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Monatsarchive: März 2010
Pferderassen: der Hackney

(C) Huber & pixelio.de
Beim Hackney handelt es sich um einen besonders eleganten Traber, der eher für Aufsehen erregende Fahrten mit der Kutsche und weniger als Arbeitspferd gezüchtet wurde.
Seine Heimat und das Hauptzuchtgebiet liegen in England, verbreitet ist die relativ selten anzutreffende Rasse außerdem noch in Amerika. Der Name „Hackney“ leitet sich von der englischen Bezeichnung „Hack“ für Miet- und Droschkenpferde ab.
Neben dem Hackney-Pferd, das ein Stockmaß von 143 cm bis 160 cm erreicht, gibt es noch das Hackney-Pony, das bei einer Größe von 125 bis 143 cm dem großen Hackney absolut gleicht.
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Verschlagwortet mit hackney, pferderasse, traber
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Pferderassen: Asturcon

(C) Moorhenne & Pixelio.de
Beim Asturcon, auch Asturier oder Asturcon-Pony genannt, handelt es sich um ein mittelgroßes Pony aus Spanien. Hauptsächlich wird es halbwild in den Bergen der „Sierra de Sueve“ in der nordspanischen Provinz Asturien gehalten, aber auch in einigen Gestüten nachhaltig gezüchtet. Der Name dieser Ponys leitet sich aus ihrem Ursprungsgebiet Asturien ab.
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Man nimmt an, dass der Asturcon aus der Verbindung des einheimischen Urponys mit dem Sorraia-Pony entstanden ist. Eine gewisse Ähnlichkeit mit den britischen Fell- und Dales-Ponys lässt zudem vermuten, dass alle drei Rassen auch durch das keltische Pony beeinflusst wurden.
Veröffentlicht unter Pferde
Verschlagwortet mit asturcon, pferdehaftpflicht, pony
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Pferderassen: das Finnpferd
Das Finnpferd, auch als Finnisches Universal bezeichnet, ist ein muskulöses, gedrungenes Kaltblutpferd aus Finnland. Es handelt sich hier um die einzige ursprüngliche Pferderasse des Landes, die 1970 von der nationalen Zentralorganisation für Rennsport und Pferdezucht in Finnland (Hippos) in vier unterschiedliche Typen unterteilt wurde:
Da gibt es zunächst den leichten Kaltbluttraber (Juoksija), der immerhin rund drei Viertel des heutigen Bestandes ausmacht und als der schnellste Kaltbluttraber der Welt gilt.
Außerdem gehört zu der Rasse Finnpferd ein vielseitiges Reitpferd (Ratsuhevonen), welches zahlenmäßig an zweiter Stelle liegt.
Der dritte Typ ist ein schweres kaltblütiges Zugpferd (Työhevonen) und der vierte und letzte Typ ein Kleinpferd (Pienhevonen), welches dem Ursprung der Rasse, dem „Finnischen Klepper“ entspricht.
Veröffentlicht unter Pferde
Verschlagwortet mit finnpferd, kaltblut, rassepferd
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Pferderassen: Campolina

Bild: Kein Campolina
Bei dem Campolina handelt es sich um einen mittelgroßen Tölter aus Südamerika. Sein genauer Ursprung liegt in dem brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais, das ist weit im Südosten des Landes. Bis heute ist Brasilien das Hauptzuchtgebiet geblieben, verbreitet ist die Rasse allerdings auf dem gesamten amerikanischen Kontinent.
Begründer und Namensgeber für die Rasse ist Cassiano Campolina, Besitzer der Fazenda Tanque in Entre Rios de Minas. Er kreuzte 1870 eine schwarze Berberstute mit einem Andalusierhengst. Das aus dieser Mischung hervorgegangene Hengstfohlen „Monarca“ wird als der Begründungshengst der Campolinas angesehen.
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Verschlagwortet mit campolina, pferderasse, rassepferd, tölter
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Pferderassen: der Cob Normand
Beim Cob Normand handelt es sich um ein mittelgroßes bis großes Kaltblutpferd mit eindeutigem Warmbluteinschlag aus Frankreich. Wie der Name schon sagt, ist seine Heimat die Normandie. Das Hauptzuchtgebiet liegt im Departement La Manche, der Halbinsel, die in den Ärmelkanal hineinreicht, aber auch in den Departments Calvados und Orne wird die Rasse gezüchtet.
Der Cob Normand ist nur sehr gering verbreitet, man geht heute von etwa 65 Zuchthengsten und ca. 800 Stuten aus, die pro Jahr ca. 600 Fohlen zu Welt bringen. Das Stockmaß beträgt zwischen 160 cm bis 170 cm, das Gewicht liegt zwischen 550 und 800 kg.
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