Versicherte Gefahren - Gebäudeversicherung
Die eigenen vier Wände sind für viele Bürger zu einer wichtigen Altersvorsorge geworden und viele Hausbesitzer hegen und pflegen mit viel Herzblut ihr Häuschen. Mit der Gebäudeversicherung besteht wichtiger Schutz, wenn mal etwas passiert. Denn von vielen Gefahren des Alltages kann ein Schaden ausgehen, der zu einer Beschädigung oder sogar Zerstörung des Hauses führen kann. Durch die Gebäudeversicherung sind die Kosten für eine Reparatur oder auch den Neuaufbau gedeckt.
Man unterscheidet in der Gebäudeversicherung zwischen mehreren Gefahren, die sich in drei Gruppen einteilen lassen:
- Brand, Blitzschlag, Explosion, Implosion, Anprall oder Absturz eines Luftfahrzeuges, seiner Teile oder seiner Ladung
- Leitungswasser
- Sturm und Hagel
Grundsätzlich besteht heute in jeder Gebäudeversicherung der Schutz für die genannten Gefahren. Das gehört zur sogenannten Standarddeckung. Mehr Informationen finden Sie hier:
http://www.vergleichen-und-sparen.de/wohngebaeudeversicherung.html
Darüber hinaus lassen sich, je nach Wahl des Tarifs zur Gebäudeversicherung, gegen Zuschlag auch noch andere Gefahren versichern, die einen Schaden zur Folge haben können. Dazu gehören z. B.:
- Wasser-, Zuleitungs- und Heizungsrohre auch außerhalb des Gebäudes
- Überspannungsschäden - z. B. durch Blitzeinschlag in der näheren Umgebung
- Graffitischäden
- Elementarschäden
- Mietausfalldeckung für vermieteten Wohnraum
Es gibt aber auch Risiken, die sich nicht über die Gebäudeversicherung abdecken lassen. Dazu gehören Kriege oder innere Unruhen. Was bei uns in Deutschland aber nicht wirklich als Gefahr zu betrachten ist. Im Zeichen des Atomzeitalters macht sich aber sicherlich mancher Bürger so seine Gedanken, was bei einem Atomunfall mit dem eigenen Haus geschieht. Der Ersatz von Schäden durch Kernenergie richtet sich nach dem Atomgesetz, die Gebäudeversicherung bleibt da außen vor.
