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Sind Katzen die besseren Haustiere?

Katze schläft auf einem Herzkissen

Hundefans müssen jetzt ganz tapfer sein. Einer repräsentativen Erhebung zufolge lebten 2021 rund 10,3 Millionen ihrer felligen Freunde in deutschen Haushalten, übertrumpft von 16,7 Millionen Katzen, die somit klar Platz 1 der Haustierbeliebtheitsskala belegen. Kein Wunder, glänzen Stubentiger doch nicht nur mit faszinierender Schönheit und Eleganz, sondern auch mit vielen weiteren einzigartigen Talenten und Eigenschaften. Katzen haben eben im direkten Vergleich zu Hunden oft einfach die Nase vorn.

Übrigens: So ganz ernst gemeint ist dieses „Battle“ natürlich nicht, denn wir lieben Hunde genauso sehr wie Katzen, und überhaupt schlägt unser Herz für alle Haustiere! Wir finden, es ist einfach mal an der Zeit für eine besondere Lobeshymne an die Katze. Können Dich unsere fünf guten Gründe für Stubentiger überzeugen?

Grund 1: Katzen sind nachweislich gut für die Gesundheit

Von wegen stressig … Im Gegenteil: Untersuchungen zeigen, dass Katzen, anstatt Stress zu verursachen, was böse Zungen gern behaupten, vielmehr Anspannung verringern. Forscher haben herausgefunden, dass Stubentiger den Blutdruck „ihrer Menschen“ auf natürliche Weise senken und somit auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren können. Als Bonus wird beim Kuscheln und Streicheln über das weiche Fell das Glückshormon Oxytocin ausgeschüttet, was unserer psychischen Gesundheit zugutekommt.

Apropos Glückshormone … Wenn Deine Katze wohlig schnurrt, reagiert Dein Körper mit der Ausschüttung von wohltuendem Serotonin darauf. Die Schwingungen, die beim Schnurren entstehen, sollen Studien zufolge außerdem in der Lage sein, die Muskulatur anzuregen und somit die Knochenheilung zu fördern.

Umso mehr ein Grund, unseren vierbeinigen „Gesundbrunnen“ selbst etwas zurückzugeben und ihre eigene Gesundheit zu bewahren. Mit einer Katzenkrankenversicherung weißt Du Deinen Stubentiger stets in besten tierärztlichen Händen und schützt Dich zugleich vor hohen Kosten in der Tierklinik oder -arztpraxis.

Icon Glühbirne

Zugegeben, auch Hunde bieten bestimmt ein paar Bonuspunkte für Frauchens oder Herrchens Gesundheit – schließlich animieren die Vierbeiner ihre zweibeinigen Rudelführer regelmäßig zu Spaziergängen und Spielen an der frischen Luft und tragen somit zu deren Fitness bei. Und auch als Stimmungsaufheller und Seelenstreichler sollen Bello und Co. ja so einiges auf dem Kasten haben … Ob Hunde gar doch die besseren Haustiere sind? Lieblingstier Hund

Grund 2: Katzen sind superselbstständig

In vielen Fällen, vor allem wenn sie zu zweit oder in einer größeren Gruppe leben, können Wohnungskatzen stundenlang alleine zuhause bleiben – und das ganz ohne Katzenjammer. Freigänger sind sogar, der Katzenklappe sei Dank, in der Lage, eigenständig ein- und auszugehen, ganz wie es ihnen beliebt.

Sehr zutrauliche, menschenbezogene Stubentiger können hin und wieder problemlos bis zu 24 Stunden allein verbringen, vergesellschaftete und eher zurückhaltende Artgenossen sogar bis zu 48 Stunden. Damit sie während Deiner Abwesenheit aber nicht auf verrückte Ideen kommen und möglicherweise aus purer Langeweile ihre Krallen an den Möbeln wetzen oder die Vorhänge hoch- und runterklettern, solltest Du für genügend Beschäftigungsmöglichkeiten sorgen – zum Beispiel in Form von Katzen-Intelligenzspielzeug.

