Auto fahren mit dem Hund
Auto fahren mit dem Hund - © amidala - Fotolia.com
Wenn Urlauber, die mit ihrem Hund verreisen, die Anreise zum Ferienort mit dem Auto planen, sollten sie sich – je nach Länge des Weges – überlegen wo sie eine Pause einlegen möchten. Dabei sollte man darauf achten, dass der gewählte Rastplatz hundefreundlich ist. Es sollte ein kleines Waldstück oder zumindest eine Wiese bzw. einen Grünstreifen geben, wo sich der Hund erleichtern darf. Wichtig ist auch, dass die Hundehalter genügend Wasser für den Vierbeiner dabei haben. Es kann immer mal passieren, dass man in einen Stau gerät…. Natürlich gilt – wie auch im Alltag – den Hund niemals in einem geparkten Auto in der prallen Sonne alleine zu lassen. Generell bietet es sich auch an, große Teile der Strecke in die frühen Morgenstunden oder in den Abend zu verlegen.
Zum einen ist das Verkehrsaufkommen in der Regel geringer und zum anderen sind die Morgen- bzw. Abendstunden für die meisten Hunde stressfreier, da sie zu diesen Zeiten meist ein Schläfchen halten. Sehr ratsam ist es auch mit dem Hund vor Reisebeginn und nach Ankunft am Ferienort einen großen Spaziergang zu unternehmen. Wenn der Hund keine längeren Autofahrten gewöhnt ist, sollte man ausreichend lange vor Beginn der Reise mit ihm trainieren. Beginnend mit kurzen Fahrten zu netten Plätzen oder Ereignissen in unmittelbarer Nähe des Wohnorts. So lernt der Hund das Autofahren nicht schlimm ist und dass nach der Fahrt meist etwas Schönes oder Aufregendes passiert.
Die sicherste Variante für den Hund ist die Reise in einer Auto-Hundebox. Jedoch sollte der Hund mit dieser vertraut sein und vor dem Urlaub daran gewöhnt werden. Alternativ kann der Hund auch auf dem Rücksitz des Autos mitreisen. Hierfür benötigt man zur Absicherung einen Hunde-Anschnallgurt.
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