Heute steht er ausgestopft in einer Vitrine des Naturhistorischen Museums der Bürgergemeinde Bern und kann dort bestaunt, seine Heldentaten nachgelesen werden – Barry, der Bernhardiner.
Das Hospiz auf dem Pass des Großen St. Bernhard wurde im 11. Jahrhundert errichtet und bot Pilgern und Reisenden Unterkunft. Erst zur Mitte des 17. Jahrhunderts umgaben sich die Mönche mit großen Berghunden zur Bewachung und zu ihrem Schutz.
Schon bald bekamen die Hunde weitere Aufgaben und wurden zur Begleitung Reisender eingesetzt und zum Auffinden derjenigen, die sich im Schneetreiben oder im Nebel verirrt hatten.
Der berühmte Bernhardiner Barry entstammte auch aus dieser Zucht und wurde im Hospiz im 1800 geboren.
Auch Barry wurde von den Mönchen als Rettungshund eingesetzt und soll in seinem Leben 40 Personen das Leben gerettet haben.
Bei einem seiner Einsätze verwechselte ein Lawinenopfer den berühmten Hund mit einem Wolf und verletzte das tapfere Tier lebensgefährlich.
Auf Wunsch des Priors wurde Barry 1812 nach Bern gebracht, wo er 1814 an Altersschwäche starb.
Neben dem präparierten Fell im Naturhistorischen Museum, wurde Barry auf dem Hundefriedhof von Asnières-sur-Seine bei Paris ein Denkmal errichtet.
Im Jahr 1949 wurde seine Geschichte unter dem Titel Barry (Barry - Der Held von St. Bernhard) in Frankreich verfilmt.
Das Hospiz auf dem Pass des Großen St. Bernhard wurde im 11. Jahrhundert errichtet und bot Pilgern und Reisenden Unterkunft. Erst zur Mitte des 17. Jahrhunderts umgaben sich die Mönche mit großen Berghunden zur Bewachung und zu ihrem Schutz.
Schon bald bekamen die Hunde weitere Aufgaben und wurden zur Begleitung Reisender eingesetzt und zum Auffinden derjenigen, die sich im Schneetreiben oder im Nebel verirrt hatten.
Der berühmte Bernhardiner Barry entstammte auch aus dieser Zucht und wurde im Hospiz im 1800 geboren.
Auch Barry wurde von den Mönchen als Rettungshund eingesetzt und soll in seinem Leben 40 Personen das Leben gerettet haben.
Bei einem seiner Einsätze verwechselte ein Lawinenopfer den berühmten Hund mit einem Wolf und verletzte das tapfere Tier lebensgefährlich.
Auf Wunsch des Priors wurde Barry 1812 nach Bern gebracht, wo er 1814 an Altersschwäche starb.
Neben dem präparierten Fell im Naturhistorischen Museum, wurde Barry auf dem Hundefriedhof von Asnières-sur-Seine bei Paris ein Denkmal errichtet.
Im Jahr 1949 wurde seine Geschichte unter dem Titel Barry (Barry - Der Held von St. Bernhard) in Frankreich verfilmt.