Hunde-Vergiftungsversicherung: Tipps für den Ernstfall
Hunde-Vergiftungsversicherung
Es kann sehr schnell gehen: Beim Spiel im Park hat Bello etwas in den Fang genommen und verschluckt. Oder er ist in ausgelegtes Rattengift getreten und hat dieses durch das Lecken der Pfote aufgenommen. Nun ist Eile geboten: Denn eine Vergiftung kann, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird, schwere gesundheitliche Schäden bis hin zum Tod verursachen. Bello muss sofort zum Tierarzt oder in die Tierklinik. Der zweite Schock ist dann die Kostenrechnung für die Behandlung. Schutz gegen das Kostenrisiko bietet die Hunde-Vergiftungsversicherung.
Informationen zur Hunde-Vergiftungsversicherung erhalten Sie auf dem Vergleichsportal von vergleichen-und-sparen.de: http://www.vergleichen-und-sparen.de/hunde-vergiftungsversicherung.html
Deutlichste Anzeichen für eine Vergiftung des geliebten Vierbeiners sind Mattigkeit, Erbrechen bedingt durch die innere Körperabwehr oder auch erhöhter Speichelfluss und Durchfall. Gerade im Erbrochenen können noch Rückstände des Giftstoffes (z. B. Wurststück, Blatt einer Pflanze) vorhanden sein. Wenn es möglich ist, dieses eintüten und dem Tierarzt zur Analyse mitgeben.
Wenn es möglich ist, sollte immer eine zweite Person als Begleitung mit zum Tierarzt fahren. Denn während der Autofahrt kann man sich nur unzureichend um den vergifteten Vierbeiner kümmern. Viele weitere wertvolle Informationen zum Thema Vergiftung, Symptome und Erstmaßnahmen erhalten Sie auf den Ratgeberseiten zur Hunde-Vergiftungsversicherung.
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