Vor ca. 8.000 Jahren wurde die heute größte deutsche Nordseeinsel mit
einer Fläche von ca. 99 km2 vom Festland abgetrennt. Auf einer Länge von
40km erstreckt sich ein traumhafter Sandstrand, im Westen herrscht eine
raue Brandung, im Osten das stille Wattenmeer. Mit urwüchsigen Dünen und
grünen Deichen, wurde diese Insel in den letzten Jahren immer beliebter
– Sylt.
Auch bei Hundehaltern steht die Insel hoch im Trend, denn auf der Nordseeinsel sind die vierbeinigen Freunde gern gesehene Gäste. Die großzügig angelegten Hundestrände und umfangreiche Wanderwege lassen das Herz jeden Hundebesitzers höher schlagen. So kann man bei ausgiebigen Spaziergängen und frischer Seeluft die Seele baumeln lassen.
Damit Sylt auch weiterhin eine hundefreundliche Insel bleibt, gibt es natürlich ein paar Regeln an die sich die Hundehalter zu halten haben.
Zu den Bereichen, in denen Hunde nicht erlaubt sind, zählen neben Kinderspielplätze auch Kirchen, Schulen, Krankenhäuser und Kindergärten. Im Grunde für jeden Hundehalter selbsterklärend, da es Daheim auch nicht anders ist.
Leinenzwang gilt in der gesamten Fußgängerzone, in Parkanlagen, auf Friedhöfen und in den Wäldern. Auf der Westerländer Promenade sind Hunde generell gestattet, müssen dort aber ebenfalls an der Leine geführt werden. Desweiteren sind Hunde in Naturschutzgebieten und auf landwirtschaftlich genutzten an der Leine zu führen.
Hundestrände
Die Insel Sylt bietet an mehreren Strandabschnitten unbeschwertes Strandvergnügen für Mensch und Hund. Dort können sich Hund und Halter nach Herzenslust am Strand oder im Wasser austoben.
An allen anderen Strandabschnitten ist die Mitnahme von Hunden nicht gestattet.
Und auch für die Hinterlassenschaften der Hunde hat die Inselverwaltung vorgesorgt. Hundebesitzer können sich beispielsweise an den Strandübergängen, im Service-Shop in Westerland (Strandstraße 32), in der Touristenformation (Friedrichstr. 44), im Rathaus (Andreas-Nielsen-Str. 1) sowie aus den Hundetüten-Spendern, die an allen Abfallbehältern angebracht sind, kostenlos Hundekotbeutel besorgen, um die Hinterlassenschaften ihres Hundes bequem und hygienisch zu entsorgen.
Bei ausgedehnteren Spaziergängen sollte man immer ein paar Kotbeutel mehr in der Tasche haben, damit man im Fall der Fälle das „Geschäft” schnell entsorgen kann.
Neben den großen Auslaufgebieten, bietet Sylt aber noch vieles mehr für Partner Hund. Neben ortsansässigen Tierärzten befinden sich auf der Insel diverse Zubehörläden, ein Hundesalon, eine Hundeschule, Hundevereine und zwei Tierphysiotherapeuten.
Und wenn der Hundehalter mal einen Ausflug unternehmen möchte, bei dem ein Hund nicht mit kann, bietet der Tierschutzverein Sylt e.V. eine Tierbetreuung an. (www.tierheim-sylt.de)
Sylt bietet viele Unterkünfte in den verschiedensten Kategorien, von „gut bürgerlich“ über Abenteuercamping bis hin zu noblen Komfort. Aber oftmals scheitert ein geplanter Urlaub daran, dass das Feriendomizil, das einem gefällt, keine Haustiere zulässt. Häufig sind es gerade die exklusiven Ferienhäuser oder –wohnungen, die keine Haustiere dulden.
Eine Ausnahme stellt da das 5-Sterne-Ferienhaus „Am Klenterhörn“ dar.
Die modern eingerichtete Doppelhaushälfte liegt am Keitumer Watt in
erster Reihe nördlich der Kirche St. Severin Richtung Munkmarsch. Hunde
sind dort gern gesehen und werden auf Wunsch auch persönlich vom
vierbeinigen Hausherrn „Bootsmann“ begrüßt. Ideal für die vierbeinigen
Familienmitglieder ist die Lage mit direktem Zugang zum Wattweg und dem
großen Garten im Naturschutzgebiet.
Sie haben Platz für sechs Personen in drei Schlafzimmern, zwei Bädern und geräumigen Wellnessbereich. Genießen Sie den direkten Blick über Wattenmeer und Himmel - das mit der Tageszeit sich ständig wechselnde Naturschauspiel der Gezeiten. Lassen Sie sich verzaubern von der Schönheit Keitums verbunden mit der unendlichen Weite des Meeres. Ein perfekter Ort der Ruhe und Erholung in privatem und anspruchsvollem Ambiente.
