte er sich bestimmt auch nicht von dir anfassen lassen.
    Cavalier King Charles Spaniel gelten als freundliche, aber auch sensible Hunde. Dein Hund hat sich bei dem Angriff wahrscheinlich wahnsinnig erschrocken. Gut möglich, dass er noch immer unter Schock steht. Gib ihm etwas Zeit und Raum, das Geschehen zu verarbeiten. Gleichzeitig ist es wichtig, dass du ihm Sicherheit vermittelst. Rede ruhig auf ihn ein, bedränge ihn aber nicht. Wähle außerdem einen anderen Weg zum Spazierengehen als den, auf dem der Vorfall geschehen ist. Bestimmt dauert es nur ein paar Tage und er wird wieder der fröhliche Hund sein, der er vorher war – körperliche Folgen einmal ausgeschlossen.

    Toi toi toi! Wir hoffen, dass sich dein Sonnenschein bald von dem Schrecken erholt hat!
    Viele Grüße
    Julia vom DeinHund-Team

  5. Hallo, Julia
    Vielen Dank für die Antwort.
    Inzwischen lässt er sich wieder überall anfassen, aber unser Verhältnis ist noch immer gestört. Ich hoffe, dass er wieder der „alte“ wird.
    Danke nochmal LG Irmingard

  6. Hallo, mein Hund ist mittlerweile 13 Jahre alt, und ich habe ihn zu meinem 4. Geburtstag bekommen, wir lieben uns über alles, und lieben es gemeinsame Zeit zu verbringen, er hingt an mir, wie ich an ihm.
    Doch oft wenn wir alleine daheim sind, knurrt er wenn ich mich nur zufällig nähere und gerade auf dem Flur laufe, er knurrt richtig schlimm und je näher ich komme desto schlimmer wird es. In diesem Moment habe ich das Gefühl die jahrelange Verbindung scheint in diesen Momenten zu verfliegen, nach einiger Zeit kommt er dann aber auch wieder an. Ich kann es mir einfach nicht erklären.

  7. Hallo Celine,

    lieben Dank für deinen Kommentar. Eine Ferndiagnose zu stellen, ist nie ganz leicht. Wie du selbst gesagt hast, ist dein Hund mittlerweile 13 Jahre alt. Je nach Rasse ein stolzes Alter. Während du noch sehr jung bist, ist er quasi schon im Rentenalter. Darauf solltest du Rücksicht nehmen. Geh noch einmal im Kopf die Situationen durch, in denen er geknurrt hat. Warst du vielleicht etwas zu laut oder ungestüm? Hat er gerade geschlafen und du hast ihn geweckt? Vielleicht ist es aber auch etwas körperliches. Eventuell hört er nicht mehr so gut und erschrickt sich daher leichter, wenn du – für ihn unerwartet – um die Ecke biegst. Oder er hat Schmerzen und möchte nicht berührt werden. Am besten wäre es, wenn du mit ihm zunächst einen Tierarzt aufsuchen würdest. Er kann am besten erkennen, ob körperliche Ursachen zugrunde liegen. Liebe Grüße, Julia vom DeinHund-Team

  8. Hallo, wann schreiben Sie bitte über die „knurrende Hunde im Bett“? Unser 14 Monate junger Foxterrier knurrt nämlich und schnappt auch schon mal, wenn man ihn im Schlaf versehentlich stört. Das passiert relativ häufig, da er sich sehr breit macht und Berührungen nicht vermieden werden können. Da wir ihn erst seit 3 Wochen ins Schlafzimmer und ins Bett lassen. Möchten wir das Miteinander rechtzeitig in die richtigen Bahnen lenken. Danke für die Mühe. Daniela

  9. Hallo Daniela,
    danke für deine Frage. Schade, dass es mit eurem Foxterrier immer wieder zu solchen Zwischenfällen kommt. Er fühlt sich wahrscheinlich jetzt schon als Besitzer des Bettes. Das aus ihm herauszubekommen ist nicht ganz leicht, aber durchaus machbar. Versucht es einmal hiermit: Stellt ein Körbchen ins Schlafzimmer. Immer wenn euer Hund nun nach euch schnappt oder euch anknurrt, verbannt ihr ihn in dieses Körbchen. Aufs Bett darf er dann nicht mehr. Zur Not müsst ihr es mit Anleinen probieren. Wichtig ist, dass ihr schnell reagiert und konsequent seid – auch wenn es schwer fällt. Sollte dies nicht helfen, fragt doch noch einmal in einer Hundeschule in eurer Nähe nach. Ich hoffe sehr für euch, dass es doch noch klappt.
    Liebe Grüße, Julia vom DeinHund-Team

  10. Huhu liebes DeinHund-Team
    Habe einen 14 Jahre alten Beaglerüden. Er ist mittlerweile halbblind, halbtaub und hat Athrose. Nichts desto trotz kommen wir mit wenig „Zusatzhilfsmitteln“ noch ganz gut durch den Alltag.
    Seit etlichen Tagen allerdings erwächst ein Problem. Mein Mann wird zunehmend weniger von dem Hund respektiert bzw. akzeptiert. Eigentlich anerkannter Rudelführer… jetzt wird ständig geknurrt, gefletscht, gedroht und ins Leere geschnappt.
    Wir brauchen erfahrenen Rat!

