Hüftgelenksdysplasie beim Hund

Arzt schaut sich ein Röntgenbild von einem Hund an

Die Hüftgelenksdysplasie beim Hund ist leider ein Dauerbrenner unter den Hundethemen und immer häufiger anzutreffen. In den meisten Fällen geht diese Erbkrankheit mit starken Schmerzen einher. Bei der Erkrankung handelt es sich um eine Fehlentwicklung der Hüftgelenke. Welche Symptome und Behandlungsmethoden es gibt, lesen Sie bei uns.

Sie als Hundehalter müssen aber nicht verzweifeln, wenn Ihre Fellnase an der Hüftgelenksdysplasie (kurz: HD) leidet. Zunächst gilt es, die Erkrankung zu erkennen. Ganz wichtig ist hier zu erwähnen, dass viele der Anzeichen oft als Bockigkeit oder Sturheit missverstanden werden. Doch dabei leidet der Hund unter großen Schmerzen.

Bitte beachten Sie, dass unser Blog nicht den Tierarzt ersetzt. Suchen Sie im Zweifelsfall immer einen Veterinär auf!

Symptome der Hüftgelenksdysplasie beim Hund

Diese Anzeichen lassen auf eine Fehlentwicklung der Hüftgelenke beim Hund schließen:

  • starker Hüftschwung beim Gehen (so genannter LSÜ-Twist)
  • schaukelnder Gang
  • „Kaninchenhoppeln“ bei schnelleren Laufbewegungen oder Loslaufen (Hund bewegt sich wie ein Kaninchen vorwärts, stößt sich mit beiden Hinterbeinen gleichzeitig ab)
  • Treppensteigen oder andere Erhöhungen zu erklimmen (z. B. in das Auto) ist nicht mehr möglich oder wird vermieden
  • der Hund reagiert schmerzempfindlich und vielleicht auch aggressiv, wenn er am hinteren Rücken im Bereich der Hüfte berührt wird
  • Hüftgelenke sind wärmer als sonst
  • Rücken ist verspannt und die Muskeln verhärtet
  • Hund jault bei Bewegungen immer wieder auf und beleckt oder beknabbert den Bereich der Hüfte
  • offensichtliche Probleme beim Hinlegen oder Aufstehen
  • Vierbeiner zeigt Schmerzsymptome – winselt oft, hechelt oder zittert stark, schont Gliedmaßen, schmatzt und gähnt häufig
  • die Fellnase schläft mehr als gewöhnlich und ermüdet viel schneller
  • Gassigänge werden immer kürzer oder der Hund möchte gar nicht mehr raus gehen
  • Muskulatur hat stark abgenommen
  • nach Spaziergängen lahmt der Hund immer öfter
  • Wetterfühligkeit, bei feuchtem und kaltem Wetter erscheint der Hund lustlos und ohne Antrieb
  • oft drehen erkrankte Hunde die Hinterbeine nach innen, was zu einer X-Bein-Stellung führt

Hier heißt es dann: unbedingt einen Tierarzt aufsuchen!

Hund liegt auf einer Treppenstufe

Was ist die Hüftgelenksdysplasie beim Hund und welche Folgen hat sie?

Wie anfangs bereits kurz erwähnt ist die Hüftgelenksdysplasie (HD) beim Hund eine angeborene Wachstumsstörung der Hüftgelenke. Das Wort Dysplasie bedeutet Fehlbildung. Hier wachsen die Hüftgelenke genetisch bedingt falsch und sind unnatürlich verformt.

Die Hüftpfanne oder der Gelenkkopf (oder beides) geraten hierbei in Schieflage. Das schiefe Wachstum führt dazu, dass der Gelenkkopf nicht richtig in der Gelenkpfanne verbleibt. Bildlich gesprochen trifft der Schlüssel nicht das Schlüsselloch, sie finden also nicht ineinander.

Als Folge springt der Gelenkkopf dann immer wieder aus der Pfanne oder es reiben die Knorpel direkt aufeinander. Oft können Sie ein leises Knacken in der Hüfte hören, wenn der Hund läuft. Dieses Knacken ist aber nicht zwangsläufig vorhanden.

Unbehandelt schädigt das auf Dauer die Knorpel in den betroffenen Gelenken und ist fast immer mit starken Schmerzen verbunden. Der Grund für die Schmerzen ist das abgeriebene, später gänzlich fehlende Knorpelgewebe. Nun treffen die Knochen direkt aufeinander und die Nerven darin reagieren entsprechend.

Röntgenbild

Der Knorpel soll eigentlich als natürlicher Stoßdämpfer dienen. Ist dieser aber zerstört, bildet sich beim Hund nach einiger Zeit eine Hüftgelenksarthrose (Coxarthrose). Das löst nicht nur Schmerz aus, es bedeutet auch, dass sich der Knochen verändert. Die Knochenveränderungen selbst nennen sich Arthrose.

