Monatsarchive: April 2009

Zwergpinscher

Der Zwergpinscher, auch Rehpinscher genannt, gehört zur Gruppe der Pinscher und Schnauzer, Molosser und hat seinen Ursprung in Deutschland.

Seine FCI-Nummer ist 185/2.1, seinen Zweitnamen verdankt er einer gewissen Ähnlichkeit mit einem jungen Reh. Der Rassestandard sieht eine Grösse zwischen 25 und 30 cm vor, das Idealgewicht liegt dabei bei ca. 5 kg.

Der Zwergpinscher hat ein kurzes, glattes Fell, welches weich und glänzend ist. Die Farben sind entweder einfarbig rot mit verschiedenen Schattierungen oder schwarz, blau oder schokoladenbraun mit jeweils hellbraunen Abzeichen.

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Zwergdackel

Der Zwergdackel hat die FCI-Nummer 148/4.1 und gehört zur Gruppe der Dachshunde.

Sein Ursprungsland ist Deutschland. Er gehört zur Rasse der Dackel, die hierzulande auch als Teckel bezeichnet werden. Man unterscheidet zwischen 6 verschiedenen Dackelrassen: Kurzhaar-, Langhaar- und Rauhhaardackel, von denen es jeweils eine Normal- und eine Zwergvariante gibt.

Der Rassestandard sieht beim Zwergdackel einen maximalen Brustumfang von 35 cm vor, das dabei erlaubte Gewicht darf 4,5 kg nicht überschreiten. Eine noch kleinere Version, der Kaninchenteckel, wird nur vom FCI anerkannt und darf nur 30 cm Brustumfang aufweisen.

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Schipperke

Schipperkes sind eine eigenständige Hunderasse, deren Ursprung in Belgien liegt und bis ca. 1600 zurückverfolgt werden kann.

Im 17. Jahrhundert war der Schipperke ein in allen Bevölkerungsschichten Belgiens beliebter und bekannter Modehund, sogar die belgische Königin besaß seinerzeit solche Hunde und sorgte damit für weitere Popularität dieser Rasse.

Der Name Schipperke ist flämisch und bedeutet „kleiner Schäferhund”. Er wird mit scharfem S, gefolgt von einem im Rachen gebildeten CH (wie in lachen) ausgesprochen.

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Wie erkenne ich Schmerzen bei meinem Hund?

Genauso wie Menschen fühlen Hunde körperlichen Schmerz. Da sie uns das jedoch nicht sagen können, ist es schwierig zu erkennen, ob ein Hund unter Schmerzen leidet.

Akute Schmerzen erkennt man normalerweise leicht, z. B. wenn man seinem Hund versehentlich auf den Schwanz oder die Pfote tritt und er schmerzvoll aufjault. Wenn der Hund ein Bein beim Laufen schont, dann kann man gleichfalls davon ausgehen, dass er Schmerzen an dieser Stelle hat.

Anders ist das bei chronisch verlaufenden Schmerzen. Wenn das Tier über einen längeren Zeitraum unter Schmerzen leidet, ist das nicht immer erkennbar. Man sollte seinen Hund immer gut beobachten, um Symptome, die auf Schmerzen deuten können, rechtzeitig erkennen und richtig deuten zu können.

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Parasiten-Prophylaxe

Die warme Jahreszeit beginnt und damit verbunden ist die Gefahr von verstärktem Parasiten-Befall bei Hunden.

Da diese zu schwerwiegenden Erkrankungen führen können, sollte jeder Hundehalter unbedingt auf Anzeichen für einen Parasiten-Befall achten.

Es ist sinnvoll das Fell des 4-beingien Freundes täglich zu überprüfen. Flöhe, Zecken oder Läuse sind schnell mit dem bloßen Auge erkennbar. Milben sind zu klein und können nur unter dem Mikroskop identifiziert werden.

Damit es erst gar nicht zu einem Flohbefall kommt, sollte der Hund ein geeignetes Halsband tragen oder regelmäßig mit einem Anti-Flohmittel behandelt werden.

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