Tauber Hund: Lautlos glücklich

Hund fängt das Spielzeug

Sie liebäugeln mit einem „Täubchen“? So viel ist sicher: Mit einem tauben Hund steht Ihre gewohnte Kommunikation Kopf. Eine Herausforderung, aber kein Hindernis! Mit ein bisschen Geduld werden Sie auch ohne Worte ein eingespieltes Team.

„Mein Hund hört nicht!“ Das muss sich so mancher Besitzer eingestehen, der beim Gassi gehen von seinem Vierbeiner konsequent ignoriert wird. Was ist aber, wenn der Vierbeiner aufgrund eines Defekts nicht hören kann?

KleinerWelpe

Kommunizieren Sie mit Ihrem tauben Hund visuell

Zieht ein tauber Hund bei Ihnen ein, steht für Sie eine große Umstellung bevor: Ihre Stimme spielt für Ihre gemeinsame Kommunikation absolut keine Rolle. Soll Ihr Kommando ankommen, muss es visuell erfolgen. Gar nicht so einfach für uns Menschen, die so gerne und quasi ständig mündlich kommunizieren.

Eindeutige Sichtzeichen verhindern Missverständnisse

Da Sie nicht wie bei einem hörenden Vierbeiner mit der Stimme „nachhelfen“ können, müssen Ihre Sichtzeichen sitzen. Das heißt, dass sie eindeutig sind und klar vermittelt werden. Die verschiedenen Signale sollten deutlich voneinander abgegrenzt sein, damit Ihr Vierbeiner sie sofort einordnen und darauf reagieren kann.

Weichen mehrere Kommandos nur minimal voneinander ab, gefährdet das Ihre Verständigung und wirft Sie im schlechtesten Fall wieder weit zurück. Damit das – auch auf eine längere Sichtdistanz – nicht passiert, sollten Sie sich nicht auf die klassischen Handzeichen beschränken, sondern mit dem ganzen Körper kommunizieren. Raumgreifende Gesten erweitern Ihre Möglichkeiten und sorgen für unmissverständliche Signale.

Wenn Sie zum Beispiel beide Hände über Ihrem Kopf in die Höhe strecken, erkennt Ihr tauber Hund den Rückruf auch aus einer weiteren Entfernung gut.

Nicht vergessen: Auch das Lob braucht ein Zeichen. Streicheln und Leckerli sind schließlich nicht immer möglich. Naheliegend ist ein deutlich ausgeführter Daumen hoch, um richtiges Verhalten zu bestärken.

Gut zu wissen

Ist ein Hund einseitig taub, beeinträchtigt ihn das kaum. Wenn alle anderen Sinne intakt sind, kann er das taube Ohr problemlos ausgleichen.

Die Aufmerksamkeit des tauben Hundes gewinnen

Grundlage Ihrer erfolgreichen Kommunikation ist die Aufmerksamkeit. Nur wenn Ihre taube Fellnase regelmäßig nach Ihnen schaut, kann sie Kommandos aufnehmen. Trainieren Sie mit Ihrem gehörlosen Hund, dass er Sie häufig anschaut. Bleiben Sie am Ball und frischen Sie das Training immer wieder auf.

Hund gibt Pfote

Draußen gibt die Schleppleine Sicherheit

Um sich beim Gassi gehen aufeinander einzustellen und die Bindung zu festigen, bietet sich die Schleppleine an. Nicht ohne Grund hat sie sich beim Training mit gesunden Hunden bewährt.

Mit der langen Leine ermöglichen Sie Ihrer tauben Fellnase Freiraum, ohne die Kontrolle sofort abzugeben. Damit das Training erfolgreich ist, muss es langfristig angelegt sein. Je früher, desto besser: Im besten Fall kommt die Schleppleine schon im frühen Welpenalter zum Einsatz.

Durch den Radius der Schleppleine gewöhnt sich Ihr Vierbeiner daran, nicht zu weit von Ihnen wegzulaufen und insgesamt mehr auf Sie zu achten. Mit ihr können Sie auch das so wichtige „regelmäßig-nach-Ihnen-Schauen“ üben.

Bei einem ausgeprägten Jagdverhalten ist die Schleppleine Ihre Sicherheit, dass Ihr tauber Hund nicht plötzlich auf und davon ist und Sie ihn nicht mehr erreichen. Bei einer zu weiten Distanz versagt nämlich sogar das Vibrationshalsband (dazu mehr im folgenden Teil).

Je nach Ort gerät ein versessen jagender und dazu gehörloser Hund sehr schnell in Gefahr, da er Umgebungsgeräusche (z. B. vom Straßenverkehr) nicht wahrnehmen kann.

