Der Hundeführerschein ist die Bescheinigung dafür, dass der Hundehalter weiß, dass er über das nötige Grundwissen für den richtigen Umgang mit dem Hund verfügt.
Zudem bescheinigt er, dass sich Hund und Herr in jeder Alltagssituation rücksichtsvoll und vorbildlich verhalten können. Möchte man den Hunde Führerschein erwerben, muss man an Vorbereitungskursen teilnehmen und Prüfungen bestehen.
Zentralen Themen des Kurses sind, die Sachkunde des Halters sowie die Gehorsamkeit und Sozialverträglichkeit seines Hundes. Mit unterschiedlichen Konzepten und Lehrgängen bieten viele Vereine den Erwerb des Hundesführerscheins an.
Die Vorbereitungskurse und Prüfungen werden nach bundesweit einheitlichen Kriterien und Konditionen vom dem VDH (Verband für das deutsche Hundewesen) ausgebildeten und anerkannten Ausbildern/ Prüfern durchgeführt.
Die Prüfungen umfasst einen theoretischen sowohl als auch einen praktischen Teil. Das Ausbildungsangebot steht jedem Hunde Führer offen. Vorraussetzungen für den Hundeführerschein sind das Alter des Hundes.
Er sollte bei der Ablegung der Prüfung mindestens zwölf Monate alt sein. Zudem muss der Halter nachweisen können, dass der Hund geimpft und Haftpflicht versichert ist. Und der Hund muss einen Mikrochip besitzen.
Die Kursdauer beträgt in etwa 12 Wochen, in denen ein bis zweimal wöchentlich die Übungsstunden stattfinden. Die Abschlussprüfung erfolgt nach spätestens vier Monaten. Der VDH hat einheitliche Kurs- und Prüfungsgebühren festgelegt.
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Kursgebühr |
75,00 Euro |
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Teilnehmerpaket und Schulunterlagen |
15,00 Euro |
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Prüfungsgebühren für Kursteilnehmer |
25,00 Euro |
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Prüfungsgebühr für die, dir nicht am Vorbereitungskurs teilnahmen |
50,00 Euro |