Weitere Infos zu diesem Ferienhaus in Keitum auf Sylt "Exklusives Wohnen unter Reet" finden Sie hier: Ferienhaus Am Klenterhörn
Weitere Informationen und hundefreundliche Unterkünfte finden Sie in der Informationsbroschüre: „Hundeflyer Westerland“
Auch bei Hundehaltern steht die Insel hoch im Trend, denn auf der Nordseeinsel sind die vierbeinigen Freunde gern gesehene Gäste. Die großzügig angelegten Hundestrände und umfangreiche Wanderwege lassen das Herz jeden Hundebesitzers höher schlagen. So kann man bei ausgiebigen Spaziergängen und frischer Seeluft die Seele baumeln lassen.
Damit Sylt auch weiterhin eine hundefreundliche Insel bleibt, gibt es natürlich ein paar Regeln an die sich die Hundehalter zu halten haben.
Zu den Bereichen, in denen Hunde nicht erlaubt sind, zählen neben Kinderspielplätze auch Kirchen, Schulen, Krankenhäuser und Kindergärten. Im Grunde für jeden Hundehalter selbsterklärend, da es Daheim auch nicht anders ist.
Leinenzwang gilt in der gesamten Fußgängerzone, in Parkanlagen, auf Friedhöfen und in den Wäldern. Auf der Westerländer Promenade sind Hunde generell gestattet, müssen dort aber ebenfalls an der Leine geführt werden. Desweiteren sind Hunde in Naturschutzgebieten und auf landwirtschaftlich genutzten an der Leine zu führen.
Hundestrände
Die Insel Sylt bietet an mehreren Strandabschnitten unbeschwertes Strandvergnügen für Mensch und Hund. Dort können sich Hund und Halter nach Herzenslust am Strand oder im Wasser austoben.
An allen anderen Strandabschnitten ist die Mitnahme von Hunden nicht gestattet.
Und auch für die Hinterlassenschaften der Hunde hat die Inselverwaltung vorgesorgt. Hundebesitzer können sich beispielsweise an den Strandübergängen, im Service-Shop in Westerland (Strandstraße 32), in der Touristenformation (Friedrichstr. 44), im Rathaus (Andreas-Nielsen-Str. 1) sowie aus den Hundetüten-Spendern, die an allen Abfallbehältern angebracht sind, kostenlos Hundekotbeutel besorgen, um die Hinterlassenschaften ihres Hundes bequem und hygienisch zu entsorgen.
Bei ausgedehnteren Spaziergängen sollte man immer ein paar Kotbeutel mehr in der Tasche haben, damit man im Fall der Fälle das „Geschäft” schnell entsorgen kann.
Neben den großen Auslaufgebieten, bietet Sylt aber noch vieles mehr für Partner Hund. Neben ortsansässigen Tierärzten befinden sich auf der Insel diverse Zubehörläden, ein Hundesalon, eine Hundeschule, Hundevereine und zwei Tierphysiotherapeuten.
Und wenn der Hundehalter mal einen Ausflug unternehmen möchte, bei dem ein Hund nicht mit kann, bietet der Tierschutzverein Sylt e.V. eine Tierbetreuung an. (www.tierheim-sylt.de)
Sylt bietet viele Unterkünfte in den verschiedensten Kategorien, von „gut bürgerlich“ über Abenteuercamping bis hin zu noblen Komfort. Aber oftmals scheitert ein geplanter Urlaub daran, dass das Feriendomizil, das einem gefällt, keine Haustiere zulässt. Häufig sind es gerade die exklusiven Ferienhäuser oder –wohnungen, die keine Haustiere dulden.
Eine Ausnahme stellt da das 5-Sterne-Ferienhaus „Am Klenterhörn“ dar.
Die modern eingerichtete Doppelhaushälfte liegt am Keitumer Watt in
erster Reihe nördlich der Kirche St. Severin Richtung Munkmarsch. Hunde
sind dort gern gesehen und werden auf Wunsch auch persönlich vom
vierbeinigen Hausherrn „Bootsmann“ begrüßt. Ideal für die vierbeinigen
Familienmitglieder ist die Lage mit direktem Zugang zum Wattweg und dem
großen Garten im Naturschutzgebiet. Sie haben Platz für sechs Personen in drei Schlafzimmern, zwei Bädern und geräumigen Wellnessbereich. Genießen Sie den direkten Blick über Wattenmeer und Himmel - das mit der Tageszeit sich ständig wechselnde Naturschauspiel der Gezeiten. Lassen Sie sich verzaubern von der Schönheit Keitums verbunden mit der unendlichen Weite des Meeres. Ein perfekter Ort der Ruhe und Erholung in privatem und anspruchsvollem Ambiente.
Weitere Infos zu diesem Ferienhaus in Keitum auf Sylt "Exklusives Wohnen unter Reet" finden Sie hier: Ferienhaus Am Klenterhörn
Weitere Informationen und hundefreundliche Unterkünfte finden Sie in der Informationsbroschüre: „Hundeflyer Westerland“