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Berühmte Hunde: Die "First Dogs" [1]

von: Jennifer Overmeier

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Berühmte Hunde: Die "First Dogs" [1]
Nixon hatte einen, Harding, Clinton und Roosevelt ebenso. Sie hießen Buddy, Fala, Laddie Boy und waren die First Dogs der US-Präsidenten.

Als Springer-Spaniel "Spot" verstarb, herrschte große Trauer bei US-Präsident George W. Bush und der First Lady Laura Bush, schließlich war der quirlige Hund 15 Jahre ein treuer Begleiter. "Spot" war die Tochter von "Millie", dem Hund des früheren Präsidenten George Bush und hatte damit präsidiales Blut.

Nicht von ungefähr scheint es zu kommen, dass jeder US-amerikanische Präsident einen vierbeinigen Freund an seiner Seite hatte. Stellt sich die Frage, ob nun alle Präsidenten solche Hundenarren sind oder die treuen Seelen vielleicht dazu beigetragen haben, das politische Image ihrer Besitzer aufzupolieren? Wir gehen der Frage nach und porträtieren 15 Präsidenten samt ihrer vierbeinigen Freunde.

Die ersten Präsidenten und ihre Hunde
Neben mehreren Hengsten besaß der im Jahre 1789 zum ersten Präsidenten der USA ernannte George Washington im Laufe der Jahre 36 Foxterrier. Dazu zählten Drunkard, Mopsey, Taster, Cloe, Tipsy, Tipler, Forester, Captain, Lady Rover, Vulcan, Sweetlips und Searcher.

Auch sein Nachfolger John Adams (1797-1801) hatte zwei Hunde, ebenso Thomas Jefferson (1801-1809), der von dem französischen General Lafayette zwei Berger de Brie (Briard) geschenkt bekam.

Abraham Lincoln - 16. Präsident der USA (1861-1865)
Der Sklavereigegner Lincoln war ebenfalls ein großer Tierfreund. Der Mischling Fido war sein treuester Begleiter. Oftmals konnte man den braun-gelben Rüden mit seinem Herrn rund um Springfield beobachten, wie er stolz eine Zeitung apportierte. Saß sein Herr im Barber Shop, um einen neuen Haarschnitt zu bekommen, spielte Fido vor dem Salon und jagte mit Hingabe seine eigene Rute.

Nach seiner gewonnenen Wahl zum Präsidenten stand der Umzug nach Washington bevor, aber Lincoln wollte Fido das nicht zumuten und ließ ihn daheim in Springfield. Er befürchtete, dass Fido dem Lärm der wachsenden Stadt nicht gewachsen war.
Ein Jahr nach dem Attentat auf Lincoln wurde Fido selbst zum Opfer: Ein betrunkener Mann erstach den Hund. So fanden Hund und Herr ein tragisches Ende.


 

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