Mit diesem Titel begann schon unser Hundetagebuch und auch dieser Text hat einen traurigen Hintergrund. Unsere jetzigen Fellkobolde kamen durch einen traurigen Vorfall zu uns, aber ich beginne lieber von vorn.
Vor einem Jahr entschied der Familienrat, dass eine Samtpfote in unsere Familie aufgenommen werden sollte. Hintergrund war der unbändige Wunsch unserer großen Tochter nach einem Haustier. Ein Käfigtier kam für uns aber nicht in Betracht, denn unserer Meinung nach, kann man diesen Tieren nicht gerecht werden, wenn sie nicht entsprechenden Freilauf bekommen.
So fiel die Wahl auf eine Samtpfote. Ein Kater sollte es sein, ein getigerter wohlgemerkt und natürlich aus dem Tierschutz. Da hatten wir schon das erste Problem, denn viele Tierschützer vermitteln nur Pärchen, auf einer Seite verständlich, aber auf der anderen Seite gibt es auch Familien, die ihren Katzen genug Zuwendung entgegen bringen.
Über das Internet fanden wir eine junge Frau, die im Raum Alpen Katzen von Bauernhöfen rettet. In einer Pferdebox flitzten 3 junge Katzen sofort in die Ecken, nur ein kleiner schwarz-weißer Kater blieb in der Mitte, am Futternapf unerschrocken sitzen. War es Liebe auf den ersten Blick? Anscheinend, denn mit dem knapp 5 Wochen alten Krümelchen machten wir uns auf den Weg nachhause. Schon auf der Fahrt bekam der kleine Krümel seinen Namen – Brösel.
Tja, in den 50 € Vermittlungsgebühr waren auch weitere Tiere inbegriffen, die im Schutzvertrag aber nicht erwähnt wurden – Flöhe!
Das waren dann nochmals 30 € für Behandlung des Tieres und der Umgebung. Leider nahm sich die „Tierschützerin“ davon nichts an und so blieb ich neben diesen Behandlungskosten auch auf den Entwurmungskosten und Impfkosten sitzen. Ich kann daher niemanden empfehlen, sich dort eine Katze zu holen, zumal ich hörte das Katzen vermittelt wurden, die an der Katzenseuche erkrankt waren. Auch diese Katzenbesitzer blieben auf den Kosten sitzen und verloren zu dem noch ihre Kätzchen an der Krankheit.
So zog also Brösel bei uns ein. Schnell bekam er den Beinamen König oder auch königliche Hoheit, denn wenn er den Raum betrat, dann tat er es auf seine ganz besondere Weise und alles drehte sich um ihn.
Unser kleiner König entwickelte sich zu einem tollen Kater, machte nie etwas kaputt, war verschmust und oftmals mehr Hund als Katze.
Als die ersten sonnigen Tage die Gemüter erfreuten, saßen wir oft im garten und Brösel miaute herzzerreißend an der Terrassentür. So fassten wir den Entschluss, ihm Freigang zu gewähren. Auch hier versetzte er uns immer wieder ins Erstaunen, denn er kam auf Zuruf angerannt und war immer nur in den angrenzenden Gärten unterwegs.
Bis an diesem Augustabend, den unsere Familie wohl nicht mehr vergessen wird. Die Nachbarin klingelte und fragte ob unser Kater im haus sei, was ich verneinte. Es war kurz nach acht, noch hell. Auf der Straße lag unser Brösel – überfahren.
Der Autofahrer hat ihn einfach liegen lassen, ist einfach abgehauen.
Brösel hat ein großes Loch hinterlassen, denn überall vermisste man ihn. Ob dies abends beim Einschlafen war oder morgens beim Aufwachen, beim Betreten des Hauses oder abends beim Fernsehgucken. Er fehlte!
Keine Katze der Welt kann diesen Kater ersetzen, aber eventuell den Schmerz lindern und ebenfalls eine besondere Stellung in unserer Familie bekommen. Eine Katze?