  11. Hallo Melanie,

    vielen Dank für deine Nachfrage. Schön zu hören, dass euer Vierbeiner trotz seiner Gebrechlichkeiten noch ganz gut durch den Alltag kommt. Umso trauriger ist es natürlich, dass er nun anfängt, nach deinem Mann zu schnappen. Warum er dies tut, ist nicht so leicht aus der Ferne zu beantworten. Das kann die unterschiedlichsten Gründe haben. Ich nenne einfach mal drei der unzähligen Möglichkeiten:
    – Da euer Hund nicht mehr gut sieht und nicht mehr gut hört, läuft bei ihm alles über den Geruchssinn. Kann es sein, dass dein Mann ein neues Parfüm zu Weihnachten bekommen hat? Vielleicht erkennt ihn dein Hund schlichtweg nicht mehr.
    – Euer Hund wird immer älter und unsicherer. Vielleicht flößt ihm dein Mann mittlerweile Angst ein. Männer sind in der Regel ja größer als Frauen und haben eine tiefere Stimme.
    – Vielleicht hat dein Mann euren Hund hochgehoben, als er gerade mal wieder schlimme Arthroseschmerzen hatte. Nun verbindet eure Fellnase die Schmerzen mit deinem Mann.

    Wie gesagt, das sind alles nur theoretische Gründe. Leider ist daher auch schwer zu sagen, wie ihr dem Verhalten entgegenwirken sollt. Wichtig ist jedoch, dass ihr zunächst die körperlichen Ursachen ausschließt und einen Arzt aufsucht. Ansonsten hilft wahrscheinlich nur Geduld und Beobachtung. Vielleicht erkennt ihr ja doch noch den Grund, wann genau er zuschnappt.

    Viele Grüße
    Julia vom DeinHund-Team

  12. Hallo liebes DeinHund-Team,
    Wor haben uns einen weiblichen Jack Russell Terrier Welpen angeschafft und sind ganz zufrienden. Sie ist 3 ein halb Monate alt, zwar noch nicht ganz stubenrein aber ein sehr liebes Mädchen. Sie ist sehr lieb und bellt kaum. Das Problem ist, dass wenn sie in ihrem Bettchen liegt (oder Körbchen) knurrt sie uns an, bellt und schnappt auch mal zu wenn wir uns ihr nähern. Sie lässt sich dann kaum streicheln, und man kriegt sie nicht da raus. Wir haben sie erst seit einem Tag aber das ist jetzt schon 4 mal vorgefallen und ich habe Angst, dass dies eine Angewohnheit ist die sie nicht loswerden wird. Meine Mutter meint sie macht es nur weil sie müde ist. Vielleicht ist es aber Dominanzverhalten? Ich bin mir nicht sicher woran dieses Verhalten liegt, aber ich würde gerne daran arbeiten, damit sich ihr Verhalten nicht verschlimmert. Bitte helft mir!! :’s LG

  13. Hallo S. Mila,

    danke für deine Frage. Ich würde mir noch nicht ganz so viele Gedanken machen. Wenn ihr euren Hund erst einen Tag habt, ist ja noch alles neu für ihn. Die ganzen Eindrücke und die neue Umgebung muss er zunächst einmal verarbeiten. Ist doch schön, dass er sein Körbchen für sich als Rückzugsort entdeckt hat. Gebt ihm einfach noch ein wenig Eingewöhnungszeit. Ändert sich sein Verhalten jedoch in der nächsten Zeit nicht oder wird noch schlimmer, solltet ihr vielleicht eine Hundeschule aufsuchen. Dort lernt nicht nur euer Hund Verhaltensregeln kennen, sondern auch ihr erfahrt, wie ihr richtig mit ihm umgeht. Und neue Spielkameraden warten dort bestimmt auch auf ihn.

    Viele Grüße und viel Freude mit eurer kleinen Fellnase
    Julia vom DeinHund-Team

  14. Mein 5 Jahre alter Rüde ist ein lieber und Eigtl ein gut erzogener Hund. Aber nach dem Gassi gehen auch nach 2 Stunden toben, sobald ich ihm das Halsband abmachen will fängt er an zu Knurren und fletscht die Zähne. Natürlich mache ich es trotzdem. Ich bin ganz ruhig, muss mich aber beherrschen das ich ihn nicht anschreie. Auch in der Wohnung auf seinem Kissen bellt und knurrt er, sobald sich jemand nur in Wohnung bewegt oder den Raum betritt. Ich bin echt verzweifelt.. das geht schon fast 1 Jahr..,,
    Lg Martina

  15. Hallo Martina,

    danke für deine Frage. Schade, dass dein sonst so lieber Rüde beim Halsbandabnehmen knurrt. Eine Ferndiagnose ist immer schwierig und ich möchte dir natürlich auch keine Tipps geben, die die Situation hinterher noch verschlimmern. Dennoch möchte ich ein paar Möglichkeiten nennen, die zu dem Verhalten führen könnten. Zunächst einmal solltest du natürlich ausschließen, dass es sich um ein medizinisches Problem handelt. Lässt er sich in anderen Situationen gut am Hals berühren, sollte es daran nicht liegen.

