Gerade in der Zeit der Herbststürme gehen von Gebäuden und Grundstücken erhebliche Gefahren aus:
immer wieder werden Passanten durch herabgewehte Dachziegel verletzt, abbrechende Äste oder
umstürzende Bäume beschädigen geparkte Autos. Personenschäden können in die Millionen gehen -
vor allem, wenn der Geschädigte dauerhaft behindert bleibt. Einen guten Haftpflichtschutz
sollte deshalb jeder besitzen, der als Eigentümer die Verkehrssicherungspflicht für seine
Immobilie hat. Wird das Objekt von ihm selbst bewohnt, sind die von Haus und Grundstück
ausgehenden Gefahren in der einfachen Privathaftpflicht mitversichert. Sobald das
Gebäude aber vermietet oder das Grundstück verpachtet ist, entfällt dieser Schutz.
Eine eigenständige Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht wird unverzichtbar, denn wie
bei allen Haftpflichtschäden haftet der Eigentümer im Ernstfall mit seinem ganzen Vermögen
und - bis zu einer geringen Pfändungsgrenze - sogar mit seinem gesamten Einkommen.
Die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht befriedigt berechtigte Ansprüche der Geschädigten
und hilft gleichzeitig, unberechtigte Forderungen abzuwehren. Kommt es zum Prozess,
übernimmt der Versicherer die Gerichts- und Anwaltskosten - schon aus eigenem Interesse.
Tipp: als Vermieter können Sie die Kosten der Gebäudehaftpflicht auf Ihre Mieter umlegen.
Angebote und unseren Vergleichsrechner finden Sie hier:
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