Die Deutschen sind des Impfens müde geworden. Nicht nur in der Humanmedizin hat dies gewaltige Auswirkungen, wenn man an die Masernepidemie denkt. Im Bereich der Veterinärmedizin tauchen verstärkt Krankheiten und Seuchen auf, die als fast ausgemerzt galten. Impfen schützt das Leben ihrer Katze und das Leben anderer Tiere!
Katzenseuche:
Die Katzenseuche ist eine hochansteckende Erkrankung, die besonders bei Katzenwelpen einen schnellen, meist tödlichen Verlauf nimmt. Die Erkrankung beginnt mit Abgeschlagenheit, Fressunlust und hohem Fieber. Kurz darauf erbrechen die Tiere massiv, zunächst Reste der letzten Mahlzeit, bald nur noch Schleim und Galle. Überleben sie dieses Stadium, so kann sich ein schwerer, beinahe unstillbarer Durchfall einstellen, der Blut und Darmschleimhautfetzen enthalten kann.
Durchfall und Erbrechen führen zu einem hohen Flüssigkeitsverlust und die Tiere trocknen sehr schnell aus.
Die Behandlung der Katzenseuche ist nur selten erfolgreich.
Der Virus welcher die Katzenseuche überträgt ist in der Natur äußerst überlebensfähig. Die Übertragung erfolgt hauptsächlich durch infizierten Kot. Eine Ansteckung über Käfige, Futterschalen, Katzentoiletten, Kleidung usw. ist auch möglich. Es gibt auch bei dieser Vieruserkrankung infizierte Tiere welche nicht erkranken, aber andere Katzen infizieren können. Katzen können auch durch Hunde angesteckt werden; Der umgekehrte Fall ist jedoch nicht bekannt.
Katzenwelpen werden mit ungefähr 8-9 Wochen das erste Mal geimpft, eine Nachimpfung erfolgt 3-4 Wochen später. Nach dieser Grundimmunisierung wird eine jährliche Wiederholungsimpfung empfohlen. Zuchtkatzen sollten vor der Belegung immunisiert sein. Diese Impfung kann mit anderen Impfungen kombiniert werden.
Tollwut:
Die Tollwut ist für alle Säugetiere - ebenso für den Menschen - lebensgefährlich. Der Zeitraum von einer Infektion bis zum Ausbruch der Krankheit kann sehr stark variieren. Äußerlich gesund erscheinende Tiere können bereits Träger des Tollwut-Virus sein und andere Tiere und Menschen anstecken. Erkrankte Tiere durchlaufen meist drei mehr oder weniger ausgeprägte Stadien: von Wesensveränderungen, Speicheln und Schluckbeschwerden über Unruhe, Speichelfluss und Aggressivität bis hin zu Muskellähmungen, Koma und Tod. Die Erkrankung endet nach dem Ausbruch immer tödlich.
Die Tollwut ist eine Anzeigepflichtige Tierseuche und gilt als eine der gefährlichsten Zoonosen (sind Krankheiten welche von Tieren auf den Menschen übertragen werden können), da sie eine enorme Gefährdung für den Menschen darstellt. Eine Behandlung bei erkrankten und verdächtigen Tieren ist gesetzlich verboten. Schon bei Verdacht auf Tollwut kann die Tötung ungeimpfter Tiere angeordnet werden.
Das Virus welches die Tollwut auslöst wird mit dem Speichel infizierter Tiere ausgeschieden. Eine Ansteckung erfolgt in der Regel durch den Biss tollwutkranker Tiere, eine Übertragung durch Belecken und Kratzen ist aber auch möglich.
Katzen können ab der 8. Lebenswoche geimpft werden. Um gemäß der Tollwutverordnung als geschützt anerkannt zu werden muss der Welpe bei Impfung jedoch mindestens 3 Monate alt sein und die Impfung muss mindestens 30 Tage, höchstens 1 Jahr zurückliegen. Will man mit dem Tier verreisen ist die Mitname des Nachweises einer erfolgten Tollwutimpfung notwendig.
