Eine Umfrage in 50 deutschen Städten ergab, dass sich 89 Prozent der Hundehalter einig sind: Ihr Vierbeiner macht Haus oder Wohnung sicherer und vermittelt ein gutes Gefühl – völlig unabhängig von seiner Größe oder Körperkraft. Verwunderlich ist das nicht, denn es gibt eine Menge Gründe, die alle in der Natur des Vierbeiners liegen: Hunde sind ihrem Besitzer absolut loyal, jeder Blick von ihnen, jede freudige Begrüßung sagt den Besitzern: „Für mich bist du etwas ganz Besonderes.“
Das stärkt das Selbstvertrauen und die Selbstsicherheit. Ebenso die Aufmerksamkeit, mit der ein Hund seine Umgebung beobachtet – ein Erbe der wilden Vorfahren, bei denen jedes einzelne Tier seinen Beitrag zur Sicherheit des Rudels zu leisten hatte.
Ein dritter Punkt ist die herausragende Wahrnehmungsgabe der Hunde durch ihre exzellenten Nasen und Ohren. Rauchgeruch? Der Hund meldet ihn, lange bevor sein menschlicher Partner ihn überhaupt wahrnehmen kann. Verdächtige Geräusche oder Bewegungen vor der Terrassentür? Herrchen und Frauchen mögen es überhören und übersehen – der vierbeinige Gefährte dagegen registriert es und schlägt Alarm.
Hundehalter fühlen sich laut dieser Befragung in ihren Wohnungen gut geschützt und auch die Polizei bestätigt, dass ein wachsamer und gut erzogener Hund einen wertvollen Beitrag zum Schutz der eigenen vier Wände leisten kann.
Im Rahmen einer Studie der Universität Graz bestätigte tatsächlich auch jeder zweite einschlägig Vorbestrafte, Wohnungen in denen ein Hund lebt, zu meiden: Sie sind eben ein äußerst ungünstiges „Arbeitsgebiet“ für Diebe und Einbrecher.
Quelle:IVH (Industrieverband Heimierbedarf e.V.) www.ivh-online.de
Das stärkt das Selbstvertrauen und die Selbstsicherheit. Ebenso die Aufmerksamkeit, mit der ein Hund seine Umgebung beobachtet – ein Erbe der wilden Vorfahren, bei denen jedes einzelne Tier seinen Beitrag zur Sicherheit des Rudels zu leisten hatte.
Ein dritter Punkt ist die herausragende Wahrnehmungsgabe der Hunde durch ihre exzellenten Nasen und Ohren. Rauchgeruch? Der Hund meldet ihn, lange bevor sein menschlicher Partner ihn überhaupt wahrnehmen kann. Verdächtige Geräusche oder Bewegungen vor der Terrassentür? Herrchen und Frauchen mögen es überhören und übersehen – der vierbeinige Gefährte dagegen registriert es und schlägt Alarm.
Hundehalter fühlen sich laut dieser Befragung in ihren Wohnungen gut geschützt und auch die Polizei bestätigt, dass ein wachsamer und gut erzogener Hund einen wertvollen Beitrag zum Schutz der eigenen vier Wände leisten kann.
Im Rahmen einer Studie der Universität Graz bestätigte tatsächlich auch jeder zweite einschlägig Vorbestrafte, Wohnungen in denen ein Hund lebt, zu meiden: Sie sind eben ein äußerst ungünstiges „Arbeitsgebiet“ für Diebe und Einbrecher.
Quelle:IVH (Industrieverband Heimierbedarf e.V.) www.ivh-online.de