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10 gute Vorsätze für dich und deinen Hund!

Hund am Tisch

Na, hast du auch gute Vorsätze für 2021? Wir haben die perfekte Motivationsspritze für dich gefunden: deine geliebte Fellnase! Denn wenn du durchhältst, wird auch dein Hund davon profitieren. Wir zeigen dir warum! Und damit das Ganze fair bleibt, haben wir uns zusätzlich 10 Vorsätze für deinen Vierbeiner überlegt.

10 Vorsätze für deinen Hund

Fangen wir doch einmal mit deinem geliebten Vierbeiner an. Hast du schon mal darüber nachgedacht, was er sich wohl vornehmen würde? Wir haben dir 10 Vorsätze für deinen Hund zusammengestellt - die sind natürlich nicht immer ganz ernst gemeint. Und so könnten die Hundegedanken aussehen:

  1. Ich fresse nichts mehr, was auf der Straße liegt. Das schmeckt oft eh nicht und es gibt nur Ärger. Außerdem hasse ich es, wenn mein Frauchen in meinem Mund rumwühlt, um es mir wieder wegzunehmen. Obwohl, vielleicht sollte ich es einfach nur schneller schlucken …
  2. Ich belle die Nachbarskatze nicht mehr an. Auch wenn ich sie nicht leiden kann.
  3. Ich versuche, etwas tiefer zu bellen. Ich hasse es, wenn die Leute sagen, ich würde kläffen.
  4. Wenn jemand „Sitz“ sagt, gehorche ich ab sofort schon beim zweiten Mal. Und nicht erst, wenn mein Herrchen anfängt, auf meinem Hinterteil herumzudrücken.
  5. Ich beiße nicht mehr in die Zeitung, wenn der Postbote sie in den Briefschlitz steckt. Generell bin ich freundlicher zum Briefträger.
  6. Ich laufe nicht mehr vor dem kleinen Mädchen mit den Zöpfen weg, sondern lasse mich brav streicheln. Es sei denn, sie streichelt mich immer noch gegen den Strich – dann hat es diesen Vorsatz nie gegeben.
  7. Ich schüttle mich nicht mehr nach dem duschen, sondern warte geduldig, bis ich abgetrocknet worden bin.
  8. Ich versuche, nicht mehr so gierig auf Leckerchen zu sein. Schlimm, wie abhängig ich mich damit mache! Ich mache ja wirklich alles, nur damit ich eins bekomme.
  9. Ich ziehe nicht mehr an der Leine. Das zwickt immer so im Hals, dass ich hinterher ganz außer Atem bin.
  10. Na gut, der wirklich schwerste Vorsatz. Ich lecke nicht mehr an Kot oder anderen Dingen – die mein Herrchen als unappetitlich empfindet – und gebe ihm danach ein Küsschen!

So oder so ähnlich stellen wir uns die tierischen Vorsätze vor. Fallen dir auch noch welche ein? Schreib sie doch einfach in die Kommentare, damit wir mitschmunzeln können.

10 Vorsätze fürs Herrchen und Frauchen

Jetzt bist du an der Reihe: neues Jahr, neue Vorsätze. Oder besser gesagt, neues Jahr, wieder dieselben Vorsätze?!? Denn eins wissen wir alle: Durchhalten ist schwer.

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Gut ist der Vorsatz, aber die Erfüllung ist schwer.

Johann Wolfgang von Goethe

Vielleicht fällt es dir ja leichter, wenn du weißt, dass es sich nicht nur für dich, sondern auch für deinen Hund lohnt. Wir haben 10 Klassiker herausgesucht:

  1. Nicht rauchen - der Qualm schadet deinem Hund
    Rauchen ist tödlich - das weißt du bestimmt selbst. Aber ist dir bewusst, dass der Qualm auch deinem Hund schadet? Studien haben nachgewiesen, dass Hunde in Raucherhaushalten wesentlich häufiger an Lungenkrebs, Nasenkrebs, Allergien oder Atemwegserkrankungen leiden. Willst du das wirklich riskieren?

    VS.-Tipp: Falls du es nicht auf Anhieb schaffst, ganz auf den Glimmstängel zu verzichten: Wie wäre es mit dem Vorsatz, nur noch draußen und nicht in der Nähe deines Hundes zu rauchen? Deine Fellnase wird es dir danken.
  2. Mehr Sport - zum Beispiel beim Gassi gehen
    Die Vorteile für deinen Hund liegen klar auf der Hand. Mehr Sport = ein aktiveres Frauchen oder Herrchen. Das Schöne: Du kannst deinen Vierbeiner in das neue Sportprogramm einbeziehen. Natürlich nur, wenn es zu deiner Fellnase passt! Bitte nimm jetzt nicht deinen altersschwachen Hund mit zum Marathonlauf ;-). Je nach Hund bieten sich zum Beispiel folgende Sportarten an: Frisbee-Spielen, Agility, Dog Dance, Inline Skating, Schwimmen in Badeseen.

