Bereits kurz nach der Geburt, sobald sie von ihrer Mutter das erste Mal gesäugt beginnen Katzenbabies mit dem Schnurren.
Das Muttertier schnurrt während des Säugens und beruhigt damit die Jungtiere und auch sich selbst. Sie signalisiert ihren Babys damit, dass alles in Ordnung ist und keinerlei Gefahr droht.
Jungtiere signalisieren dem Muttertier beim Säugen mit dem Schnurren, dass sie gut mit Milch versorgt und somit zufrieden sind.
Nun könnte man meinen, dass das Schnurren ein Ausdruck der Zufriedenheit und des Wohlbehagens sei, jedoch liegt man mit dieser Annahme falsch.
Katzen schnurren in den unterschiedlichsten Gemütslagen. Auch in Stresssituationen, bei großer Angst oder bei starken Schmerzen.
Zwar ist das Schnurren in den meisten Fällen ein Ausdruck der Zufriedenheit, aber bedrängt man beispielsweise eine Katze wird ihr Schnurren, kaum das einer zufriedenen Katze sein.
Schnurren kann zudem für eine Katze eine Art Selbstberuhigung bei Verletzungen oder in Bedrängnis sein.
Selbst eine heilende Wirkung wird laut der Forschung dem Schnurren einer Katze nachgesagt. (The Felid Purr: A bio-mechanical healing mechanism. Fauna Communications Research Institute, 2001. Abgerufen am 2006-05-29.)
Vibrationen im Frequenzbereich von 20 bis 50 Hertz sollen Knochenbrüche wesentlich schneller heilen lassen und die Knochen weisen im Anschluss eine höhere Festigkeit und Stabilität auf. Muskelentzündungen und –verspannungen wurden ebenfalls dadurch gemildert.
Das Schnurren einer Katze liegt im Frequenzbereich von 27 bis 44 Hertz und glaubt man den Forschern, könnten schnurrende Katzen auch für einen Heilungs- und Linderungsprozess von etwaigen Knochen- und Muskelkrankheiten sorgen.
Dies würde sich mit den Beobachtungen decken, dass Knochenbrüche bei Katzen schneller und besser verheilen als beispielsweise bei Hunden.
Das Muttertier schnurrt während des Säugens und beruhigt damit die Jungtiere und auch sich selbst. Sie signalisiert ihren Babys damit, dass alles in Ordnung ist und keinerlei Gefahr droht.
Jungtiere signalisieren dem Muttertier beim Säugen mit dem Schnurren, dass sie gut mit Milch versorgt und somit zufrieden sind.
Nun könnte man meinen, dass das Schnurren ein Ausdruck der Zufriedenheit und des Wohlbehagens sei, jedoch liegt man mit dieser Annahme falsch.
Katzen schnurren in den unterschiedlichsten Gemütslagen. Auch in Stresssituationen, bei großer Angst oder bei starken Schmerzen.
Zwar ist das Schnurren in den meisten Fällen ein Ausdruck der Zufriedenheit, aber bedrängt man beispielsweise eine Katze wird ihr Schnurren, kaum das einer zufriedenen Katze sein.
Schnurren kann zudem für eine Katze eine Art Selbstberuhigung bei Verletzungen oder in Bedrängnis sein.
Selbst eine heilende Wirkung wird laut der Forschung dem Schnurren einer Katze nachgesagt. (The Felid Purr: A bio-mechanical healing mechanism. Fauna Communications Research Institute, 2001. Abgerufen am 2006-05-29.)
Vibrationen im Frequenzbereich von 20 bis 50 Hertz sollen Knochenbrüche wesentlich schneller heilen lassen und die Knochen weisen im Anschluss eine höhere Festigkeit und Stabilität auf. Muskelentzündungen und –verspannungen wurden ebenfalls dadurch gemildert.
Das Schnurren einer Katze liegt im Frequenzbereich von 27 bis 44 Hertz und glaubt man den Forschern, könnten schnurrende Katzen auch für einen Heilungs- und Linderungsprozess von etwaigen Knochen- und Muskelkrankheiten sorgen.
Dies würde sich mit den Beobachtungen decken, dass Knochenbrüche bei Katzen schneller und besser verheilen als beispielsweise bei Hunden.