    Hat er vielleicht vor einem Jahr schlechte Erfahrungen gemacht? Musste er zum Beispiel nach einer OP einen Hundetrichter oder Hundekragen tragen und ist davon immer noch verstört? Das könnte natürlich eine Ursache sein. Dann könntest du das Halsbandabnehmen mit etwas Positivem verknüpfen, indem du ihm zum Beispiel währenddessen ein Leckerchen gibst.

    Was für ein Halsband hat er denn? Vielleicht ziept es beim Ausziehen und er hat Angst vor den Schmerzen. Wie wäre es mit einem neuen Halsband oder einem Hundegeschirr? Oder du lässt ihm das Halsband einfach dran und machst nur die Leine ab. Hilft das auch nicht, testet er vielleicht einfach mal wieder seine Grenzen aus. Du solltest ihm dann zeigen, dass immer noch du das Sagen hast. Du bestimmst, wann das Halsband abgenommen wird. Du könntest es auch zwischendurch mit ihm üben.

    Da er das Verhalten bereits seit einem Jahr an den Tag legt, ist es natürlich nicht so leicht, es ihm von heute auf morgen abzugewöhnen. Liegt es weder an körperlichen Ursachen noch an schlechten Erfahrungen, solltest du dir vielleicht Hilfe bei einem Hundetrainer oder in einer Hundeschule holen. Vor Ort kann dir meist besser geholfen werden.

    Viele Grüße und toi toi toi
    Julia vom DeinHund-Team

  16. Hallo Doreen,

    viele Hunde merken es tatsächlich direkt, wenn ihr Frauchen schwanger ist – manchmal sogar bevor Frauchen es selbst weiß. Deine Hündin weiß also ganz genau, was du nun erlebst und möchte dich – als Teil deines Rudels – in dieser Zeit noch stärker als sonst beschützen. Manche Hündinnen passen sich sogar so stark an, dass sie während der menschlichen Schwangerschaft nicht läufig werden.

    Damit sie sich jedoch nicht in ihre neue – überinterpretierte – Rolle als Beschützerin hineinsteigert, musst du sie strenger führen als gewöhnlich. Denn es kann natürlich nicht erlaubt sein, dass sie auf einmal euren Sohn anknurrt. Zumal wenn er nichts macht, außer in die Stube zu kommen. Beobachte sie mal etwas genauer, wenn sie knurrt. Knurrt sie nur oder fletscht sie die Zähne? Stellt sie die Nackenhaare auf und geht einen Schritt auf deinen Sohn zu? Wenn sie „nur“ knurrt, kannst du erst einmal alleine veruchen, es ihr abzugewöhnen. Schicke sie zum Beispiel direkt in ihr Körbchen, sobald nur der erste Knurrlaut ertönt. Viele Hunde normalisieren sich auch wieder, sobald die Schwangerschaft beendet und das Baby geboren ist.

    Fletscht sie aber die Zähne und zeigt noch mehr Drohgebärden, solltest du vielleicht darüber nachdenken, mit ihr einen Hundetrainer aufzusuchen. Denn was ist, wenn sie später genau diesen Beschützerinstinkt gegenüber dem Neugeborenen an den Tag legt? Dann kann es zu unschönen Situationen für euch kommen.

    Ferndiagnosen sind leider immer schwierig. Aber ich denke, du wirst schon die richtige Entscheidung treffen und die Situation bald in den Griff bekommen.

    Viele Grüße und alles Gute für deine Schwangerschaft
    Julia vom DeinHund-Team

  17. Hallo,
    Unser Dackel ist nun 19 Monate alt, er hat nie Auffälligkeiten an den Tag gelegt. Von Anfang an zwar ein kleiner Raudi, aber das kennen wir von unseren anderen vorherigen Dackeln.
    Nun ist er wohl in der 2. Rüpelphase und knurrt uns an , erst meinen Mann wenn ich ihn auf dem Arm habe. Nun auch mal mich ohne Grund, das geht ungefähr seit 2 Wochen so.
    Unsere anderen Dackel haben das nie gemacht. Um so verwundert bin ich,hinterher ist es so das es ihm sichtlich wieder leid tut und ganz lieb ist.
    Ich hab schon gedacht ob er irgend etwas hat was ihm weh tut. Aber wenn wir rausgehen ist er ganz normal und tobt rum.
    Ob ich mal einen Tierarzt aufsuchen soll oder ist es im Moment ein Dackelgehabe , der bei Kälte nicht so gerne nach draußen will.
    LG. Karin

  18. Hallo Karin,

    danke für deine Nachricht. Im Moment ist es aber auch wirklich kalt draußen. Schon möglich, dass dein Dackel die Gassirunde bei den eisigen Temperaturen eher klein halten möchte. Dies wird jedoch nicht der Grund dafür sein, dass er euch anknurrt. Hierbei könnte es sich tatsächlich um eine zweite Rüpelphase handeln. Vielleicht sucht er gerade seinen Platz in eurem „Rudel“ und ist etwas verwirrt. Es könnte gut sein, dass er dich schützen möchte und daher deinen Mann anknurrt, wenn er sich euch nähert. In dieser Phase ist es wichtig, dass ihr ihm klare Grenzen setzt. Ihr müsst konsequent sein und ihm zeigen, dass immer noch ihr das Rudel anführt. Er soll erst gar keine Besitzansprüche entwickeln. Da ihr bereits Dackel hattet, seid ihr in Sachen Erziehung ja relativ erfahren.