Erst wenn Sie beim Spazierengehen genügend Aufmerksamkeit erhalten und der Rückruf an der Schleppleine einwandfrei funktioniert, ist an das Ableinen zu denken. Greifen Sie in Phasen, in denen Sie die Aufmerksamkeit Ihres tauben Vierbeiners unterwegs nur schwer gewinnen, wieder auf die Schleppleine zurück.

Die Schleppleine nur mit Geschirr verwenden

Sicherheit steht an erster Stelle: Verwenden Sie in Kombination mit der Schleppleine immer ein Geschirr. Ein Halsband ist tabu. Rennt Ihre Fellnase plötzlich los, verursacht das einen starken Ruck.

Ist die lange Leine an einem Halsband befestigt, kann das zu lebensgefährlichen Verletzungen führen. Tragen Sie außerdem Handschuhe, um Ihre Hände vor Verbrennungen zu schützen.

Tipp: Wie wecke ich einen tauben Hund?

Mit einem tauben Vierbeiner müssen Sie einige Selbstverständlichkeiten über Bord werfen und kreativ werden. Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht, wie Sie Ihren gehörlosen Hund wecken, ohne ihn zu Tode zu erschrecken? Probieren Sie es mal mit einem sanften Anpusten. So weiß Ihre schlummernde Fellnase auch direkt, wer sie weckt. 😉

Hund beim Tierarzt

Kommunikationshilfe für taube Hunde: Halsband mit Vibration

Den tauben Hund ein Leben lang nicht von der Leine lassen? Eine furchtbare Vorstellung! Das muss anders gehen. Damit Ihre nonverbale Kommunikation auch auf Distanz klappt, gibt es ein Hilfsmittel: das Vibrationshalsband, das über eine kleine Fernbedienung gesteuert wird.

Ein elektrisches Halsband? Läuten bei Ihnen schon die Alarmglocken? Ihre Sorge ist unbegründet. Häufig wird das Vibrationshalsband als sanfte Korrekturmaßnahme (im Gegensatz zum verbotenen Teletakthalsband) angepriesen.

Völlig zu Unrecht erhält es dadurch direkt einen negativen Beigeschmack. Grundsätzlich ist das Vibrationshalsband ein neutrales Hilfsmittel, das sehr unterschiedlich eingesetzt werden kann.

Vibration am Halsband ersetzt Ihr Rufen

Im Fall eines tauben Hundes geht es lediglich um das Bemerkbarmachen. Nach dem Motto: Vibration =„Hallo Hund, ich habe ein dringendes Anliegen, schau doch mal her!“ 😉 Dank Vibration gewinnen Sie auch noch Aufmerksamkeit, wenn Sie Ihre gehörlose Fellnase nicht mehr mit Sichtzeichen erreichen können.

Die Konditionierung läuft ähnlich wie beim Clicker-Training. Wie Sie konkret damit arbeiten, bleibt Ihnen überlassen. Sie haben zwei Möglichkeiten:

  1. Die Vibration bewirkt Aufmerksamkeit, sodass Ihr Vierbeiner sofort den Blickkontakt zu Ihnen sucht.
  2. Mit der Vibration verknüpft Ihr Hund den Rückruf, sodass er sich nach dem Vibrieren direkt auf den Weg zu Ihnen macht.

Verknüpfen Sie die Vibration am Halsband positiv

Denken Sie daran, Ihren Hund – ohne Einsatz der Vibrationsfunktion – Schritt für Schritt an das Halsband zu gewöhnen. Durch den Empfänger ist es wuchtiger als ein herkömmliches Halsband.

Eine positive Verknüpfung mit dem Halsband ist die Voraussetzung dafür, dass die Kommunikation später reibungslos funktioniert. Ihr Vierbeiner sollte das Anlegen des Halsbandes mögen und dem anschließenden Tragen am besten gar keine Beachtung schenken.

Die gewünschte Reaktion beim Vibrationsimpuls müssen Sie ausgiebig belohnen. Trainieren Sie den Rückruf mithilfe der Vibration unterwegs an der Schleppleine. Dafür benötigen Sie allerdings noch ein Geschirr. Die lange Leine darf nie an einem Halsband befestigt werden.

Natürlich gilt auch bei diesem Hilfsmittel: Jeder taube Hund reagiert anders darauf. Während besonders sensible Fellnasen stark auf den Impuls reagieren, nehmen andere Hunde das Vibrieren gar nicht zur Kenntnis. Eine Erfolgsgarantie gibt es daher nicht. Hier hilft nur ausprobieren.

Achten Sie auf jeden Fall genau auf die Reaktionen Ihres tauben Vierbeiners. Wichtig ist, dass sich im Training keine Missverständnisse einschleichen. Ihr Hund darf die Vibration nicht als Tadel oder als Bestrafung auffassen.

