Die steigenden Stromkosten sind für viele Verbraucher ein guter Grund, den Stromanbieter zu wechseln. Nicht nur der finanzielle Aspekt ist ausschlaggebend. Viele Menschen möchten wissen, woher ihr Strom kommt und wie er hergestellt wird. Mittlerweile kann man auf andere Stromanbieter zurückgreifen, die Strom aus Energie wie zum Beispiel Sonne Wind und Wasser anbieten. Der Wechsel ist einfach, da der Grundversorger zur Strombelieferung gesetzlich verpflichtet ist. So besteht zu keiner Zeit die Gefahr, ohne Strom dazustehen. Der Wechsel erfolgt unmerklich, eine zuverlässige Stromversorgung ist zu jedem Zeitpunkt garantiert. Zähler und Leitungen bleiben nach dem erfolgten Wechsel im Besitz des Netzbetreibers. Die Zählerstände werden vom neuen Anbieter oder vom Lokalversorger abgelesen. Wartungsarbeiten nimmt der Netzbetreiber vor. Technische Arbeiten sind für den Wechsel nicht nötig. Und so funktioniert der Anbieterwechsel: Man sucht sich den passenden Stromversorger und lässt sich die Vertragsunterlagen zuschicken. Nachdem der neue Vertrag unterschrieben ist, übernimmt der neue Anbieter die restlichen Formalitäten, auch die Kündigung beim bisherigen Versorger. Es ist üblich, dass der neue Anbieter keine Extra-Gebühr für die Wechselprozedur verlangt. Werden die kompletten Anmeldeunterlagen bis zum 10. eines Monats zurückgeschickt, erfolgt der Wechsel in der Regel zu Beginn des übernächsten Monats.