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Trautes Heim: Wie finde ich die perfekte Hundehütte?

Hund rennt über die Wiese

Auch wenn wir es jetzt noch nicht glauben mögen – in einigen Wochen kehrt der Frühling ein und die Sonnenstrahlen werden uns und unseren Fellnasen wieder auf der Nase kitzeln. Dann verbringt man doch gerne seine Zeit draußen im Garten, schmeißt den Grill an oder relaxt einfach nur im Sonnenstuhl. Und der liebe Vierbeiner? Der freut sich über eine schöne Hundehütte, in die er sich zurückziehen und entspannen kann.

Doch was muss man bei der Wahl einer passenden Hundehütte berücksichtigen? Ich habe mich für euch informiert und eine Checkliste erstellt, wie ihr die richtige Behausung für euren Liebling findet.

1. Richtige Größe bestimmen

Damit sich die Fellnase in ihrer Hütte auch wirklich wohl fühlt, sollte sie ausreichend Platz für das Tier bieten. Die Maße der Hütte zu bestimmen, ist einfach – und wirkt ein wenig mathematisch. Man nehme die Länge seines Hundes mal zwei und schon weiß man, wie lang die Hütte sein sollte. Zur Bestimmung der Hüttenbreite nimmt man die Breite seines Hundes mal drei.

2. Optimales Material wählen

Wer sich im Fachhandel aber auch online nach Hundehütten umsieht, wird schnell merken, dass die tierischen Behausungen meist aus Holz oder Plastik gefertigt sind. Hütten aus Kunststoff haben den Vorteil, dass sie besonders robust sind und auf eine regelmäßige Lackierung verzichtet werden kann. Doch meist fällt die Wahl trotzdem auf die Behausung aus Holz – so eine klassische Hundehütte überzeugt einfach mehr in ihrer Optik.

3. Vernünftig isolieren

Achtet bei der Wahl der passenden Hundehütte unbedingt darauf, dass die Hütte doppelwandig ist – also doppelte Wände und sogar ein doppeltes Dach hat. Zwischen Innen- und Außenwand besteht dann ein Hohlraum, der mit Dämmmaterial ausgekleidet werden kann. Hierfür eignen sich Styropor, aber auch Sägespäne, Holzwolle, Schafwolle und und und.

4. Bodenbelag nicht vergessen

Damit der Hund nicht auf dem nackten Boden liegen oder gar frieren muss, sollte der Boden der Hundehütte mit Stroh ausgelegt werden. Das hält warm und zieht Nässe, falls der Hund mal nach einem Bad oder Regen in seine Hütte tapst. Achtet außerdem darauf, dass die Hütte ausreichend Abstand zum Boden hat, damit keine Bodenfeuchtigkeit in die Hütte zeigt und sich die Fellnase am Ende noch erkältet.

Wenn ihr diese Tipps beherzigt, werdet ihr sicherlich eine schöne Hütte für euren Liebling finden.