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Kein Teebaumöl für Samtpfoten!

von: Jennifer Overmeier

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Kein Teebaumöl für Samtpfoten!
Zuerst hochgelobt und nun im Verdacht für Katzen giftig zu sein – das Allroundmittel Teebaumöl.

Was in der Werbung als „nebenwirkungsfrei“ angepriesen wurde, kann mit wenigen Tropfen im Fell für eine Katze tödlich werden.

Über die Fellpflege gelangt das Öl in den Körper der Samtpfote und wirk wie viele ätherische Öle toxisch auf Katzen (Thymian-, Oregano- oder Zimtöl). Teebaumöl enthält die Stoffe Terpenen und Phenolen, die Katzen nur sehr langsam ausscheiden können.

Je nach der Zusammensetzung des verwendeten Teebaumöls oder der verabreichten Menge können die Folgen Vergiftungserscheinungen wie Zittern oder Taumeln, Unruhe oder allgemeine Schwäche sein. In Extremfällen kann die Katze sogar ins Koma fallen oder sterben.

Teebaumöl eignet sich somit nicht als Anti-Parasiten-Mittel bei Katzen und auch nicht zur Sauberkeitserziehung. Schon das Einatmen der Dämpfe kann für Katzen schon gefährlich sein. Weiterhin besteht durch die schwankenden Inhaltsstoffe des Teebaumöls ein nicht zu kalkulierendes Risiko für Katzen. Auch wenn die Samtpfote nach der ersten Anwendung keine Vergiftungsreaktionen zeigt, kann es bei einer mehrfachen Wiederholung zu schwerwiegenden Langzeitfolgen kommen.


 


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