    Trotz allem solltet ihr natürlich beobachten, ob nicht tatsächlich irgendwelche körperlichen Ursachen hinter seinem Verhalten stecken. Dann wäre natürlich ein Gang zum Tierarzt die beste Wahl.

    Wir drücken die Daumen, dass ihr die Rüpelphase bald überstanden habt und sich euer Dackel wieder harmonisch ins Familienleben eingliedert.

    Viele Grüße
    Julia vom DeinHund-Team

  19. Mein hund knurrt in jeder Lebenslagen ,er kommt an will spielen und knurrt dann,er will gekrault werden und knurrt dann, er will mit unter die decke dann fängt er am zu knurren, wenn die Hündin am ihm vorbei läuft fängt er an zu knurren selbst wenn man ihn nur anschaust.
    Ich bin nun schwanger und habe echt bedenken das was mit dem Kind passieren könnte wenn er so weiter macht

  20. Unser Hund knurrt mich immer an wenn ich von irgendwo heimkomme oder einfach mal eine Stunde in meinem Zimmer war und dann zu ihm komme. Je näher ich ihm komme oder ihn versuche zu streicheln, desto lauter knurrt er und bellt oder schnappt sogar nach mir. Zu meine Eltern und Geschwistern ist er total lieb und freut sich total wenn sie heimkommen. Solangsam macht er mir total angst. Aber wenn ich mit ihm z. B. in den Garten zum spielen gehe hört er auf alle Kommandos. Das erste Mal hat er das gemacht als ich ein paar Nächte bei einer Freundin geschlafen hatte. Sobald ich im Auto war hat er mich angeknurrt. Eine Zeit lang durfte er sich auch mal bei mir ins Bett legen(nicht schlafen) aber als er dann angefangen hat mehr zu knurren haben wir es ihm verboten. ( durfte er nur bei mir). Ich mache mir total Sorgen. (er ist ein 9 Monate alter Appenzeller Sennenhund)
    LG Stina

    1. Hallo Stina,

      oh je, die Situation klingt tatsächlich verzwickt. Anscheinend akzeptiert er Sie (noch) nicht so richtig als Rudelmitglied. Wichtig ist, dass Sie jetzt, wo er noch so jung ist, schnell und konsequent handeln. Immerhin möchten Sie ja entspannt mit Ihrem Hund zusammenleben – und keine Angst vor ihm haben! Und wenn Sie jetzt nicht eingreifen, wird Ihre Angst wahrscheinlich noch zunehmen, wenn er älter wird. Appenzeller Sennenhunde können tatsächlich durchaus furchteinflößend sein, wenn sie einen anknurren.

      Da eine Ferndiagnose immer schwierig ist und die Auslöser für sein Verhalten vielfältig sein können, empfehle ich Ihnen dringend, einen Hundetrainer aufzusuchen. Dieser wird Ihnen vor Ort gezielt weiterhelfen können. Warten Sie jedoch nicht mehr so lange damit. Je jünger Ihr Hund ist, umso leichter können Sie seine Verhaltensweisen noch ändern. Und da Ihr Hund Ihre Eltern und Geschwister akzeptiert, bin ich guter Dinge, dass auch Sie mit ein wenig professioneller Unterstützung bald eine gute Bindung zu ihm aufbauen können. Ich drücke Ihnen die Daumen!

      Viele Grüße aus Bottrop
      Julia vom vergleichen-und-sparen.de-Team

  21. Hallo,.
    Ich stelle uns mal kurz und knackig vor. Wir sind eine 4 köpfige Familie auf zwei Beine. Dazu kommen ein 2 jähriger Jack Russell und ein 13 jähriger Husky Mix. Nun zum Problem uns kleiner Jack Russell. Knurrt uns an vor 2 Wochen hat er sogar Meine Frau angefallen, womit niemand gerechnet hat. Weil sie immer ein super Verhältnis hatten. Weil er mich eigentlich immer so angegiftet hat. Das hat sich irgendwie so ein geschlichen. Ich denke bzw weiß das wir ne Menge falsch gemacht haben in der Erziehung bei ihm. Wie bekomm ich das aus ihm raus, das er denkt das er hier der Boss ist?
    Lg

    1. Hallo Luca,

      lieben Dank für Ihre Frage. Auch ausgewachsene Hunde lassen sich natürlich noch erziehen. Geduld und Konsequenzen sind hier meist der Schlüssel zum Erfolg. Zunächst müssen Sie jedoch nach der Ursache für das Knurren forschen. Fragen Sie sich also: Warum knurrt mein Hund? Wieso reagiert er plötzlich auch auf sein Frauchen aggressiv? Knurrt Ihr Vierbeiner wirklich nur aus Dominanzgehabe, sollten Sie schnell und konsequent eingreifen. Scheuen Sie sich in diesem Fall auch nicht, die Hilfe von einem Hundetrainer in Anspruch zu nehmen. Ich drücke Ihnen die Daumen, dass es klappt!

