Jeder kennt Lassie, Rin TinTin und Boomer, dabei gibt es in der Filmwelt des Western & Co. Noch so manche tierische Filmsstars, die nicht auf Pfoten sondern auf Hufen daher kommen. Einer von Ihnen war der Palomino – Hengst Bamboo Harvester, in den 60er Jahren des 20.Jahrhunderts besser als Mr. Ed bekannt.
A horse is a horse, of course, of course,
And no one can talk to a horse of course
That is, of course, unless the horse is the famous Mister Ed.
Mit diesem Liedtext begann die beliebte Serie um den Klepper mit dem recht frechen Mundwerk.
Der Regisseur Arthur Lubin (1898 – 1995), der schon die bekannten Filme über das Maultier Francis drehte, beschloss in den 50er Jahren eine Serie ins Leben zu rufen, die sich um ein sprechendes Pferd drehen sollte. Als Vorlage dafür nahm er die Kurzgeschichten von Walter Brooks, die in einem einem Magazin erschienen waren und welche von einem sprechenden Pferd handelten.
Er erwarb die Filmrechte und so wurde eine der erfolgreichsten Serien "Mister Ed" geboren.
Insgesamt 143 Folgen lang, konnten sich die amerikanischen Zuschauer des Sender CBS ab 1960 über das sprechende Pferd und seine menschlichen Gefährten amüsieren. Hierzulande fand der blonde Klepper ab Oktober 1962 auf den Bildschirm und begeisterte auch das deutsche Publikum mit zunächst 13 ausgestrahlten Folgen. In den 80er und 90er Jahren wurden die Folgen in Deutschland wiederholt und es wurden auch bisher nicht gezeigte Folgen ausgestrahlt.
Wie schon erwähnt hieß "Mr. Ed" im richtigen Leben Bamboo Harvester und war ein Palomino. Palominos gelten mit ihrem goldglänzenden Fell, welches noch durch die weiße Mähne und den weißen Schweif in der Wirkung unterstützt wird, als die Schönheiten in der Pferdewelt. Diese Farbe - auch Isabellenfarbe genannt - wird seit Jahrhunderten gezüchtet.
In den meisten Staaten ist der Palomino nur als Farbtyp und nicht als Rasse anerkannt.
In der Serie sprach Mr. Ed mit seinem Besitzer, dem Architekten Wilbur Post, (Alan Young). Der junge Mann geriet durch seinen tierischen Freund in so manche verzwickte Situation, da Wilbur keinem von seinem sprechenden Pferd erzählen konnte, nicht einmal seiner Frau Carol (Connie Hines).
Wer hätte dem jungen Architekten auch schon Glauben geschenkt und die Serie hätte dadurch auch ihren Witz verloren. Mr. Ed war ein ziemlich exzentrischer Zeitgenosse, der trotz seiner frechen und oft zynischen Sprüche ein gutes Herz hatte.
Mr. Ed kam durch einen Zufall zu den Eheleuten Post, denn diese hatten ein Häuschen gekauft und der Vorbesitzer hatte das vorwitzige Pferd im angrenzenden Stall vergessen. Als Wilbur feststellt, dass der Vierbeiner sprechen kann nehmen die Geschichten ihren komischen Verlauf.
So witzig wie die Serie zur damaligen Zeit war, ist doch die Trainingsmethode, die Trainer Lester Hilton anwandte, um das Tier zu veranlassen, sein Maul zu bewegen, aus heutigen Gesichtspunkten Tierquälerei.
In einer Zeit ohne Möglichkeit zur Computeranimation, hatte das Pferd einen Draht im Maul, der durch das Halfter lief und an der Kamera abgewandten Seite wieder herunterführte. An diesem zog der Trainer, so dass dem Tier nichts anderes übrig blieb sein Maul zu.
Mr. Ed soll nach alten Pressemeldungen auf einer Ranch in Oklahoma sein Gnadenbrot bekommen haben und verstarb im Februar 1979 im Alter von 33 Jahren.
A horse is a horse, of course, of course,
And no one can talk to a horse of course
That is, of course, unless the horse is the famous Mister Ed.
Mit diesem Liedtext begann die beliebte Serie um den Klepper mit dem recht frechen Mundwerk.
Der Regisseur Arthur Lubin (1898 – 1995), der schon die bekannten Filme über das Maultier Francis drehte, beschloss in den 50er Jahren eine Serie ins Leben zu rufen, die sich um ein sprechendes Pferd drehen sollte. Als Vorlage dafür nahm er die Kurzgeschichten von Walter Brooks, die in einem einem Magazin erschienen waren und welche von einem sprechenden Pferd handelten.
Er erwarb die Filmrechte und so wurde eine der erfolgreichsten Serien "Mister Ed" geboren.
Insgesamt 143 Folgen lang, konnten sich die amerikanischen Zuschauer des Sender CBS ab 1960 über das sprechende Pferd und seine menschlichen Gefährten amüsieren. Hierzulande fand der blonde Klepper ab Oktober 1962 auf den Bildschirm und begeisterte auch das deutsche Publikum mit zunächst 13 ausgestrahlten Folgen. In den 80er und 90er Jahren wurden die Folgen in Deutschland wiederholt und es wurden auch bisher nicht gezeigte Folgen ausgestrahlt.
Wie schon erwähnt hieß "Mr. Ed" im richtigen Leben Bamboo Harvester und war ein Palomino. Palominos gelten mit ihrem goldglänzenden Fell, welches noch durch die weiße Mähne und den weißen Schweif in der Wirkung unterstützt wird, als die Schönheiten in der Pferdewelt. Diese Farbe - auch Isabellenfarbe genannt - wird seit Jahrhunderten gezüchtet.
In den meisten Staaten ist der Palomino nur als Farbtyp und nicht als Rasse anerkannt.
In der Serie sprach Mr. Ed mit seinem Besitzer, dem Architekten Wilbur Post, (Alan Young). Der junge Mann geriet durch seinen tierischen Freund in so manche verzwickte Situation, da Wilbur keinem von seinem sprechenden Pferd erzählen konnte, nicht einmal seiner Frau Carol (Connie Hines).
Wer hätte dem jungen Architekten auch schon Glauben geschenkt und die Serie hätte dadurch auch ihren Witz verloren. Mr. Ed war ein ziemlich exzentrischer Zeitgenosse, der trotz seiner frechen und oft zynischen Sprüche ein gutes Herz hatte.
Mr. Ed kam durch einen Zufall zu den Eheleuten Post, denn diese hatten ein Häuschen gekauft und der Vorbesitzer hatte das vorwitzige Pferd im angrenzenden Stall vergessen. Als Wilbur feststellt, dass der Vierbeiner sprechen kann nehmen die Geschichten ihren komischen Verlauf.
So witzig wie die Serie zur damaligen Zeit war, ist doch die Trainingsmethode, die Trainer Lester Hilton anwandte, um das Tier zu veranlassen, sein Maul zu bewegen, aus heutigen Gesichtspunkten Tierquälerei.
In einer Zeit ohne Möglichkeit zur Computeranimation, hatte das Pferd einen Draht im Maul, der durch das Halfter lief und an der Kamera abgewandten Seite wieder herunterführte. An diesem zog der Trainer, so dass dem Tier nichts anderes übrig blieb sein Maul zu.
Mr. Ed soll nach alten Pressemeldungen auf einer Ranch in Oklahoma sein Gnadenbrot bekommen haben und verstarb im Februar 1979 im Alter von 33 Jahren.