Hunde mit Spielzeug

Wenn der taube Hund anderen Fellnasen begegnet

Sozialkontakte sind für Ihren tauben Hund genauso wichtig wie für jeden anderen Vierbeiner. Er braucht das Spielen und Toben mit Artgenossen.

Da andere Hunde allerdings nichts vom Handicap Ihrer Fellnase wissen können, sollten Sie das Verhalten untereinander immer gut im Blick behalten. Vorsicht geboten ist vor allem in zwei Situationen:

  • Ihr tauber Hund bemerkt den anderen Hund nicht und erschreckt sich.
  • Ihre gehörlose Fellnase nimmt die drohenden Laute eines anderen Vierbeiners nicht wahr und überreizt seine Toleranz.

Natürlich brauchen Sie nicht jedem auf die Nase zu binden, dass Ihr Hund nichts hört. Manchmal sorgt diese Information aber für mehr Verständnis auf der anderen Seite. Das wiederum kann für Ihre Begegnung nur von Vorteil sein.

Die Aufmerksamkeit eines tauben Hundes im Spiel zurückzugewinnen, ist manchmal ziemlich schwierig. Üben Sie die Abrufbarkeit unbedingt mit befreundeten Hundebesitzern, wenn Sie die Möglichkeit dazu haben. In dieser vertrauten Konstellation wissen Sie, dass es nicht zu Konflikten kommen wird.

Hund mit Halskragen

Wie finde ich heraus, ob mein Hund taub ist?

Sie haben den Verdacht, dass Ihre Fellnase nicht (mehr) hören kann? Führen Sie im ersten Schritt zu Hause kleine Hörtests durch. Dabei sollte kein anderer Hund anwesend sein, denn an diesem könnte sich der getestete Vierbeiner orientieren.

Vermeiden Sie bei Ihren Tests außerdem verfälschende Einflüsse wie Vibrationen auf dem Fußboden oder durch Sie ausgelöste Luftzüge.

Folgende Methoden eignen sich, um die Reaktionen Ihres Hundes zu testen:

  1. Lassen Sie jemanden an der Haustür klingeln.
  2. Rascheln Sie außerhalb des Sichtfeldes Ihrer Fellnase mit einer Tüte. Achten Sie unbedingt darauf, dass diese Tüte nicht markant riecht (z. B. nach Futter oder Leckerlis). Die Gerüche könnten das Ergebnis verfälschen.
  3. Rufen Sie Ihren Hund, wenn er sich in einem anderen Raum befindet.
  4. Rufen Sie Ihren Vierbeiner, wenn er schläft.

Wiederholen Sie diese kleinen Tests an mehreren Tagen, um den Einfluss anderer Faktoren auszuschließen. Idealerweise ist Ihr Vierbeiner ausgelastet und entspannt, wenn Sie seine Reaktionen testen.

Zeigt Ihre Fellnase bei all Ihren Versuchen keine Reaktion, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie taub ist. Dann ist es Zeit für einen Tierarztbesuch.

Welpe schläft vor dem Fenster

Audiometrische Messung beim Hund

Wenn Sie Taubheit bei Ihrem Hund vermuten, gibt Ihnen eine Hirnstammaudiometrie Gewissheit. Sie ist eine objektive, elektrodiagnostische Untersuchung, die von einem Tierarzt durchgeführt wird. Manche Praxen bieten diese Messung auch im Rahmen eines Hausbesuchs an.

Die Audiometrie ist nicht schmerzhaft und dauert etwa eine Viertelstunde. In den meisten Fällen ist eine Sedierung sinnvoll, damit der Vierbeiner ruhig liegen bleibt und die Messung nicht durch Bewegungen gestört wird. Die Audiometrie kann bereits ab der sechsten Lebenswoche durchgeführt werden.

Vereinfacht gesagt misst die Audiometrie die elektrische Aktivität in verschiedenen Bereichen des Hundeohres. Sie gibt Auskunft darüber, ob ein Hund hören kann oder nicht. Beide Ohren können unabhängig voneinander getestet werden.

Für die Messung werden winzige Nadelelektroden in die Kopfhaut des Hundes gesteckt. Mithilfe von Ohrstöpseln aus Schaumstoff werden Klickgeräusche ins Ohr ausgesendet.

Sie denken über eine Hirnstammaudiometrie nach? Informieren Sie sich im Vorfeld der Messung unbedingt über das genaue Vorgehen. Kommt der Dämmerschlaf zum Einsatz, muss Ihr Vierbeiner nämlich eine längere Fresspause eingelegt haben.

Schon gewusst?

Es gibt die Möglichkeit, schwerhörige Hunde mit einem Hörgerät auszustatten. Ob diese Maßnahme Aussicht auf Erfolg hat, hängt jedoch von vielen Faktoren ab. Dank der engen Zusammenarbeit von Hörgeräteakustikern und Tierärzten gibt es bereits einige positive Beispiele.