      Liebe Grüße
      Kim vom vergleichen-und-sparen.de-Team

  22. Hallo Luca,
    ich habe ein „Knurr“ Problem mit meinem 2 Jährigen Lagotto. Er kam zu uns als er 9 Monate alt war und hat immer noch kein 100%iges Vertrauen so scheint es. Zur Situation: im Sommer frisst er gerne einiges an Gras. Beim Schietern hat er dann das Problem, dass ihm die Gräser aus dem Po hängen und er sie nicht raus bekommt. Wenn ich ihm helfen will knurrt er und würde auch beissen wenn ich nicht sofort aufhören würde. Wir hatten das Problem schon letzten Sommer, und ich habe den ganzen Winter mit ihm geübt sich den Po saubermachen zu lassen, was dann auch super geklappt hat. Nur sobald das mit dem Gras wieder los geht ist es vorbei. Es ist mir schon klar, dass ihm das rausziehen unangenehm ist, aber muss ja sein, so kann er ja auch nicht rumlaufen… Hast Du einen Ratschlag? Maulkorb und durchziehen?

    1. Hallo Katinka,

      vielen Dank für Ihre Frage! Ihr Hund knurrt in diesem Fall vermutlich vor Schmerzen. Sie sollten ihm die Grashalme daher auf keinen Fall gewaltsam aus dem After ziehen. Dabei könnten Sie ihn nämlich mit der scharfen Grashalmkante in den Darm oder Anus schneiden. Versuchen Sie also zunächst, die Grashalme ganz vorsichtig mit einem Tempo herauszuziehen. Hat Ihr Vierbeiner dabei Schmerzen, knurrt er und wehrt sich, sollten Sie im Zweifelsfall lieber einen Tierarzt aufsuchen. Vielleicht sollten Sie ihn auch abrufen und an die Leine nehmen, wenn er mal wieder massiv Gras frisst. Dann wird das Grasfressen mit etwas Glück gar nicht erst zum Problem.
      Ich hoffe, in Zukunft bekommen Sie das Problem in den Griff.

      Liebe Grüße
      Kim vom vergleichen-und-sparen.de-Team

  23. Hallo,
    Wir haben einen 7 Jahre alten Wolfsspitz (Rüde und nicht kastriert) und er knurrt immer häufiger Personen an, die er sein Leben lang kennt und mit denen er sich jahrelang gut verstanden hat. Auf Fremde hat er schon immer distanziert reagiert, doch ab und zu knurrte er unsere Gäste auch an. Wie können wir in solchen Situationen reagieren? Uns gegenüber ist er sehr treu und lieb, bei alten Bekannten nähert er sich auch erst zutraulich an, aber wenn diese ihn dann streicheln wollen knurrt und bellt er. Wie können wir ihm das abgewöhnen?
    LG Susi

    1. Guten Morgen Susi,

      in solchen Situationen, sollten Sie ruhig bleiben und wenn möglich auf Signale zurückgreifen, die Ihr Hund bereits kennt. Damit sind Kommandos wie „Sitz“, „Platz“ oder auch sein Name gemeint. So helfen Sie Ihrem Hund sich zu beruhigen. Wichtig ist auch, dass Sie den Auslöser für sein Knurren finden. Beobachten Sie ihn daher genau. Und warnen Sie am besten auch Ihre Gäste. Bis die Ursache für das Knurren geklärt ist, sollten diese Ihren Hund besser in Ruhe lassen. Vielleicht hat Ihr Vierbeiner ja auch nur einfach keine Lust auf den ganzen Trubel, den Gäste unweigerlich mit ins Haus bringen.

      Ich wünsche Ihnen und Ihrem Hund alles Gute
      Kim vom vergleichen-und-sparen.de-Team

  24. Hallo, wir haben ein Problem mit unserem einjährigen Schäferhund Mischling. Bei uns im Haushalt ist er jetzt seit ca 5 Monaten. Er knurrt bei den unterschiedlichsten Situationen meinen Mann an. So richtig zähnefletschend. Ich muss dabei sagen, dass unser Hund zusammen mit seinen fünf Geschwistern als Welpe ausgesetzt wurde, die Frau die die Welpen gefunden hat, hat sie dann nach zwei Wochen weitervermittelt. Dort wo unser Hund hingekommen ist, die wurde mit ihm nicht fertig, weil sie noch ein Baby bekommen hatte und beides zusammen war wohl zu viel für sie. Daraufhin hat sie den Hund an uns weiter vermittelt. Zu dem Zeitpunkt, wo der Hund in unserem Haushalt kam, war ich im Krankenhaus. 14 Tage war mein Mann mit ihm alleine. In der Zeit ging alles gut. Nachdem ich zu Hause war, ging die Knurrerei los. Mein Mann hat dann den Fehler gemacht, nach ihm zu treten, weil er sich nicht anders zu wehren wusste. Was kann man tun? Mich knurrt der Hund nicht an. Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar. Liebe Grüße Angelika

