In unserer unmittelbaren Nähe gibt es ein wunderschönes Waldgebiet, in dem man als Hundebesitzer seine Hunde mächtig glücklich machen kann.
Es gibt einen Bach, das Herbstlaub lädt zum Wühlen ein und zum Toben ist genügend Platz vorhanden. Vor allem trifft man dort äußerst selten andere Hunde und deren Halter, so dass auch pöbelige Gesellen zu ihrem Auslauf kommen.
In dieses Waldstück ging ich nun mit meinen beiden Hunden und wollte einen ausgiebigen Spaziergang machen. Von dem Hauptweg gehen mehrere kleine Trampelpfade ab und einen solchen steuerten wir an.
Lilli kam direkt von der Leine und gab direkt Vollgas – über Laubberge, in den Bach, rennen bis zum Umkippen. Man sah ihr förmlich an, wie sehr ihr es gefiel, mal so richtig den Hund raus zu lassen.
Erklärend dazu muss ich sagen, dass wir sonst immer in einem Heidegebiet laufen, in dem in letzter Zeit viele fremde Hunde ausgeführt werden. Das bedeutet für Lilli permanentes Laufen an der Leine.
Also tobte unsere Graue wie eine wilde durch das Unterholz und wurde so übermütig, dass sie den Trampelpfad in vollem Tempo voraus lief. Dort gab es im Verlauf aber leider einen Graben, den sie meinte mit Höchstgeschwindigkeit überspringen zu müssen. Schon beim Aufkommen auf der anderen Seite, befürchtete ich Übles. Sie gab zwar keinen Ton von sich, aber es sah nicht gerade elegant aus.
Ein paar Meter weiter begann sie zu humpeln. Zu Anfang nur ein wenig, dann immer stärker. Ich nahm sie zu Schonung an die Leine, denn Lilli kann auch als Humpelstilzchen ganz schön Gas geben. Hunde leben ihre Triebe nun einmal ohne Rücksicht auf Verluste aus, da muss man als Halter schon Einhalt gebieten.
Daheim angekommen untersuchte ich das Bein, konnte aber nicht feststellen und sie zeigte auch keinen Schmerz an. Aufgrund ihrer Hüftgeschichte habe ich immer Schmerzpräparate vorrätig und verabreichte ihr diese. Zu dem bekam sie ein homöopathisches Mittel, dass bei stumpfen Verletzungen sehr gut wirkt (Traumeel).
Abends wollte sie nicht mehr aufstehen, wir machten uns große Sorgen, wollten aber auch eine Nacht abwarten.
Am nächsten Tag lief sie immer noch im Schongang, aber am zweiten Tag sah schon alles wieder besser aus. Durch ihre wilde Unbekümmertheit hat sie sich wohl eine heftige Prellung zugezogen – typisch Lilli halt!
Es gibt einen Bach, das Herbstlaub lädt zum Wühlen ein und zum Toben ist genügend Platz vorhanden. Vor allem trifft man dort äußerst selten andere Hunde und deren Halter, so dass auch pöbelige Gesellen zu ihrem Auslauf kommen.
In dieses Waldstück ging ich nun mit meinen beiden Hunden und wollte einen ausgiebigen Spaziergang machen. Von dem Hauptweg gehen mehrere kleine Trampelpfade ab und einen solchen steuerten wir an.
Lilli kam direkt von der Leine und gab direkt Vollgas – über Laubberge, in den Bach, rennen bis zum Umkippen. Man sah ihr förmlich an, wie sehr ihr es gefiel, mal so richtig den Hund raus zu lassen.
Erklärend dazu muss ich sagen, dass wir sonst immer in einem Heidegebiet laufen, in dem in letzter Zeit viele fremde Hunde ausgeführt werden. Das bedeutet für Lilli permanentes Laufen an der Leine.
Also tobte unsere Graue wie eine wilde durch das Unterholz und wurde so übermütig, dass sie den Trampelpfad in vollem Tempo voraus lief. Dort gab es im Verlauf aber leider einen Graben, den sie meinte mit Höchstgeschwindigkeit überspringen zu müssen. Schon beim Aufkommen auf der anderen Seite, befürchtete ich Übles. Sie gab zwar keinen Ton von sich, aber es sah nicht gerade elegant aus.
Ein paar Meter weiter begann sie zu humpeln. Zu Anfang nur ein wenig, dann immer stärker. Ich nahm sie zu Schonung an die Leine, denn Lilli kann auch als Humpelstilzchen ganz schön Gas geben. Hunde leben ihre Triebe nun einmal ohne Rücksicht auf Verluste aus, da muss man als Halter schon Einhalt gebieten.
Daheim angekommen untersuchte ich das Bein, konnte aber nicht feststellen und sie zeigte auch keinen Schmerz an. Aufgrund ihrer Hüftgeschichte habe ich immer Schmerzpräparate vorrätig und verabreichte ihr diese. Zu dem bekam sie ein homöopathisches Mittel, dass bei stumpfen Verletzungen sehr gut wirkt (Traumeel).
Abends wollte sie nicht mehr aufstehen, wir machten uns große Sorgen, wollten aber auch eine Nacht abwarten.
Am nächsten Tag lief sie immer noch im Schongang, aber am zweiten Tag sah schon alles wieder besser aus. Durch ihre wilde Unbekümmertheit hat sie sich wohl eine heftige Prellung zugezogen – typisch Lilli halt!