Es kann im späteren Krankheitsverlauf zu noch stärkeren Knochenwucherungen kommen. Hier versucht der Körper, den fehlenden Knorpel und die falsche Belastung so gut wie möglich zu kompensieren. Leider verschlimmert sich die Situation dadurch meist nur zusätzlich. Das kann bis zum totalen Verlust der Beweglichkeit des Gelenks führen.

Ganz wichtig: Der Hund simuliert nicht!

Oft hört man von Hundebesitzern den Satz: “Ach, der simuliert nur, der möchte bloß nicht…“ Doch dies ist eine grobe Fehleinschätzung. Was oft als Dickköpfigkeit oder Sturheit abgetan wird, ist in den meisten Fällen jedoch eine sehr schmerzhafte und unangenehme Situation für den Hund. Hier ist Vorsicht immer besser als Nachsicht. Schließlich soll die Fellnase ja nicht unnötig leiden.

Maßnahmen bei akuter Hüftgelenksdysplasie beim Hund

Wenn Sie einige der oben aufgezählten Symptome bei Ihrem Vierbeiner feststellen, sollten Sie umgehend einschreiten. Schließlich ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Hund Schmerzen hat und leidet. Eine lindernde Erstversorgung bringt dem Hund die nötige Erleichterung vom Schmerz.

Gassigang abbrechen
Bemerken Sie akute Symptome während der Gassirunde, brechen Sie diese ab und kehren Sie unverzüglich nach Hause zurück.

Schwellung lindern
Sollte Ihnen auffallen, dass die Gelenke vom Hund bereits geschwollen sind, ist Kühlung die beste Wahl. Feuchte Wickel haben sich dabei immer als sehr gute Methode erwiesen.

Ab zum Tierarzt
Ist der Hund erstversorgt, muss der nächste Weg direkt zum Tierarzt führen. Den Vierbeiner können Sie ruhig mit den kühlenden Wickeln zum Tierarzt bringen.

Tipp: Wir raten für den Transport immer zu einer Maulschlinge oder einem Maulkorb. Der Hund hat in der Regel Schmerzen und könnte, ohne es böse zu meinen, um sich beißen.

Therapie: Was macht der Tierarzt bei einer Hüftgelenksdysplasie beim Hund

Mit etwas Glück ist die HD beim Hund nicht stark ausgeprägt und kann mithilfe physiotherapeutischer Maßnahmen im Zaum gehalten werden. Dann kann der Vierbeiner damit relativ beschwerdefrei alt werden. Sollte sich aber herausstellen, dass die Erbkrankheit schwerwiegender ist, kommt der Hund oft um eine OP nicht herum.

Das Alter des Hundes spielt bei operativen Eingriffen eine große Rolle. Ist der Hund schon in einem fortgeschrittenen Alter, werden bestimmte Operationen nicht mehr durchgeführt. Nicht, weil es „sich nicht mehr lohnt“, sondern weil das Tier eine Operation unter Vollnarkose höchstwahrscheinlich nicht überstehen würde. Das Risiko geht sicher auch kein Hundefreund ein.

Wird eine HD nicht behandelt, kann Ihre Fellnase im schlimmsten Fall richtig böse Folgeerkrankungen erleiden. Durch Schonhaltung wegen der Schmerzen (z. B. X-Bein-Haltung) belastet der Hund andere Gelenke mehr als üblich. Diese werden dann auch irgendwann geschädigt (Bänderriss im Kniegelenk, starker Verschleiß in den Schultergelenken usw.).

Schon in den ersten Lebensmonaten kann der Tierarzt den Hund auf HD untersuchen, falls Sie es wünschen. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn aufgrund der Rasse ein genereller Verdacht besteht. Somit können schon frühzeitig eventuelle Spätfolgen verhindert werden. Besonders gefährdete Rassen sind übrigens Labrador Retriever, Golden Retriever, Rottweiler und Deutscher Schäferhund.

Röntgenbild

Junge und jüngere Hunde mit Hüftgelenksdysplasie

Sollte sich herausstellen, dass Ihr gerade bei Ihnen eingezogener Welpe oder Junghund diese Erbkrankheit mitbringt, bestehen in jungen Hundejahren noch gute Chancen auf eine Eingrenzung der Probleme. Eine Früherkennung ist hierbei immer die wirksamste Methode gegen die HD.