    1. Hallo Angelika,

      oh je, das klingt aber nach einer verzwickten Lage. Damit diese nicht völlig eskaliert, sollten Sie sich schnellstmöglich Hilfe vor Ort suchen. Am besten in Form eines Hundetrainers, der zu Ihnen nach Hause kommt. So kann dieser die Situation am einfachsten analysieren und Ihnen praktische Tipps für den Alltag geben. Ist dies nicht möglich, rate ich Ihnen mindestens zum Besuch einer Hundeschule. Wäre super, wenn Sie dort gemeinsam hingehen würden – also Sie, Ihr Mann und Ihr Hund.

      Warten Sie aber nicht zu lange. Das bringt niemandem etwas. Und je eher Sie anfangen, umso schneller kann Ihnen geholfen werden. Und das scheint leider nötig zu sein. Denn nach dem Hund zu treten, ist definitiv keine Lösung. Aber das wissen Sie ja selbst und ich hoffe, dass es wirklich nur eine einmalige Verzweiflungstat Ihres Mannes war. Aber es zeigt, wie sehr die Beziehung zwischen Herrchen und Tier bereits ins Wanken geraten ist. Hier muss schnell eine klare Struktur her. Ihr Hund – der sich wahrscheinlich gerade wieder in einer Rüpelphase befindet – muss Ihren Mann als Anführer respektieren. Ihm das beizubringen, ist natürlich nicht ganz einfach. Vor allem jetzt, wo das Vertrauensverhältnis zwischen den beiden bereits gestört ist.

      Es wird wahrscheinlich einige Zeit dauern, bis alles in geregelten Bahnen verläuft. Aber ich hoffe doch sehr, dass Sie die Mühen auf sich nehmen. Ihr Hund hat in der Vergangenheit ja leider schon viel miterlebt. Wäre schade, wenn er erneut weitergereicht würde. Aber da Sie hier kommentiert haben, gehe ich davon aus, dass Sie Ihr Bestes versuchen.

      Ich hoffe, dass Sie und Ihre Fellnase bald eine tolle Beziehung zueinander aufbauen können!
      Viele Grüße
      Julia vom vergleichen-und-sparen.de-Team

  25. Hallo,
    Wir haben 2 Jack Russel daheim und einen Yorkshire Terrier.
    Die 3 kommen super zusammen klar aber wenn es dann für alle ein leckerli gibt und unser rüde es schon aufgegessen hat eskaliert alles und er will von den beiden Weibchen noch was und die Knurren ihn an und dann geht alles nach hinten los und es wird Zähne gefletscht. Wenn einer von uns dazwischen geht was man auch muss dann werden wir angeknurrt und uns werden die Zähne hingefletscht und auch wenn es nur schimpfe gibt geht das so. Wir wissen nicht mejr was wir machen sollen weil wenn unser Rüde mal schimpfe bekommt muss er uns immer noch nachbellen oder nachknurre .
    Wir sind langsam wirklich verzweifelt. 🙁

    1. Hallo Jasmin,

      danke für Ihren Kommentar. Ich denke, bei Ihrer Rasselbande ist ganz einfach Futterneid im Spiel. Selbst wenn Ihr Rüde schon ein Leckerchen hatte, verliert das Leckerli der anderen nicht an Reiz. Und ganz egal, wer den größten Leckerbissen bekommt, die der anderen sehen immer verlockender aus :-). Dabei spielt es auch kaum eine Rolle, wer welchen Rang in Ihrem kleinen Hunderudel hat. Das erkennen Sie bereits daran, dass die Hündinnen zurückknurren. Sie wollen natürlich auch nicht verzichten – zu Recht.

      Es ist, wie es ist: Beim Fressen kommt es schnell zu Eifersüchteleien. Daher wird auch empfohlen, Tieren einen festen Futterplatz zuzuweisen und sie beim Fressen in Ruhe zu lassen.

      Diese Eifersucht, wenn es ums Fressen geht, ist tief verwurzelt. Am einfachsten entgehen Sie der Situation, indem Sie die drei Streithähne beim Verteilen der Leckerli trennen. Zumindest für die nächste Zeit. Vielleicht beruhigt es sich ja danach wieder etwas. Da vor allem Ihr Rüde Stress macht, muss er lernen, dass Sie für die Verteilung zuständig sind. Er hat da kein Mitspracherecht. Geben Sie ihm daher auch immer nur ein Leckerchen – und dann ist Schluss. Das muss er begreifen.

      Es freut mich zu lesen, dass die Rasselbande ansonsten gut miteinander auskommt. Daher würde ich mir auch keine zu großen Sorgen machen – Eifersüchteleien kommen nun mal in den besten Familien vor! Ich drücke die Daumen, dass auch bei Ihnen bald Ruhe einkehrt.

