Bei den Weltmeisterschaften Dressur in Aachen siegte die deutsche Dressurequipe in der Mannschaftswertung mit insgesamt 223,625 Prozentpunkten vor dem niederländischen Team, das auf insgesamt 217,917 Prozentpunkte kam.
Zum zehnten Mal wurde die von Bundestrainer Holger Schmezer betreute Equipe im ARAG-Preis Mannschafts-Weltmeister. Die Hoffnungen der niederländischen Reiterinnen und Reiter, erstmals in der Geschichte der Dressur-Weltmeisterschaften den Wechsel an der Spitze herbeizuführen, erfüllte sich nicht. Die Bronzemedaille ging an die Mannschaft der USA mit 213,917 Prozentpunkten.
Damit konnten Heike Kemmer (Winsen) mit Bonaparte (75,792 Prozent), Isabell Werth (Rheinberg) mit Satchmo (75,000 Prozent), Nadine Capellmann (Würselen) mit Elvis VA (72,833 Prozent) und Hubertus Schmidt (Borchen-Etteln) mit Wansuela suerte (69,208 Prozent), der als schlechtester deutscher Teilnehmer das Streichergebnis bildete, erneut den Titel verteidigen.
In der 40-jährigen Geschichte der Weltmeisterschaften Dressur ist es insgesamt der zehnte Titelgewinn einer deutschen Equipe. Seit 1973 ist die deutsche Dressurmannschaft bei allen internationalen Championaten, wie Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften ungeschlagen. Für Bundestrainer Holger Schmezer (Verden) ist das Mannschaftsgold von Aachen nach dem Sieg bei der WM 2002, dem Titelgewinn bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen und drei gewonnenen EM-Teamtiteln der sechste große Erfolg.
Der Erfolg der deutschen Mannschaft ist zugleich ein Erfolg für den Zuchtverband Hannover. Alle Mannschaftspferde tragen das hannoversche Brandzeichen - das hat es in der Geschichte der Dressur-Weltmeisterschaften noch nie gegeben. Auch das beste Pferd im niederländischen Team, Salinero unter Anky van Grunsven, hat seine Wurzeln im größten Warmblutzuchtverband der Welt.
(Bildquelle:http://www.aachen2006.de)
Zum zehnten Mal wurde die von Bundestrainer Holger Schmezer betreute Equipe im ARAG-Preis Mannschafts-Weltmeister. Die Hoffnungen der niederländischen Reiterinnen und Reiter, erstmals in der Geschichte der Dressur-Weltmeisterschaften den Wechsel an der Spitze herbeizuführen, erfüllte sich nicht. Die Bronzemedaille ging an die Mannschaft der USA mit 213,917 Prozentpunkten.
Damit konnten Heike Kemmer (Winsen) mit Bonaparte (75,792 Prozent), Isabell Werth (Rheinberg) mit Satchmo (75,000 Prozent), Nadine Capellmann (Würselen) mit Elvis VA (72,833 Prozent) und Hubertus Schmidt (Borchen-Etteln) mit Wansuela suerte (69,208 Prozent), der als schlechtester deutscher Teilnehmer das Streichergebnis bildete, erneut den Titel verteidigen.
In der 40-jährigen Geschichte der Weltmeisterschaften Dressur ist es insgesamt der zehnte Titelgewinn einer deutschen Equipe. Seit 1973 ist die deutsche Dressurmannschaft bei allen internationalen Championaten, wie Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften ungeschlagen. Für Bundestrainer Holger Schmezer (Verden) ist das Mannschaftsgold von Aachen nach dem Sieg bei der WM 2002, dem Titelgewinn bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen und drei gewonnenen EM-Teamtiteln der sechste große Erfolg.
Der Erfolg der deutschen Mannschaft ist zugleich ein Erfolg für den Zuchtverband Hannover. Alle Mannschaftspferde tragen das hannoversche Brandzeichen - das hat es in der Geschichte der Dressur-Weltmeisterschaften noch nie gegeben. Auch das beste Pferd im niederländischen Team, Salinero unter Anky van Grunsven, hat seine Wurzeln im größten Warmblutzuchtverband der Welt.
(Bildquelle:http://www.aachen2006.de)