Ohne Operation gibt es folgende Therapieansätze:

  • Physiotherapie zur Stärkung der Muskeln und Bänder
  • Vermeidung von starken Stoßbewegungen (springen, rennen usw.) und Schonung der Gelenke
  • keine übermäßige Belastung durch lange Spaziergänge oder Hundesport
  • viel Schwimmen für den Hund (runde Bewegungen sind gut für den gesamten Bewegungsapparat)
  • Anpassung der Nahrung, Zugabe von Nahrungsergänzungsmitteln in Form von knorpelbildenden Stoffen (z. B. Muschelpulver) zum Schutz der Gelenke

Ist die HD bereits früh stark ausgeprägt oder lässt auf keinen Erfolg durch Physiotherapien hoffen, empfiehlt sich ein operativer Eingriff. Je nach Schweregrad der Fehlbildung gibt es verschiedene Möglichkeiten zur OP.

Wichtig: Die Hunde-OP-Versicherung

Wir raten in dem Fall übrigens unbedingt zu einer Hunde-OP-Versicherung, denn diese Eingriffe liegen oft im mittleren vierstelligen Bereich!

Bitte achten Sie darauf, dass die Versicherung zwei wichtige Regeln vorgibt, die es unbedingt einzuhalten gilt:

  • Vor der Diagnose müssen Sie die Hunde-OP abschließen, da die Versicherung sonst nicht leistet.
  • Beachten Sie die Wartezeit in der Hunde-OP! Nach Abschluss werden in dieser Zeit nur die OP-Kosten nach einem Unfall erstattet.

Die Operationsmethoden sind sehr vielfältig. Wir legen den Fokus hier auf drei Methoden, gestaffelt nach Alter des Hundes.

Dreifache Beckenosteotomie (DBO) beim heranwachsenden Hund

Ist eine Diagnose auf HD positiv, ist der wohl effektivste operative Eingriff bei Hunden in jungen Jahren die so genannte DBO (Dreifache Beckenosteotomie – manchmal auch TPO oder DPO genannt). Dieser Eingriff beugt einer Fehlentwicklung von sowohl Hüfte als auch Hüftgelenken vor. Eine Operation findet aber auch nur dann statt, wenn sich noch keine Arthrose in den Gelenken gebildet hat.

Da die Hüfte über kurz oder lang eine Fehlstellung ausbildet und diese unweigerlich zu einer Verschiebung von Gelenkpfanne und Gelenkkopf führen wird, richtet der Tierarzt mithilfe der DBO die Hüftknochen neu aus. Hierfür wird der Beckenknochen an drei Stellen durchtrennt. Anschließend werden die drei Knochenteile in einem anderen Winkel mit medizinischen Metalplatten verschraubt und so neu ausgerichtet.

Die Knochen wachsen anschließend in dem neuen Winkel wieder zusammen und das verhindert dann zukünftig falsch angeordnete Gelenkteile. Durch diesen Eingriff sollte der Vierbeiner danach ein ganz normales Hundeleben führen können.

Künstliches Hüftgelenk beim ausgewachsenen Hund

Wenn die Hüftgelenksdysplasie bereits weit fortgeschritten ist und sich schon eine Gelenksarthrose gebildet hat, bleibt fast immer nur noch der Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks. Dieser Eingriff ist aber auch nur dann möglich, wenn der Hund nicht mehr wächst und die Knochen ihre endgültige Größe erreicht haben.

An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass diese Operationsmethode bei weitem die kostspieligste ist. Daher raten wir dringend zu einer Hunde-OP-Versicherung. Hohe vierstellige Kosten sind hierbei keine Seltenheit.

künstliches Hüftgelenk

Beim künstlichen Hüftgelenk bekommt der Hund die Gelenkpfanne und den Gelenkkopf der Hüfte ersetzt. Die neuen Gelenke aus Metall (als Knochenersatz) und Kunststoff (als Knorpelersatz) werden anstelle der natürlichen Gelenkteile eingesetzt. Dafür entfernt der Tierarzt die betroffenen Knochenteile und verschraubt die künstlichen Gelenke mit den restlichen Knochen.

Nervenresektion beim alten Hund

Wie am Anfang dieses Beitrags erwähnt, werden ältere bis alte Hunde mit der Diagnose HD nicht mehr mit künstlichen Hüftgelenken ausgestattet. Dieser Eingriff ist in der Regel zu gravierend, als dass der Hundekörper in fortgeschrittenem Alter das noch schadlos überstehen würde.

Aber damit sich Ihr Hund trotzdem schmerzfrei ohne massiven Eingriff bewegen kann, gibt es die Nervenresektion. Hierbei handelt es sich um die Stilllegung der Nerven in den erkrankten Gelenken. Ein so ausgeschalteter Nerv überträgt keine Schmerzreize mehr. Diese Methode wird übrigens bei alten Hunden nicht nur bei einer Hüftgelenksdysplasie eingesetzt.