    VS.-Tipp: Du bist ein richtiger Sportmuffel? Dann setz dir keine übertriebenen Ziele. Das demotiviert nur. Beginn langsam. Verlänger einfach die Gassi-Runde am Morgen und Abend um 10 Minuten. Das sind über zwei Stunden mehr Bewegung in der Woche – für dich und für deinen Hund.
  3. Nichts aufschieben - dein Hund sagt Danke
    Jeder Mensch hat etwas, das er vor sich herschiebt. Das kann Fensterputzen sein, die Steuererklärung oder auch der Anruf bei den Schwiegereltern. Aber mal ehrlich: Früher oder später muss es ja doch gemacht werden. Also erledige es lieber direkt, dann hast du es wenigstens hinter dir. Manche Aufgaben sind außerdem zu wichtig, um sie auf die lange Bank zu schieben, zum Beispiel Impfungen oder Kontrollbesuche beim Tierarzt.

    VS.-Tipp: Versichre deinen Hund. Dann kannst du mit vielen Dingen entspannter umgehen, zum Beispiel mit teuren Tierarztbesuchen oder wenn dein Hund einen Schaden anrichtet. Gute und günstige Tarife findest du hier im Vergleich: Hundehaftpflicht, Hunde-OP-Versicherung und Hundekrankenversicherung. Noch ein Tipp: Erstell eine Liste mit den Aufgaben. Diese arbeitest du ohne Wenn und Aber ab. Schnell wirst du merken, wie viel Last von dir abfällt, wenn du einen Punkt nach dem nächsten abhaken kannst.
  4. Gesünder essen - für einen glücklichen Hund
    Gesünder essen und abnehmen werden oft in einem Atemzug genannt. Doch was bedeutet eigentlich gesünder essen? Ist es bereits mit einem Stück Obst oder Gemüse mehr am Tag getan? Wahrscheinlich nicht. Es geht eher darum, bewusster zu essen. Nicht zwischen Tür und Angel und Hauptsache schnell. Denn genau dann wird häufig zu ungesunden Alternativen gegriffen. Und die machen auf Dauer nicht nur dick, sondern auch unglücklich. Und das spürt auch deine Fellnase!

    VS.-Tipp: Nimm dir mehr Zeit. Nicht nur zum Essen, sondern auch für die Vorbereitung. Iss bewusst. Dann wirst du dich fitter und wohler fühlen – und das ein oder andere Kilo purzelt bestimmt gleich mit. Übrigens: Ist dein Hund zu dick, ständig schlapp oder hat Fellprobleme? Auch dies kann an falscher Ernährung liegen. Lass dich zu dem Thema am besten in einem Tierfachgeschäft deines Vertrauens beraten.
  5. Bei alten (Hunde-)Freunden melden
    Die eine oder andere Freundschaft geht auseinander, ohne dass etwas Konkretes vorgefallen ist. Sie ist einfach eingeschlafen. Aber hey, das muss nicht sein. Du kannst sie wieder zum Leben erwecken. Bestimmt freut sich dein Gegenüber über einen Anruf oder eine Nachricht. Vielleicht gibt es noch alte Freunde von der Hundewiese, bei denen du dich schon lange mal wieder melden wolltest. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt. Auch deine Fellnase wird glücklich sein, endlich seine Spielkameraden wiederzusehen.

    VS.-Tipp: Nicht zu lange zögern. Melden. Wenn nicht jetzt, wann dann?
  6. Weniger Stress - für dich und deinen Hund
    Dein Stress überträgt sich unbewusst auf deinen Hund. Auch wenn du versuchst, dies zu vermeiden. Beobachte dich selbst: Hast du schon einmal deinen Hund viel zu schnell von einer Blume weggezogen, an der er gerade so schön geschnuppert hat? Oder warst du etwas zu unwirsch, weil dein Vierbeiner aus Versehen etwas umgestoßen hat? Es gibt bestimmt die eine oder andere Situation, in der du etwas entspannter hättest sein können.

    VS.-Tipp: Stress kannst du kaum vermeiden. Doch überlege dir ein paar Angewohnheiten, um nicht überzureagieren. Zähl zum Beispiel langsam bis 10 (klingt seltsam, hilft aber tatsächlich), atme 5 Mal tief ein und aus oder streichle ganz in Ruhe deinen Hund. Du wirst merken, wie du dich dabei entspannst.
  7. Mehr Zeit für die Familie - Hund inklusive
    Hierzu brauchen wir eigentlich nichts zu sagen: Der Hund ist schließlich Teil der Familie. Mehr Zeit für die Familie bedeutet also gleichzeitig mehr Zeit für den Hund. Versuch Freiräume für deine Familie einzurichten, an denen ihr etwas Schönes unternehmt. Denn genau diese gemeinsamen Erlebnisse sind es, die verbinden.