      Viele Grüße und ein schönes Wochenende
      Julia vom vergleichen-und-sparen.de-Team

  26. Hallo Mein Name ist Mike,

    Ich habe einen Mischling mit 16 Monate, er ist 52 Stockmaß 36 Kilo Er ist sehr verspielt und sehr friedlich eine Situation beziehungsweise Situation sieht man immer öfters: das Problem so bezeichne ich es einmal ist – hin und wieder knurrt er meine Mama oder Stiefvater an hauptsächlich am Abend nach dem spazieren oder wenn man ihm ein Leckerlie gibt dann kommt er zu einem aber knurrt dabei nimmt aber das Leckerlie ganz normal entgegen, es kommt auch vor das er sich einem nähert sich streicheln lässt aber leicht knurrt es klingt wie erzählen und ist auch nicht aggressiv. Ich habe auch beobachtet das er knurrt wenn man ihn hauptsächlich am Kopf nähe Schnauze streichelt… mir kommt es so vor als meint er es nicht böse.
    Was mir noch aufgefallen ist wenn andere Person dann auf ihn einreden knurrt er noch mehr oder wenn man sagt NEIN AUS das er damit aufhören soll.

    1. Hallo Mike,

      es freut mich zu hören, dass Ihr Hund in der Regel verspielt und friedlich ist. Das bedeutet, dass es – wahrscheinlich! – keine körperlichen Ursachen für das Knurren gibt. Nun gilt es natürlich herauszufinden, woran sein Verhalten dann liegen könnte. Erst einmal vorweg: Das Knurren sollten Sie Ihrem Hund nicht grundlegend verbieten. Es ist seine Art, Ihnen zu zeigen, dasss er seine Ruhe möchte. So ist er vielleicht abends nach dem Spazierengehen erschöpft und möchte etwas Abstand. Das spricht auch dafür, dass er noch mehr knurrt, wenn andere Personen auf ihn einreden. Er hat ja bereits signalisiert, dass ihm etwas nicht passt. Wird er dann aber immer weiter bedrängt, muss er dies natürlich durch lauter werdendes Knurren ausdrücken. Das sollten Sie akzeptieren und ihm seinen Freiraum lassen. Wahrscheinlich beruhigt er sich dann von selbst. Das Gute: Er versucht, mit Ihnen zu „reden“ und schnappt nicht direkt zu.

      Dass er jedoch knurrt, wenn Sie ihm ein Leckerchen geben, kann tatsächlich auch an einer unglücklichen Verknüpfung liegen. Vielleicht haben Sie ein paar Mal probiert, ihn mit einem Leckerli zu beruhigen, wenn er geknurrt hat? Dadurch hat er gelernt, Leckerchen und Knurren miteinander zu verbinden. Diese Verknüpfung zu lösen, ist nicht so leicht. Wenn er aber nur leise knurrt und sich trotzdem bereitwillig sein Leckerchen holt, ignorieren Sie es einfach.

      Sie kennen Ihren Hund am besten. Beobachten Sie ihn einfach und vertrauen Sie auf Ihr Bauchgefühl. Nimmt das Knurren zu oder wird bedrohlicher, sollten Sie in Erwägung ziehen, eine Hundeschulde zu besuchen. Ansonsten reicht es vielleicht bereits, wenn Sie ihm seinen Rückzugsraum lassen. Haben Sie hingegen den Verdacht, Ihr Hund könnte Schmerzen haben und deshalb knurren, suchen Sie einen Tierarzt auf.

      Ich wünsche Ihnen und Ihrem Hund alles Gute.
      Viele Grüße
      Julia vom vergleichen-und-sparen.de-Team

  27. Hallo,
    wir haben einen 1 jährigen Labrador -Schäferhundmix. Ein total lieber ,freundlicher und verschmuster Rüde. Wir haben eigentlich groß keine Probleme mit ihm und er ist unser aller Liebling. Unsere kleine Tochter (6) darf ALLES mit ihm machen , die beiden sind ein super Team. Anders sieht es bei unserer 12-jährigen Tochter aus. Häufig ist es der Fall, sie betritt den Raum , er freut sich wie wahnsinnig (was er immer macht, auch wenn man nur mal kurz im Keller war) legt sich nach dem Begrüßungsritual hin . Sie streichelt ihn und er knurrt sie an. Vor Kurzem auch – er sitzt und will gestreichelt werden . Sie streichelt ihn ,er dreht den kopf weg und knurrt sie an. Dieses Verhalten zeigt er ausschließlich ihr gegenüber. Sie hat ihm noch nie weh getan oder ihn ungerecht behandelt. Im Gegenteil…Sie liebt ihn abgöttisch .
    Haben Die eine Idee warum er so reagiert?
    Lieben Gruß