Leider gibt es einen ziemlich großen Nachteil bei der Nervenresektion. Wenn die Nerven ausgeschaltet wurden, dann spürt der Hund zwar keinen Schmerz mehr, aber die Schädigung im Gelenk bleibt bestehen und die Arthrose wird meist sogar schlimmer. Nur merkt der Hund davon nichts mehr. Aber immerhin kann die Fellnase ihren Lebensabend schmerzfrei verbringen.

Hüftgelenksdysplasie beim Hund vorbeugen – geht das?

Leider gilt hier: Die Hüftgelenksdysplasie beim Hund ist immer genetisch bedingt und somit angeboren. Vorbeugende Maßnahmen sind daher leider nicht möglich. In jedem Fall sollten Sie, wenn Sie sich ein neues tierisches Familienmitglied (ob jung oder alt) ins Haus holen, das Tier immer genau von einem Tierarzt untersuchen lassen.

Diese genetische Erkrankung ist lange kein Grund, zu verzweifeln. Sie können nämlich bei einer bestehenden Erkrankung dafür sorgen, dass Ihr Hund so wenig wie möglich darunter leidet. Beachten Sie unsere Tipps, kann die Fellnase trotz der HD ein gutes Leben führen.

Ist der Hund zu dick? Reduzieren Sie sein Gewicht!

Wie auch bei uns Menschen führt Übergewicht immer zu einem schnelleren Verschleiß der Gelenke. Sollte Ihr Hund zusätzlich an der genetisch bedingten Fehlbildung der Hüftgelenke leiden, machen die überschüssigen Pfunde natürlich umso mehr aus.
Hier lautet dann die Devise: Ran an den Speck und abnehmen!

Aber bitte hier auch mit Vorsicht vorgehen und den Hund nicht gleich über den Hundesportplatz jagen. Denn beim Hundesport kann gerade eine angeschlagene Hüfte umso sehr leiden, selbst wenn der Hund schlank und fit ist. Vieles kann natürlich auch über die Ernährung gesteuert werden. Dennoch sind ein gesundes Maß an Bewegung und hochwertiges Futter immer empfehlenswert. Regelmäßiges Gassigehen und ein geringes Maß an Leckerlis können da schon Wunder wirken.

Aber auch hier raten wir immer zum Besuch bei einem Physiotherapeuten für Hunde, dieser kann ganz gezielt auf die speziellen Bedürfnisse Ihres speziellen „Falls“ eingehen und Therapien anordnen.

Auch zuhause sollten stoßhafte Bewegungen eingeschränkt werden

Treppenlaufen, der Sprung vom Sofa oder aus dem Auto und viele weitere Bewegungen, die eine Stoßwirkung auf die Gelenke mit sich bringen, sollte der Hund möglichst vermeiden. Sie als Hundehalter sollten nun gut darauf achten, dass sich Ihr Vierbeiner so gut es geht schont. Vieles davon wird er aber auch schon selbst vermeiden, wenn er Schmerzen hat.

Achten Sie besonders darauf, dass zukünftige Gassirunden nun den Bedürfnissen Ihres Tieres angepasst werden. Joggen mit Hund oder gar Radfahren mit Hund sollten Sie jetzt tunlichst meiden. Das würde seinen Gesundheitszustand nur verschlechtern.

Hund schwimmt im Wasser

Schwimmen ist da die allerbeste Alternative. Die kreisförmigen Bewegungen sind äußerst gut für die Gelenke. Auch werden diese nicht belastet, weil das Gewicht des Hundes im Wasser keine Rolle spielt.

Ihr Hund ist keine Wasserratte? Kein Problem, dafür gibt es auch eine Lösung! Ein Hundephysiotherapeut kann Ihnen so genannte „Trockenschwimmübungen“ zeigen, die dem Bewegungsablauf im Wasser nachempfunden sind. So übt der Hund die gesundheitsfördernden Bewegungen, ohne dass er ein nasses Fell bekommt.

Fazit: Eine Hüftgelenksdysplasie ist kein Grund zur Panik

Wenn Ihre Fellnase an der HD erkrankt ist, gibt es dank der modernen Medizin ausreichend Möglichkeiten, das Leben des Tieres ziemlich beschwerdefrei zu gestalten. Oft kommt der Tierarzt für eine vernünftige Behandlung der Krankheit nicht um eine Operation beim Hund herum. Daher hier noch einmal abschließend unser dringender Hinweis:

Eine Operation beim Hund kostet immer sehr viel Geld, was ein großes Loch in Ihre Finanzen reißen kann. Eine Hunde-OP-Versicherung fängt diese Kosten auf und lässt Sie ruhig schlafen. Denn Sie können sich gewiss sein, dass Ihre Fellnase in guten Händen ist und Sie nicht aufs Geld achten müssen.

Teilen Sie uns doch einfach hier im Blog Ihre Erfahrungen mit, wir freuen uns auf Ihren Kommentar!

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