Bach-Blüten für Pferde – Aspen (Populus Tremula)

wegesrand

[ Pflanzen am Wegesrand]

Bei uns kennt man Aspen unter der Bezeichnung „Espe“ oder „Zitterpappel“. Aspen kann man einsetzen bei Pferden, die aus Gründen, die man nicht benennen kann, ein ängstliches Verhalten an den Tag legen.

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Manchmal zeigt sich auch eine völlig unbegründete Furcht bei den Tieren und auch hier kann die Gabe von Aspen hilfreich sein.

Aspen eignet sich aber auch für Tiere, denen es schwerfällt, alleine zu sein, und die auch aus diesem Grund einen unbestimmten Angstzustand aufweisen.

Häufig zeigen sich gerade Pferde mit diesem unbegründeten Angstverhalten als regelrechte Angstbeißer. Aspen kann hier mitunter zu einem guten Ausgleich verhelfen.

In besonders gravierenden Fällen kann diese große, aber vollkommen unbegründete Angst bei den Tieren zu körperlichen Beschwerden wie z. B. Durchfall führen, und auch dann kann eine Verabreichung von Bach-Blüten-Tropfen der Sorte „Aspen“ sinnvoll sein.

Häufig kann man bei den Pferden auch beobachten, dass sie sich beim Transport im Anhänger nicht wohl fühlen und nach einem solchen Transport regelrecht apathisch erscheinen. Die prophylaktische Gabe von Aspen kann diesen Zustand verbessern.

Aspen kann auch hilfreich sein bei Pferden, die unter nervös bedingten Herstörungen leiden. Bei Pferden, die misshandelt wurden, können Aspen Bach-Blüten eine Verbesserung des psychischen Zustandes herbeiführen.

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