Lesen Sie im nächsten Teil weiter, bekommen wir eine neue Samtpfote?
Vor einem Jahr entschied der Familienrat, dass eine Samtpfote in unsere Familie aufgenommen werden sollte. Hintergrund war der unbändige Wunsch unserer großen Tochter nach einem Haustier. Ein Käfigtier kam für uns aber nicht in Betracht, denn unserer Meinung nach, kann man diesen Tieren nicht gerecht werden, wenn sie nicht entsprechenden Freilauf bekommen.
So fiel die Wahl auf eine Samtpfote. Ein Kater sollte es sein, ein getigerter wohlgemerkt und natürlich aus dem Tierschutz. Da hatten wir schon das erste Problem, denn viele Tierschützer vermitteln nur Pärchen, auf einer Seite verständlich, aber auf der anderen Seite gibt es auch Familien, die ihren Katzen genug Zuwendung entgegen bringen.
Über das Internet fanden wir eine junge Frau, die im Raum Alpen Katzen von Bauernhöfen rettet. In einer Pferdebox flitzten 3 junge Katzen sofort in die Ecken, nur ein kleiner schwarz-weißer Kater blieb in der Mitte, am Futternapf unerschrocken sitzen. War es Liebe auf den ersten Blick? Anscheinend, denn mit dem knapp 5 Wochen alten Krümelchen machten wir uns auf den Weg nachhause. Schon auf der Fahrt bekam der kleine Krümel seinen Namen – Brösel.
Tja, in den 50 € Vermittlungsgebühr waren auch weitere Tiere inbegriffen, die im Schutzvertrag aber nicht erwähnt wurden – Flöhe!
Das waren dann nochmals 30 € für Behandlung des Tieres und der Umgebung. Leider nahm sich die „Tierschützerin“ davon nichts an und so blieb ich neben diesen Behandlungskosten auch auf den Entwurmungskosten und Impfkosten sitzen. Ich kann daher niemanden empfehlen, sich dort eine Katze zu holen, zumal ich hörte das Katzen vermittelt wurden, die an der Katzenseuche erkrankt waren. Auch diese Katzenbesitzer blieben auf den Kosten sitzen und verloren zu dem noch ihre Kätzchen an der Krankheit.
So zog also Brösel bei uns ein. Schnell bekam er den Beinamen König oder auch königliche Hoheit, denn wenn er den Raum betrat, dann tat er es auf seine ganz besondere Weise und alles drehte sich um ihn.
Unser kleiner König entwickelte sich zu einem tollen Kater, machte nie etwas kaputt, war verschmust und oftmals mehr Hund als Katze.
Als die ersten sonnigen Tage die Gemüter erfreuten, saßen wir oft im garten und Brösel miaute herzzerreißend an der Terrassentür. So fassten wir den Entschluss, ihm Freigang zu gewähren. Auch hier versetzte er uns immer wieder ins Erstaunen, denn er kam auf Zuruf angerannt und war immer nur in den angrenzenden Gärten unterwegs.
Bis an diesem Augustabend, den unsere Familie wohl nicht mehr vergessen wird. Die Nachbarin klingelte und fragte ob unser Kater im haus sei, was ich verneinte. Es war kurz nach acht, noch hell. Auf der Straße lag unser Brösel – überfahren.
Der Autofahrer hat ihn einfach liegen lassen, ist einfach abgehauen.
Brösel hat ein großes Loch hinterlassen, denn überall vermisste man ihn. Ob dies abends beim Einschlafen war oder morgens beim Aufwachen, beim Betreten des Hauses oder abends beim Fernsehgucken. Er fehlte!
Keine Katze der Welt kann diesen Kater ersetzen, aber eventuell den Schmerz lindern und ebenfalls eine besondere Stellung in unserer Familie bekommen. Eine Katze?
Lesen Sie im nächsten Teil weiter, bekommen wir eine neue Samtpfote?