Denk bitte auch immer an ausreichend Wasser- und Futterstellen und verbanne umgekehrt Gefahrenquellen wie für Katzen giftige Pflanzen aus dem Haushalt!

Auch was das Verrichten des kleinen und großen Geschäfts angeht, haben Katzen Hunden einiges voraus. Während Letztere dafür stets auf die Gassirunde angewiesen sind, nutzen Salonlöwen eigenständig das Katzenklo.

Katze

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Grund 3: Katzen bringen uns zum Lachen

Mit ihrer unstillbaren Neugierde, die zu manchem lustigen Missgeschick führt, zaubern uns unsere Stubentiger oft ein Lächeln, mitunter auch ein breites Grinsen, ins Gesicht. Wer kennt sie nicht, die lustigen „Ausrutscher“, wenn ungestüme Katzenpfoten über glattpolierte Böden schliddern, den Tisch „abräumen“ oder beim beherzten Sprung ins Leere tappen. Zweifellos verfügen Katzen über eine ganz besondere Komik, auch wenn – oder grade weil – sie oft ganz unbeabsichtigt ist!

Der phänomenale, ungebremste Siegeszug der Katzenvideos durch die sozialen Netze beweist, wie gut Katzen unsere Lachmuskeln stimulieren!

Grund 4: Katzen sind soooooo kuschelig

Kätzchen wird gekrault

Das Hundefell ist weich, keine Frage! Der natürliche Pelz von Katzen jedoch ist noch viel, viel flauschiger! Die Finger in dem warmen, weichen Katzenfell zu vergraben, ist ein herrliches Gefühl– umso mehr, wenn unser Stubentiger die Streicheleinheiten sichtbar genießt und dies mit wohligem Schnurren zollt. Wenn Deine Katze also ganz entspannt neben oder auf Dir auf dem Sofa sitzt und die gemeinsame Kuschelstunde auskostet, sorgt das auch bei Dir automatisch für ein beruhigendes, wohliges Gefühl.

Weiterer Kuschelfaktor von Katzen: Ihr Fell müffelt nicht, wie es oft bei Hunden – vor allem nach einem heftigen Regenguss – der Fall ist! So stören keine unangenehmen Gerüche Deine Nase, wenn es auf Tuch- beziehungsweise Fellfühlung mit dem Vierbeiner geht.

Grund 5: Katzen sind klug

Oft heißt es lapidar, Hunde sind soooo schlau, Katzen einfach nur stur! Zugegeben, Katzen haben ihren eigenen – oft dicken – Kopf, das heißt aber keinesfalls, dass dieser ohne Grips wäre! Tatsächlich sind Katzen im Allgemeinen ziemlich clever!

Wie smart Stubentiger sind, beweisen sie nicht nur durch die Fähigkeit, unterschiedliche Mengen zu unterscheiden, sich Dinge zu merken und Handlungen nachzuahmen – ihnen wird auch eine besonders starke emotionale Intelligenz zugeschrieben. Das heißt, Katzen sollen sich besonders gut in unsere Stimmungen hineinfühlen können und dafür sehr feine Antennen besitzen.

Jede Menge spannende Fakten und Hintergründe über die Intelligenz von Samtpfoten haben wir Dir in diesem Blogbeitrag zusammengetragen: kluge Katze.

Und, bist Du schon seit eh und je im „Team Katze“ oder konnten wir Dich spätestens jetzt dafür gewinnen? Vielleicht stehst Du aber nach wie vor felsenfest auf der Seite von „Team Hund“? Unser Vergleich mit einem Augenzwinkern soll natürlich keineswegs als Konkurrenzkampf aufgefasst werden.
Schließlich gilt: Egal, ob Dein Herz nun mehr für den Sofawolf oder doch für den Salonlöwen schlägt – (Haus)Tierliebe ist einfach immer etwas Wunderbares!

Hinterlass uns gerne Deine persönliche Meinung und Deine Hund- oder Katzenerfahrungen in den Kommentaren!

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