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Getreide für Hunde: Ja oder Nein?

Getreide für Hunde

Getreide für Hunde - dieses Thema spaltet Deutschlands Hundebesitzer in zwei Lager. Viele sind der Ansicht, dass eine Zugabe dieser speziellen pflanzlichen Kost zur Fütterung gut ist für den Hund, andere lehnen das rigoros ab. Was ist dran an diesem Streitthema?

Getreide für Hunde? Vorsicht vor Unverträglichkeiten!

Unseren Recherchen zufolge ist eine Fütterung mit Getreide für Hunde nicht grundsätzlich schlecht. Worauf Du aber unbedingt achten musst, ist die Frage:

Verträgt mein Hund überhaupt Getreide?

Bei einer Getreideunverträglichkeit (z. B. gegen das Getreideeiweiß Gluten), Krankheiten wie Krebs, Gelenkerkrankungen oder Hefepilzbefall ist die Zugabe zum Hundefutter natürlich zu vermeiden!

Bei manchen Hunden kann der Zusatz von Getreide im Futter, auch ohne diese Unverträglichkeiten oder Erkrankungen, Verdauungsprobleme und Blähungen verursachen.

Um ganz sicher zu gehen frag hierzu bitte auch den Tierarzt Deines Vertrauens, er kann die Fellnase eventuell auch gleich entsprechend untersuchen.

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Getreide für Hunde - Die Menge macht’s

Für gesunde Hunde gilt der Grundsatz:
Die Menge an Getreide ist entscheidend!

Leider ist in vielen Fertigfutterprodukten oft ein astronomisch hoher Anteil Getreide enthalten, teilweise bis zu 90 Prozent. Das kann zu diversen Folgeerkrankungen führen, oft ist es Übergewicht.

Achte daher ganz genau darauf, was Du da kaufst oder stell das Futter lieber gleich selber her. In geringen Mengen kann Getreide für Hunde jedoch ein sehr guter und vor allem schneller Energielieferant sein. Das ist besonders für Vierbeiner interessant, die viel leisten müssen.

Sicherlich sollte der Vierbeiner das vorgesetzte Getreide im Futter dann aber auch mögen.

Getreide für Hunde - aber bitte getrennt und richtig vorbereitet!

Getreidesorten

Hirse, Reis, Hafer, Amarant und viele andere Getreidesorten tragen in geringen Mengen der Gesundheit Deines Vierbeiners zu. Du solltest aber darauf achten, dass Du immer Fleisch und Getreide getrennt voneinander fütterst.

Der Grund ist einfach:

Fleisch und Getreide werden vom Hund unterschiedlich gut verdaut. Die gleichzeitige Kombination von beidem kann daher Verdauungsprobleme mit sich bringen.

Auch die Verarbeitung des Getreides vorab ist wichtig. Du solltest unbedingt darauf achten, dass Du das Getreide für den Hund aufbereitest. Das heißt nichts anderes, als dass Du es kochen solltest.

Auch das Einweichen in Wasser (Haferflocken) über Nacht ist eine gute Verarbeitung des ursprünglichen Nahrungsmittels.
Diese Verarbeitung sorgt für eine bessere Verdaulichkeit.

Getreide für Hunde als Zusatz - Unser Fazit

Zusammengefasst konnten wir durch unsere Recherchen feststellen, dass manche Getreidesorten für Hunde in gewissem Maße und unter bestimmten Voraussetzungen durchaus als Futter in Ordnung sind.

Als ergänzende Nahrung und Kohlenhydratlieferant kann man die pflanzliche Kost dem Vierbeiner vorsetzen, sie ist aber nicht auf der natürlichen Speisekarte unserer Vierbeiner und somit ist jedem Hundebesitzer selbst überlassen, ob er seine Fellnase mit derartigen Nahrungsmitteln versorgt.

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