Hintergrund: Sensorineurale Taubheit bei Hunden

Bei vielen Hunden ist die Taubheit genetisch bedingt. Sie werden bereits mit diesem Handicap geboren. Eine Heilung ist nicht möglich. Mediziner bezeichnen dies als kongenitale, also angeborene Gehörlosigkeit.

Betroffen sind vor allem Welpen, die ein größtenteils weißes Fell haben. Ganz vereinfacht lässt sich sagen: Hunde mit einem sehr hellen Fell oder einer außergewöhnlichen Zeichnung – zum Beispiel gescheckt – sind am häufigsten von Geburt an taub.

Für die Taubheit sind verschiedene Gene verantwortlich. Hunde, die solche „Farb-Gene“ in sich tragen, haben ein erhöhtes Risiko, im frühen Welpenalter zu ertauben. Tiermediziner sprechen in diesem Fall von einer sensorineuralen Taubheit.

Dabei handelt es sich um eine Erkrankung des Innenohrs. Grund dieser Taubheit ist die Rückbildung von Sinneszellen. Dadurch können Schallwellen nicht aufgenommen und weitergeleitet werden. Mit etwa zwei Monaten zeigen sich die Folgen des Gendefekts.

Kleiner Welpe auf der Wiese

Dalmatiner sind häufig von Geburt an taub

Am häufigsten sind Dalmatiner von der angeborenen Gehörlosigkeit betroffen. Der Grad der Pigmentierung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Forscher fanden heraus, dass Dalmatiner mit großflächigen Flecken bzw. Patches (Platten) seltener taub sind als solche mit den meist gewünschten kleinen Tupfen.

Gleiches gilt für die Augenfarbe: Dalmatiner mit blauen Augen erkranken häufiger an sensorineuraler Taubheit als ihre Artgenossen mit dunklen Augen.

Die dem VDH angehörenden Dalmatiner-Züchter haben auf diese Erkenntnisse reagiert: Zur Zucht zugelassen werden nur noch Hündinnen und Rüden, die auf beiden Ohren einwandfrei hören.

Aus diesem Grund wird das Gehör jedes Dalmatiner-Welpen mithilfe einer audiometrischen Untersuchung überprüft. Schon eine einseitige Taubheit sorgt für den Ausschluss von der Zucht.

Neben dem Dalmatiner gibt es aber noch über fünfzig weitere Rassen mit erhöhtem Risiko, darunter

  • Australian Shepherd,
  • Jack Russell Terrier,
  • Australian Cattle Dog,
  • English Setter,
  • Boxer,
  • Bull Terrier,
  • Dogo Argentino.

Bei Rassen mit der typischen Merle-Färbung wie dem Australian Shepherd (Red Merle und Blue Merle) ist das sogenannte Merle-Gen für Fehlentwicklungen verantwortlich. Die Zucht mit zwei merlefarbigen Hunden ist deshalb in Deutschland verboten. Sie verstößt gegen § 11b des Tierschutzgesetzes.

Übrigens: Ignorieren Züchter solche Verbote, kann es zu weiteren Defekten kommen. Die Missbildung der Augen oder sogar Blindheit sind die Folge.

Schäferhund wird erzogen

Mensch-Hund-Kommunikation bedarf keiner Worte

Keine Frage: Es braucht eine Weile, bis wir Menschen gelernt haben, dass Worte für unseren tauben Hund rein gar nichts zur Sache tun. Haben Sie sich aber erst mal auf Ihr „Täubchen“ eingestellt, werden Sie wahrscheinlich einen Aha-Effekt erleben.

Gut trainiert sind Sichtzeichen Kommunikation auf den Punkt – ohne unnötige und emotional aufgeladene Wörter, die Ihrer Absicht oft sogar im Weg stehen. Körpersprache kann eine sehr effiziente Verständigung sein, bei der Sie auch noch viel über sich selbst lernen.

Besitzer tauber Hunde berichten nämlich von einer ausgeprägten Feinfühligkeit ihrer Vierbeiner. Sie spiegeln Stimmung und Anspannung von Menschen in der Regel noch stärker als hörende Fellnasen. Da ein gehörloser Vierbeiner keine Geräusche ausblenden muss, steigert das außerdem seine Konzentrationsfähigkeit.

Sie wissen nicht so recht, wie Sie am besten ins Training einsteigen? Suchen Sie sich eine Hundeschule, die Erfahrung mit tauben Hunden hat. Kompetente Unterstützung ist immer gut.

Als Abschluss noch etwas zum Schmunzeln: Kosten Sie den einen Tag im Jahr aus, an dem Sie allen anderen Hundebesitzer viel voraushaben. Denn Ihre Silvesternacht verläuft garantiert entspannt. 😉

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Hund liegt auf dem Boden

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