    1. Hallo Melanie,

      danke für Ihre Nachricht. Das klingt ganz danach, als würde Ihr Hund bei Ihrer älteren Tochter seine Grenzen ausloten. Ihre 6-jährige Tochter ist aus dem Rennen, sie zählt er bereits zu seinem Rudel. Bei Ihrer 12-jährigen Tochter weiß er jedoch noch nicht, wie er sie einzuordnen hat. Da Ihre Fellnase allerdings recht jung ist, können Sie ihr Verhalten noch gut beeinflussen. Ihr Hund muss einfach lernen, dass er Ihre Tochter nicht anknurren darf. Zumindest nicht in den oben genannten Situationen. Knurrt er hingegen, weil er sich in die Enge gedrängt fühlt oder weil er gerade seine Ruhe haben will, ist dies in Ordnung. Immerhin hat er nur das Knurren, um seinen Unmut auszudrücken. Es geht jedoch nicht, dass er ihr von sich aus nahe kommt und sie dann anknurrt. Das könnte früher oder später schließlich dazu führen, dass Ihre Tochter Angst vor Ihrem Hund entwickelt.

      Versuchen Sie es einmal so: Knurrt Ihr Hund Ihre Tochter wieder einmal ohne jeden Grund an, schickt sie ihn mit einem konsequenten Nein in sein Körbchen. Damit trennt sie ihn von seinem Rudel, was ihm nicht gefallen wird. Wichtig ist, dass sie dies jedes Mal in einer solchen Situation macht. Denn nur, wenn sie konsequent bleibt, wird Ihr Hund lernen, dass sein Verhalten nicht erwünscht ist. Auschlaggebend ist auch, dass Ihre Tochter diesen Schritt unternimmt. Nehmen Sie Ihr die Aufgabe ab, lernt Ihr Hund nur, dass Sie das nicht möchten – Ihre Tochter nimmt er aber weiterhin nicht ernst.

      Ich hoffe, der Versuch klappt und das Verhältnis von Tochter und Hund verbessert sich schnell!
      Viele Grüße aus Bottrop
      Julia vom vergleichen-und-sparen.de-Team

  28. Hallo,
    unser Chihuhua, den wir vor über einem Jahr als 5 Monate alten Hund aus einem Haushalt geholt haben, wo er sich den Weibchen immer unter ordnen sollte, fängt seit ca 2 Wochen aus heiterem Himmel an zu knurren. Besonders auffällig ist, dass ich eigentlich seine Hauptbeziehungsperson bin. Ab und an fängt er bei meiner Tochter (11) an zu knurren, nachdem er sich zu ihr setzt und sich streicheln lässt. Mittlerweile auch bei mir. Ich sitze draussen, er kommt zu mir kuschelt wie sonst und ich streichel ihn, auf einmal fängt er an zu knurren und blickt mich starr an. Oder ich habe ihm auf dem Schoß und streichel / krauel seine Brust, Seiten usw. und unvermittelt knurrt er oder versucht zu schnappen. Vorher war es schon so, wenn ich mit ihm geschimpft habe, dass er mich anknurrte und teilweise ordentlich zuschnappte. Ich kenne ein solches Verhalten halt nicht, da mein verstorbener Hund und auch meine 6 jährige Chihuahua Hündin solch ein Verhalten nie an den Tag legten. Im Haus / Dabeisein meiner Hündin greift sie sofort ein wenn er jemanden anknurrt um zu beschützen oder so.

    Er darf soweit fast alles, mit ins Bett etc und er ist auch sehr auf uns bezogen, Vorhin hatte ich wieder das Knurr Problem, dann setzte ich ihn rein und er saß und wollte wieder zu mir, aber als ich rein kam, hat man sofort gesehen, dass er wusste etwas falsch gemacht zu haben. Allerdings knurrte er dann wieder als ich ihn streicheln wollte.

    1. Zudem markiert er seit einigen Wochen des öfteren Stuhlbeine, bevorzugt die meines Stuhls und teilweise Decken, wobei ich da nicht weiß ob die Hündin da vorher drauf lag.

    2. Hallo Enrico,

      genau wie wir Menschen durchlaufen auch unsere Fellnasen verschiedene Stufen des Erwachsenwerdens. Und Ihr kleiner Familienzuwachs befindet sich gerade in der reinsten Pubertät. Nun interesssiert er sich nicht nur für das andere Geschlecht, sondern lotet auch ständig seine Grenzen und seinen Platz im Rudel aus. Knurren und Markieren sind dafür seine wichtigsten „Hilfsmittel!“. Damit er sich das flegelhafte Verhalten gar nicht erst angewöhnt, ist es nun besonders wichtig, dass Sie ihm zeigen, wie weit er bei Ihnen gehen darf. Markiert er mal wieder sein Revier oder knurrt in unpassenden Situationen, sagen Sie laut Nein und setzen Sie ihn in sein Körbchen. Ziehen Sie dies konsequent durch, lernt er schnell seine Grenzen kennen.
      In unserem kostenlosen Online-Welpenratgeber, finden Sie jede Menge Infos und Tipps rund um Welpen. Schauen Sie doch einmal rein: Welpenfibel.

      Viele Grüße aus Bottrop
      Julia vom vergleichen-und-sparen.de-Team

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