50.000 Hunde werden getötet, wegen drei Todesfälle im Zusammenhang mit Tollwut!
Wie Sie vielleicht von internationalen Nachrichtenagenturen gehört haben, haben Behörden in Chuxiong in der Provinz Yunnan, eine fünftägige Kampagne von 25. bis 30. Juli zum Töten von Hunden durchgeführt, nachdem bekannt wurde, dass drei Menschen an Tollwut gestorben waren. Über 50.000 Hunde, darunter auch Welpen, wurden brutal zu Tode geprügelt, aufgehängt oder mit elektrischem Strom getötet. Ursprünglich bot die Regierung den Hundebesitzern 5 Rmb (62 US Cents), wenn sie ihre Hunde selbst töteten. Aber nachdem diese Maßnahme keinen Erfolg hatte, wurde eine spezielle Einsatzgruppe gebildet, die Razzien in verdächtigen Häusern durchführte und alle Hunde tötete, die sie vorfanden. Lediglich Militär- oder Polizeihunde wurde von diesen Schlächtertruppen verschont.
Wir fordern dringend ein Treffen mit den Behörden in Chuxiong um weit reichende pragmatische und vor allem humane Lösungen zu diskutieren. Wir möchten Sie dabei um Ihre Hilfe und Unterstützung bitten, indem Sie Ihren Protest gegenüber den Behörden in Chuxiong aussprechen. Bitte klicken Sie sich dazu auf folgende Seite:
www.animalsasia.org
Hier finden Sie einen Protest-Beispielbrief, den Sie per Post an die Behörden in Yunnan oder per E-Mail an die chinesische Botschaft in Ihrer Nähe schicken können.
Obwohl diese Neuigkeiten schockierend und entsetzlich sind, gibt es Hoffnung für die Hunde in China. Denn die Tierschutzgruppen, die zu Anfang des Jahres an unserem Symposium für Begleittiere in Guangzhou teilgenommen haben, haben sich zu einer Stimme formiert und sprechen sich heute gegen das brutale Schlachten der Hunde aus. Wir haben uns verpflichtet, mit diesen Gruppen zusammenzuarbeiten, um die Botschaft vom Respekt gegenüber Hunden und Katzen in der Öffentlichkeit zu verbreiten. Wir werden dies beratend tun und unsere Materialien für eine landesweite „Freunde… oder Fraß?”-Roadshow zur Verfügung stellen, die zeitlich mit dem Welttiertag im Oktober 2006 zusammenfallen wird.
Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre Sorge um unsere besten Freunde in China und dafür, dass Sie diesem dringenden Hilferuf folgen – gemeinsam können wir dafür sorgen, dass diese brutalen Hundeschlachtungen der Vergangenheit angehören werden.
Jill Robinson MBE
Founder & CEO
Animals Asia Foundation
Wie Sie vielleicht von internationalen Nachrichtenagenturen gehört haben, haben Behörden in Chuxiong in der Provinz Yunnan, eine fünftägige Kampagne von 25. bis 30. Juli zum Töten von Hunden durchgeführt, nachdem bekannt wurde, dass drei Menschen an Tollwut gestorben waren. Über 50.000 Hunde, darunter auch Welpen, wurden brutal zu Tode geprügelt, aufgehängt oder mit elektrischem Strom getötet. Ursprünglich bot die Regierung den Hundebesitzern 5 Rmb (62 US Cents), wenn sie ihre Hunde selbst töteten. Aber nachdem diese Maßnahme keinen Erfolg hatte, wurde eine spezielle Einsatzgruppe gebildet, die Razzien in verdächtigen Häusern durchführte und alle Hunde tötete, die sie vorfanden. Lediglich Militär- oder Polizeihunde wurde von diesen Schlächtertruppen verschont.
Wir fordern dringend ein Treffen mit den Behörden in Chuxiong um weit reichende pragmatische und vor allem humane Lösungen zu diskutieren. Wir möchten Sie dabei um Ihre Hilfe und Unterstützung bitten, indem Sie Ihren Protest gegenüber den Behörden in Chuxiong aussprechen. Bitte klicken Sie sich dazu auf folgende Seite:
www.animalsasia.org
Hier finden Sie einen Protest-Beispielbrief, den Sie per Post an die Behörden in Yunnan oder per E-Mail an die chinesische Botschaft in Ihrer Nähe schicken können.
Obwohl diese Neuigkeiten schockierend und entsetzlich sind, gibt es Hoffnung für die Hunde in China. Denn die Tierschutzgruppen, die zu Anfang des Jahres an unserem Symposium für Begleittiere in Guangzhou teilgenommen haben, haben sich zu einer Stimme formiert und sprechen sich heute gegen das brutale Schlachten der Hunde aus. Wir haben uns verpflichtet, mit diesen Gruppen zusammenzuarbeiten, um die Botschaft vom Respekt gegenüber Hunden und Katzen in der Öffentlichkeit zu verbreiten. Wir werden dies beratend tun und unsere Materialien für eine landesweite „Freunde… oder Fraß?”-Roadshow zur Verfügung stellen, die zeitlich mit dem Welttiertag im Oktober 2006 zusammenfallen wird.
Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre Sorge um unsere besten Freunde in China und dafür, dass Sie diesem dringenden Hilferuf folgen – gemeinsam können wir dafür sorgen, dass diese brutalen Hundeschlachtungen der Vergangenheit angehören werden.
Jill Robinson MBE
Founder & CEO
Animals Asia Foundation