    VS.-Tipp: Setz dich nicht zusätzlich unter Stress. Die Erwartungen deiner Familie sind bestimmt gar nicht so hoch. Nimm dir doch einfach unvermittelt eine Stunde bewusst Zeit. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Spaziergang durch den Wald?
  8. Weniger Fernsehen - mehr Stöckchen werfen
    Oh, ein Vorsatz mit gleich mehreren Vorteilen. Erstens wird dein Hund nicht dauerbeschallt. Und zweitens bleibt mehr Zeit zum Spazieren gehen, Ball spielen, Stöckchen werfen, Hundekekse backen. Keine Sorge, du sollst nicht gleich den Fernseher für immer aus deinem Leben verbannen. Vielmehr geht es darum, schlechte Gewohnheiten abzulegen. Greif bewusst nach der Fernbedienung und nicht aus Gewohnheit.

    VS.-Tipp: Schau nur Fernsehen, wenn du etwas Bestimmtes sehen willst. Sobald du anfängst zu zappen, schalt die Flimmerkiste aus.
  9. Neue Leute kennenlernen - dein Hund hilft dir
    Um neue Leute kennenzulernen oder den Partner fürs Leben zu finden, ist dein Hund ideal. Du kannst zur Hundeschule gehen oder auf Hundewiesen flanieren. Hundebesitzer unter sich kommen in der Regel schnell ins Gespräch.

    VS.-Tipp: Manchmal sind neue Bekanntschaften gar nicht so weit entfernt. Haben die neuen Nachbarn einen Hund? Klingel doch mal. Oder was ist mit der älteren Dame, die jeden Tag mit ihrem Dackel die Straße entlang läuft? Sprich sie doch einfach an. Bestimmt freut sie sich über zwei- und vierbeinige Gesellschaft.
  10. Sparsamer sein - so bleibt mehr für den Hund
    Schon wieder ein Oberteil gekauft, dass du nicht mehr anziehst? Dir einen Eierkocher zugelegt, obwohl du gar keine Eier isst? Vor Fehlkäufen ist niemand gefeit. Doch mit ein bisschen Muße und etwas mehr Zeit zum Nachdenken können sich unnütze Spontankäufe vermeiden lassen.

    VS.-Tipp: Pack das gesparte Geld in eine Spardose. Vielleicht hast du so ja bald genug zusammen für einen schönen Urlaub mit deinem Hund? Tolle Tipps und Feriendomizile für dich und deinen Vierbeiner findest du hier: Hundeurlaub

Noch mehr Tipps zum Durchhalten

Nimm dir nicht zu viel vor. Das geht eh meist nicht gut. Beginn mit dem Punkt, der dir persönlich am Wichtigsten erscheint. Und wenn du dann so weit bist, kannst du den nächsten in Angriff nehmen. Wer sagt denn, dass die Vorsätze unbedingt im Januar gestartet werden müssen?

Nicht aufgeben. Du hast gestern eine Zigarette geraucht, obwohl du aufhören wolltest? Kein Grund, gleich den ganzen Vorsatz über Bord zu werfen. Probier es einfach weiter. Irgendwann klappt es dann bestimmt.

Schreib die Vorteile auf, die sich dir und deinem Hund bieten, wenn du durchhältst. In einem schwachen Moment kannst du diesen Zettel lesen und dir so noch einmal vergegenwärtigen, wofür du das Ganze eigentlich machst.

Such dir Gleichgesinnte. Manche Vorhaben gehen in der Gruppe leichter. Du willst abnehmen oder Nordic Walking ausprobieren? Dann rede ehrlich mit Freunden und Familie darüber. Vielleicht steigt ja jemand mit ein. So könnt ihr euch gegenseitig motivieren.

Setz dir Ziele. Und wenn du diese erreichst, belohn dich selbst. Das können auch kleine Etappenziele sein. Zum Beispiel: Wenn du 4 Wochen nicht geraucht hast, kaufst du deinem Hund das schöne Lederhalsband, mit dem du schon so lange liebäugelst.

Für ganz Ambitionierte kann auch dies hilfreich sein:
Wette mit einem guten Freund oder deinem Partner. Je unangenehmer der Wetteinsatz, umso eher hältst du durch.

Wir wünschen dir auf jeden Fall viel Erfolg beim Umsetzen deiner eigenen Vorsätze. Denk immer daran: Dein Hund wird sich freuen!