Genauere Informationen bekommen Sie beim Tierarzt.
Katzenseuche:
Die Katzenseuche ist eine hochansteckende Erkrankung, die besonders bei Katzenwelpen einen schnellen, meist tödlichen Verlauf nimmt. Die Erkrankung beginnt mit Abgeschlagenheit, Fressunlust und hohem Fieber. Kurz darauf erbrechen die Tiere massiv, zunächst Reste der letzten Mahlzeit, bald nur noch Schleim und Galle. Überleben sie dieses Stadium, so kann sich ein schwerer, beinahe unstillbarer Durchfall einstellen, der Blut und Darmschleimhautfetzen enthalten kann.
Durchfall und Erbrechen führen zu einem hohen Flüssigkeitsverlust und die Tiere trocknen sehr schnell aus.
Die Behandlung der Katzenseuche ist nur selten erfolgreich.
Der Virus welcher die Katzenseuche überträgt ist in der Natur äußerst überlebensfähig. Die Übertragung erfolgt hauptsächlich durch infizierten Kot. Eine Ansteckung über Käfige, Futterschalen, Katzentoiletten, Kleidung usw. ist auch möglich. Es gibt auch bei dieser Vieruserkrankung infizierte Tiere welche nicht erkranken, aber andere Katzen infizieren können. Katzen können auch durch Hunde angesteckt werden; Der umgekehrte Fall ist jedoch nicht bekannt.
Katzenwelpen werden mit ungefähr 8-9 Wochen das erste Mal geimpft, eine Nachimpfung erfolgt 3-4 Wochen später. Nach dieser Grundimmunisierung wird eine jährliche Wiederholungsimpfung empfohlen. Zuchtkatzen sollten vor der Belegung immunisiert sein. Diese Impfung kann mit anderen Impfungen kombiniert werden.
Tollwut:
Die Tollwut ist für alle Säugetiere - ebenso für den Menschen - lebensgefährlich. Der Zeitraum von einer Infektion bis zum Ausbruch der Krankheit kann sehr stark variieren. Äußerlich gesund erscheinende Tiere können bereits Träger des Tollwut-Virus sein und andere Tiere und Menschen anstecken. Erkrankte Tiere durchlaufen meist drei mehr oder weniger ausgeprägte Stadien: von Wesensveränderungen, Speicheln und Schluckbeschwerden über Unruhe, Speichelfluss und Aggressivität bis hin zu Muskellähmungen, Koma und Tod. Die Erkrankung endet nach dem Ausbruch immer tödlich.
Die Tollwut ist eine Anzeigepflichtige Tierseuche und gilt als eine der gefährlichsten Zoonosen (sind Krankheiten welche von Tieren auf den Menschen übertragen werden können), da sie eine enorme Gefährdung für den Menschen darstellt. Eine Behandlung bei erkrankten und verdächtigen Tieren ist gesetzlich verboten. Schon bei Verdacht auf Tollwut kann die Tötung ungeimpfter Tiere angeordnet werden.
Das Virus welches die Tollwut auslöst wird mit dem Speichel infizierter Tiere ausgeschieden. Eine Ansteckung erfolgt in der Regel durch den Biss tollwutkranker Tiere, eine Übertragung durch Belecken und Kratzen ist aber auch möglich.
Katzen können ab der 8. Lebenswoche geimpft werden. Um gemäß der Tollwutverordnung als geschützt anerkannt zu werden muss der Welpe bei Impfung jedoch mindestens 3 Monate alt sein und die Impfung muss mindestens 30 Tage, höchstens 1 Jahr zurückliegen. Will man mit dem Tier verreisen ist die Mitname des Nachweises einer erfolgten Tollwutimpfung notwendig.
Genauere Informationen bekommen Sie beim Tierarzt.