Fest stand bis Redaktionssschluss nur soviel: Pferd und Reiterin sind schwer verletzt. Die näheren Umstände eines spektakulären Unfalls am Sonntag abend auf der Staatsstraße Kemnath-Pressath müssen erst noch geklärt werden. Offensichtlich war eine Reiterin mit einem Pkw zusammengeprallt.
Nach Angaben der Polizei war ein 36-Jähriger mit seinem Pkw um 18.45 Uhr von Kemnath in Richtung Pressath unterwegs. Zwischen den Ausfahrten Trabitz/Zessau und Zintlhammer standen auf der Fahrbahn - so ein unbeteiligter Zeuge - zwei Pferde mit einer 28-jährigen und einer 13-jährigen Reiterin, aus den Gemeidebereichen Speinshart und Trabitz. Der Zeuge forderte nach eigenem Bekunden die beiden Frauen auf, die Fahrbahn unverzüglich zu verlassen.
Unmittelbar danach fuhr ein 36-jähriger Pkw-Fahrer aus dem Gemeidebereich Pressath, der ebenfalls von Kemnath nach Pressath unterwegs war, heran. Dieser sah jedoch die beiden Pferde zu spät. Er versuchte noch, nach links auszuweichen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Dabei geriet er mit seinem Pkw ins Schleudern und blieb dann rechts in einem Graben auf dem Dach liegen. Dadurch wurde der Pressather leicht verletzt. Er wurde vorsorglich vom BRK ins Krankenhaus nach Kemnath gebracht. Ob dabei sein Pkw die Pferde noch touchiert hat, konnte noch nicht geklärt werden.
Ein 53-jähriger Weidener, der mit seinem Auto unmittelbar dem 36-Jährigen folgte, prallte aber mit seinem Pkw gegen das Pferd mit der 28-jährigen Reiterin. Dabei wurden das Tier und die junge Frau schwer verletzt. die Frau wurde ins Klinikum Weiden eingeliefert.
Das Pferd das eine rund 40 Zentimeter lange, klaffende und heftig blutende Wunde am linken Vorderbein erlitt, wurde von einem Tierarzt an der Unfallstelle versorgt und anschließend in eine Tierklinik gebracht. Die Beifahrerin des Pkw-Fahrers wurde ebenfalls leicht verletzt.
Am Pkw des 36-jährigen Pressathers entstand Totalschaden. Der Wagen des 53-jährigen Weideners wurde stark beschädigt. Der Gesamtsachschaden wird auf etwa 14 000 Euro beziffert. Die Feuerwehren Pressath und Zintlhammer übernahmen die Verkehrsregelung, reinigten die Fahrbahn und halfen beim Bergen der Fahrzeuge und des verletzten Pferdes. Die Staatsstraße war für etwa zwei Stunden total gesperrt.
Nach Angaben der Polizei war ein 36-Jähriger mit seinem Pkw um 18.45 Uhr von Kemnath in Richtung Pressath unterwegs. Zwischen den Ausfahrten Trabitz/Zessau und Zintlhammer standen auf der Fahrbahn - so ein unbeteiligter Zeuge - zwei Pferde mit einer 28-jährigen und einer 13-jährigen Reiterin, aus den Gemeidebereichen Speinshart und Trabitz. Der Zeuge forderte nach eigenem Bekunden die beiden Frauen auf, die Fahrbahn unverzüglich zu verlassen.
Unmittelbar danach fuhr ein 36-jähriger Pkw-Fahrer aus dem Gemeidebereich Pressath, der ebenfalls von Kemnath nach Pressath unterwegs war, heran. Dieser sah jedoch die beiden Pferde zu spät. Er versuchte noch, nach links auszuweichen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Dabei geriet er mit seinem Pkw ins Schleudern und blieb dann rechts in einem Graben auf dem Dach liegen. Dadurch wurde der Pressather leicht verletzt. Er wurde vorsorglich vom BRK ins Krankenhaus nach Kemnath gebracht. Ob dabei sein Pkw die Pferde noch touchiert hat, konnte noch nicht geklärt werden.
Ein 53-jähriger Weidener, der mit seinem Auto unmittelbar dem 36-Jährigen folgte, prallte aber mit seinem Pkw gegen das Pferd mit der 28-jährigen Reiterin. Dabei wurden das Tier und die junge Frau schwer verletzt. die Frau wurde ins Klinikum Weiden eingeliefert.
Das Pferd das eine rund 40 Zentimeter lange, klaffende und heftig blutende Wunde am linken Vorderbein erlitt, wurde von einem Tierarzt an der Unfallstelle versorgt und anschließend in eine Tierklinik gebracht. Die Beifahrerin des Pkw-Fahrers wurde ebenfalls leicht verletzt.
Am Pkw des 36-jährigen Pressathers entstand Totalschaden. Der Wagen des 53-jährigen Weideners wurde stark beschädigt. Der Gesamtsachschaden wird auf etwa 14 000 Euro beziffert. Die Feuerwehren Pressath und Zintlhammer übernahmen die Verkehrsregelung, reinigten die Fahrbahn und halfen beim Bergen der Fahrzeuge und des verletzten Pferdes. Die Staatsstraße war für etwa zwei Stunden total gesperrt.