Solidar Sterbegeldversicherung
Finanztest sagt: „ein faires Angebot“

Seit 01.01.2004 zahlen die Krankenkassen kein Sterbegeld mehr. Nun tut private Vorsorge Not.

Dazu bietet die Solidar Sterbegeldversicherung ein besonderes Angebot. Unberücksichtigt ist bei vielen Bundesbürgern noch die Versorgungslücke im Sterbefall: Hier kommen auf die Angehörigen mittlerweile Kosten zu, die sich über 5.000 Euro bis 6.000 Euro belaufen. Da hier kein sozialer Träger aufkommt, müssen die Kosten für die Bestattung von den Verwandten selber getragen werden.

Die SOLIDAR - Sterbegeldversicherung bietet für die Bestattungsvorsorge äußerst günstige Beiträge für die gesamte Laufzeit. Der Tarif wurde bei Stiftung Finanztest als „faires Angebot“ bezeichnet. Mittlerweile gehört die SOLIDAR zu den größten Sterbegeldversicherungen in Deutschland.

Die SOLIDAR Sterbegeldversicherung wurde 1922 als Selbsthilfe-Sterbekasse für Metallberufe gegründet. Im Jahre 1939 erlangte die die kleine Sterbekasse auf Gegenseitigkeit die Rechtsfähigkeit. Für Mitglieder bedeutet diese fortan den Rechtsanspruch auf Zahlung eines Sterbegeldes. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erlebte die SOLIDAR Sterbegeldversicherung einen rasanten Aufstieg: 1949 zählte die Kasse schon 1.971 Mitglieder.

1986 wurde die SOLIDAR für das allgemeine Publikum geöffnet. Das war eine entscheidende Richtung für das Wachstum: Denn seitdem kann sich jeder bei der SOLIDAR versichern, der es möchte. Die SOLIDAR Sterbegeldversicherung steht allen Interessenten offen.  Und immer nach dem Prinzip: Hohe Leistungen zu niedrigen Beiträgen.

Mittlerweile gehören rund 90.000 Mitglieder zu der Gemeinschaft zum SOLIDAR-Versicherungsverein.



Und hier können Sie sich den günstigen Beitrag zur Solidar Sterbegeldversicherung berechnen und auf Wunsch beantragen: