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Berufshaftpflicht Rechtsanwalt
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Berufshaftpflicht Syndikusanwalt

Als reiner Syndikusanwalt unterliegen Sie nicht der Nachweispflicht einer Berufshaftpflicht gemäß § 51 BRAO.

Sie sind bei einer nichtanwaltlichen Organisation wie z.B. einem Unternehmen, Stiftung oder einer Körperschaft in Ihrer Aufgabe als Syndikusanwalt beschäftigt. Sie dürfen diese in allen Unternehmensangelegenheiten beraten, aber nicht anwaltlich nach außen vertreten.

Der Syndikus, deren Bezeichnung seit 2016 im Gesetz vorgesehen ist, gehört dem Berufsstand der Rechtsanwälte an und ist auch in einer Rechtsanwaltskammer gelistet. Es erfordert gegenüber einem Justitiar die erfolgreiche Erfüllung der zweiten juristischen Staatsprüfung.

Für Ihre Tätigkeit als reiner Syndikusanwalt können wir Ihnen keinen Versicherungsschutz bieten.

Sollten Sie jedoch neben Ihrer Arbeit als Syndikus noch Arbeiten als Rechtsanwalt übernehmen und ihre Mandanten anwaltlich vertreten, benötigen Sie für diese Tätigkeiten eine Berufshaftpflicht nach § 51 BRAO.

Wie teuer ist eine Berufshaftpflicht für Sie als Rechtsanwalt neben Ihrer Tätigkeit als Syndikus?

Wir haben für Sie ein Muster-Beispiel für eine Einzelkanzlei zugrunde gelegt:

Einzelrechtsanwalt, Fachanwalt

  • Jahresumsatz: bis 20.000 €
  • Deckungssumme: 250.000 € (vierfach maximiert)
Gesellschaft Selbstbeteiligung Jahresbeitrag
R+V Spezial VS. 1.500,00 € 79,54 €
R+V Spezial VS. 750,00 € 83,37 €
ERGO 1.000,00 € 107,10 €
R+V 750,00 € 122,61 €
Nürnberger 500,00 € 160,44 €
(Alle o. g. Beiträge verstehen sich inkl. 19 % Versicherungssteuer)

Dies ist nur ein Auszug aus den Angeboten aus unserem Vergleich zu Ihrer Berufshaftpflichtversicherung für eine Einzelkanzlei. Berechnen Sie jetzt Ihr persönliches Angebot schnell und einfach online:

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Als Rechtsanwalt können Sie in völlig unterschiedlichen Richtungen tätig sein: als Existenzgründer, nebenberuflich oder in einer Einzelkanzlei – aber auch in einer Bürogemeinschaft oder Partnergesellschaft. Für jede Art Ihrer Tätigkeit bieten wir Ihnen spezielle Angebote, Informationen und Tipps.

Mögliche Schadensfälle

Ein leicht fahrlässig verursachter Fehler kann den Mandanten in solchem Umfang schädigen, dass der Ersatz des Schadens den Rechtsanwalt wirtschaftlich ruinieren würde. Der Versicherungsschutz dient dazu, dem Anwalt zu ermöglichen, den Schaden des Mandanten auszugleichen. Nicht immer hat ein Rechtsanwalt genug Privatvermögen, um aus diesem einen Schaden ersetzen zu können.

Beispiele:

  • fehlerhafte Rechtsauskunft
  • unzutreffende Einschätzung bzgl. des Erfolges eines Rechtsmittels
  • mangelhaft erstellte Verträge
  • Verjähren lassen von Forderungen
  • Frist- und Terminversäumnisse
  • verspäteter Antrag in Vollstreckungssachen
  • Fehler in der Prozessführung
  • Beschreiten des falschen Rechtsweges
  • verspätete Einlegung eines Rechtsmittels

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